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Der Spieler
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Anaconda, 2005

Das Leben als Spiel
Der Bedienstete Lehrer einer sehr reichen russischen Adeligen, kommt in die Gunst am Rollettisch von seiner Herrin Geld zum Spielen zu erhalten. Er setzt und setzt und das Schicksal bringt es mit sich, das er plötzlich gewinnt. Nun hat er ein Vermögen gemacht. Noch am Spieltisch sitzend begegnet ihm die schöne Russin und es zieht sie nach Paris. Seine Geliebte erklärt ihm, dass sie in Paris ein ...
  
  











  



  
Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Fischer (Tb.), Frankfurt, 2006

Häutungen
Eine Schlange überlebt nicht ohne Häutungen, bemerkte Nietzsche richtig. Dostojewski (F.D.) beginnt mit: Ich bin ein kranker Mensch … Ich bin ein bösartiger Mensch; seine feinsinnige Erzählung aus dem tiefsten Inneren eines Menschen, der dann, als er bemerkt, dass „ordentliche Menschen mit dem allergrößten Vergnügen“ über sich reden, auch er nun über sich reden möchte. Und in ...
  
  











  



  
Die Sanfte
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Reclam, Ditzingen, 2000

Dostijewski in Höchstform - spannung & Psychologie satt
Der Clou an dieser Erzählung ist die "Vorbemerkung des Verfassers", welche die Erwartung des Lesers in eine Richtung lenkt, die das sonst lediglich tragische Ende zu einem absoluten Schock werden läßt (mehr soll hier nicht verraten werden). Die Frau eines Pfandleihers, so erfährt man, hat sich umgebracht und liegt aufgebahrt im Nebenzimmer. Der Mann ist bestürzt und fassungslos. Die Erzählung ...
  
  











  



  
Weiße Nächte
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Reclam, Ditzingen, 2000

Still, schön
Ist so etwas heute noch möglich? Fernab von Discos mit ihren zombieähnlichen Besuchern, Internetklupplungsorganisationen, und Gangstarappern die Frauen als Dinge stilisieren, beschreibt Dostojewski in >>Weiße Nächte<< das stille, zufällige Zusammentreffen eines einsamen Träumers und eines ebenso einsame, jungen Mädchens. Der Träumer entwickelt Gefühle für das unglückliche Mädchen, doch muss ...
  
  











  



  
Sämtliche Werke
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Piper, 2008
  
  











  



  
Schuld und Sühne. (Dünndruck)
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Dtv, 1996

Schöne Ausgabe, Tolles Buch!
Schauplatz des Romans ist Sankt Petersburg um 1860. Es geht um die Geschichte des bitterarmen, aber überdurchschnittlich begabten Studenten der Juristerei -- Rodion Romanowitsch Raskolnikow, kurz Raskolnikow. Die Mischung aus Armut und Überlegenheitsdünkel (er vergleicht sich selbst mit Napoleon Bonnaparte) spaltet ihn zunehmend von der Gesellschaft ab, was eigentlich der Urgrund allen Übels ist ...
  
  











  



  
Weiße Nächte: Eine Liebesgeschichte
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Insel, Frankfurt, 2008

Still, schön
Ist so etwas heute noch möglich? Fernab von Discos mit ihren zombieähnlichen Besuchern, Internetklupplungsorganisationen, und Gangstarappern die Frauen als Dinge stilisieren, beschreibt Dostojewski in >>Weiße Nächte<< das stille, zufällige Zusammentreffen eines einsamen Träumers und eines ebenso einsame, jungen Mädchens. Der Träumer entwickelt Gefühle für das unglückliche Mädchen, doch muss ...
  
  











  



  
Die Brüder Karamasow
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Patmos, 2004

Gott oder nicht Gott
Dostojewski beschäftigt sich quasi auf jeder Seite des Romans mit Fragen über die Existenz Gottes und die Bedeutung der Sünde sowie dem Umgang von verschiedenen Charakteren mit diesen Fragen. Die Spanne von Lösungen reicht von der Negierung der Existenz Gottes bis zur Annahme einer Gesamtschuld jedes Einzelnen und wird unglaublich mitreißend und einleuchtend dargestellt. Die Empfindungen der ...
  
  











  



  
Verbrechen und Strafe
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Fischer (Tb.), Frankfurt, 2000

Endlich !
Endlich gibt es diesen wunderbaren Roman in einer brillanten Übersetzung. Schon der Titel ist endlich korrekt übersetzt, da der Originaltitel "Prestuplenje i Nakazanje" schlicht und einfach "Verbrechen und Strafe" bedeutet, nicht "Schuld und Sühne". Swetlana Geier schafft, was vor ihr kein Übersetzer geschafft hat, nämlich den Tonfall Dostojewskis aus dem russischen Original (das ich mehrfach ...
  
  











  



  
Der Idiot
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Fischer (Tb.), Frankfurt, 1998

Fürstlich!
das war er also - mein erster dostojewskij. ich bin entzückt! Und eines kann ich gleich zu anfang jedem versprechen, der mit dem gedanken schwanger geht, das buch ebenfalls zu lesen: egal, ob man ihn nun albern findet oder herzzerreißend putzig - der titelgebende idiot, fürst myschkin, wird einem nicht mehr so schnell aus dem kopf gehen, wenn er einmal drin war. (er wird übrigens als idiot ...
  
  











  



  
Romane. Interpretationen
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Reclam, Ditzingen, 2005
  
  











  



  
Aufzeichnungen aus dem Kellerloch
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Reclam, Ditzingen, 1984

Höhepunkt
Für manche (Andre Gide) ist diese kleine Geschichte der Höhepunkt des gesamten Schaffens von Dostojewski. Es ist die Geschichte eines "Sünders", wie so viele, die Dostojewski erdacht hat, eines einsamen, kranken Menschen, der nun bereit ist seine Fehler zu beichten. Dieser Mann ist kein Philosoph sondern ein Grübler, der über seine Existenz nachdenkt und obwohl er seiner Situation bewußt ist, ...
  
  











  



  
Die Sanfte: Eine phantastische Erzählung
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Insel, Frankfurt, 1988

Dostijewski in Höchstform - spannung & Psychologie satt
Der Clou an dieser Erzählung ist die "Vorbemerkung des Verfassers", welche die Erwartung des Lesers in eine Richtung lenkt, die das sonst lediglich tragische Ende zu einem absoluten Schock werden läßt (mehr soll hier nicht verraten werden). Die Frau eines Pfandleihers, so erfährt man, hat sich umgebracht und liegt aufgebahrt im Nebenzimmer. Der Mann ist bestürzt und fassungslos. Die Erzählung ...
  
  











  



  
Schuld und Sühne
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Neuer Kaiser Verlag, 2007

Schöne Ausgabe, Tolles Buch!
Schauplatz des Romans ist Sankt Petersburg um 1860. Es geht um die Geschichte des bitterarmen, aber überdurchschnittlich begabten Studenten der Juristerei -- Rodion Romanowitsch Raskolnikow, kurz Raskolnikow. Die Mischung aus Armut und Überlegenheitsdünkel (er vergleicht sich selbst mit Napoleon Bonnaparte) spaltet ihn zunehmend von der Gesellschaft ab, was eigentlich der Urgrund allen Übels ist ...
  
  











  



  
Arme Leute
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Insel, Frankfurt, 1997

Wundervolles Debüt des großen russischen Dichters...
Ein Briefroman brachte dem jungen Dostojewski mit gerade 24 Jahren Ruhm ein. In "Arme Leute" von 1846 stellt er den zirka 6 Monate währenden Briefwechsel des Kanzleischreibers Makar und der viel jüngeren, gegenüber wohnenden und entfernten Verwandten, der Waisen Warwara dar. Beide verarmen zusehends und bereichern sich das triste Dasein mit ihren ausgetauschten Briefen. Zueinander können sie ...
  
  











  



  
Der Großinquisitor
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Insel, Frankfurt, 2003

Ein wortgewaltiger Dialog
... auch wenn es so aussieht als ob nur einer spricht. Der Großinquisitor ist und bleibt ein Kapitel aus Dostojewskijs Die Brüder Karamasow. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Werken der Literaturgeschichte vermag er für sich selbst zu stehen. Die Dichtung vom Großinquisitor ist im Grunde ein Dialog im Dialog der beiden Brüder Iwan und Alosha Karamasow. Iwan teilt seinem Bruder mit dass er sich ...
  
  











  



  
Der Idiot
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Artemis & Winkler, 2005

Fürstlich!
das war er also - mein erster dostojewskij. ich bin entzückt! Und eines kann ich gleich zu anfang jedem versprechen, der mit dem gedanken schwanger geht, das buch ebenfalls zu lesen: egal, ob man ihn nun albern findet oder herzzerreißend putzig - der titelgebende idiot, fürst myschkin, wird einem nicht mehr so schnell aus dem kopf gehen, wenn er einmal drin war. (er wird übrigens als idiot ...
  
  











  



  
Die Dämonen
Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Dtv, 1999

Der anspruchsvollste Dostojewskij-Roman!
DAS NOBEL-INSTITUT UND NORWEGISCHE BUCHCLUBS RIEFEN NAMHAFTE SCHRIFTSTELLER DER WELT AUF, DIE NACH IHRER MEINUNG 10 WICHTIGSTEN WERKE DER WELTLITERATUR ZU BENENNEN. DIESES WERK WAR EINES DER (AUS DIESEN LISTEN ERSTELLTEN) 100 WICHTIGSTEN BÜCHER DER LITERATURGESCHICHTE. Der meines Erachtens beste, anspruchsvollste unter Dostojewskijs Romanen. Die Geschichte ist unglaublich komplex, mehrere ...
  
  











  



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