Bücher: existentialismus
Bücher:
existentialismus
Soll man de Sade verbrennen: Drei Essays zur Moral des Existentialismus
Simone de Beauvoir
Rowohlt Tb.
, 1997
Der Mythos von Sisyphos: Ein Versuch über das Absurde
Albert Camus
Rowohlt, Reinbek
, 1999
Philosophie des
Der Mythos des Sisyphos ist ein philosophischer Essay über das Absurde. Man könnte es geradezu als Philosophie des Absurden bezeichnen, doch da Camus selber Abstand von dieser Bezeichnung nimmt, möchte ich es eher als praktische Lebenshilfe im Angesicht des Absurden titulieren. Was ist aber nun dieses Absurde von dem die Rede ist? Das Absurde entsteht aus dem ungeheuren Verlangen des Menschen ...
Die Krankheit zum Tode
Sören Kierkegaard
Reclam, Ditzingen
, 1997
dieses buch rührt an!
"Die Krankheit zum Tode" zeigt ein erstaunliches und packendes Religionsbild des Christentums. Kierkegaards Glaubensverständnis ähnelt einem riesigen Mosaik, dessen Betrachtung aus der absoluten Nähe oftmals schwer zu verstehen ist. Tritt man jedoch einen Schritt zurück, fügen sich die einzelnen Steine zu einem atemberaubenden Ganzen, dem man verzückt zustimmen möchte. Kierkegaards Werk macht ...
Gefangene unserer Gedanken. Viktor Frankls 7 Prinzipien, die Leben und Arbeit Sinn zu geben
Alex Pattakos
Linde, Wien
, 2005
Gutes Buch zur Selbstentwicklung
Der Psychiater Viktor Frankl hat die Konzentrationslager der Nationalsozialisten überlebt. Geholfen hat ihm, wie er später schrieb, sein "Wille zum Sinn", der ihm zu innerer Freiheit verholfen habe. Er habe jederzeit die Wahl gehabt, sich als rechtloses Opfer der Nazi-Willkür zu fühlen, oder zu versuchen, die Situation gestaltend anzunehmen. Diesen Gedanken vom Menschen als ...
Sören Kierkegaard
Annemarie Pieper
C.H.Beck
, 2000
Ihren Höhepunkt hatte die Phase der philosophisch produktiven Aneignung des Denkens von Søren Kierkegaard in Deutschland in den 50er- und 60er-Jahren als der Existenzialismus die intellektuelle Szene beherrschte. Inzwischen hat sich die seit dem ersten Weltkrieg anhaltende Begeisterung für Kierkegaard gelegt, und die Rezeption hat sich auf Untersuchungen von akademischem Zuschnitt zurückgezogen, -- der Zugewinn an historischer Einsicht ist ein ...
Hirnforschung und Meditation: Ein Dialog
Matthieu Ricard
Suhrkamp
, 2008
Ein philosophisches Kamingespräch
Matthieu Ricard sah ich im Sommer letzten Jahres auf einer Podiumsdiskussion in Hamburg, die Teil des Rahmenprogramms des Besuchs des Dalai Lama war, welcher eine Woche lang täglich Einweisungen zu Aryadevas 400 Versen gab. Am späteren Abend fand damals ein Dialog zwischen Ricard und dem bekannten Mainzer Evolutions-Philosophen Thomas Metzinger statt, Letzterer übrigens wie Wolf Singer auch ein ...
Flucht nach oben
Annemarie Schwarzenbach
Lenos
, 2005
Der Existentialismus ist ein Humanismus und andere philosophische Essays 1943 - 1948
Jean-Paul Sartre
Rowohlt Tb.
, 2000
Was ist Existentialismus?
Darum dreht sich ein Teil des Inhalts dieses Buches. Es will Vorurteile gegenüber dem Existenzialismus beseitigen und dem Leser die wahren Ziele dieser interessanten Form der Philosophie näherbringen. Das ist Sartre überraschend gut gelungen und das Buch ist dabei nicht allzu trocken. Was mich allerdings davon abgehalten hat, dem Buch fünf Sterne zu geben, war: Sartre schreibt oft sehr lange und ...
Mit sich selbst befreundet sein: Von der Lebenskunst im Umgang mit sich selbst
Wilhelm Schmid
Suhrkamp
, 2004
Der Knigge für den Umgang mit sich selbst
Wilhelm Schmid hat sich der Neubegründung einer Philosophie der Lebenskunst verschrieben. Nach dem beachtlichen Erfolg von „Schönes Leben?" (2000) legt er jetzt mit seinem neuen Buch über die Selbstfreundschaft ein gleichermaßen kenntnis- als auch erkenntnisreiches Werk über den Umgang des Menschen mit sich selbst vor. Autarkie, Askese und Ekstase sind für Schmid zentrale Begriffe; ...
Der Mythos des Sisyphos
Albert Camus
Rowohlt Tb.
, 2000
Philosophie des
Der Mythos des Sisyphos ist ein philosophischer Essay über das Absurde. Man könnte es geradezu als Philosophie des Absurden bezeichnen, doch da Camus selber Abstand von dieser Bezeichnung nimmt, möchte ich es eher als praktische Lebenshilfe im Angesicht des Absurden titulieren. Was ist aber nun dieses Absurde von dem die Rede ist? Das Absurde entsteht aus dem ungeheuren Verlangen des Menschen ...
Der Blick von innen. Zur transtemporalen Identität bewußtseinfähiger Wesen
Martine Nida-Rümelin
Suhrkamp
, 2006
Das unverschämte Ich: Eine Heldengeschichte der Moderne
Josef Früchtl
Suhrkamp
, 2004
Das Ich als Held der Moderne
Eine der Aufgaben der Philosophie ist es, Selbstverständlichkeiten zu hinterfragen. Eine solche Selbstverständlichkeit ist der Gebrauch von Personalpronomina, im konkreten Fall der Gebrauch des Wörtchens "Ich". Das "Ich", so eine zentrale These Früchtls, ist das sinntragende Element, mit dem sich die Moderne identifizieren und dechiffrieren lässt. Das "Ich" erfährt dabei einen mehrfachen ...
Philosophie im 20. Jahrhundert: Philosophie im 20. Jahrhundert 1: Phänomenologie, Hermeneutik, ...
Rowohlt Tb.
, 2003
Für ambitionierte Hobbyphilosophen
Der zweite Band der von Anton Hügli und Poul Lübcke herausgegebenen und in der Reihe "Rowohlts Enzyklopädie" erschienenden "Philosophie im 20. Jahrhundert" gibt einen Überblick über die zeitgenössischen philosophischen Strömungen des vergangenen Jahrhunderts, die sich hauptsächlich im angelsächsischen Raum entwickelt haben. Die von insgesamt acht dänische und deutschen Autoren geschrieben Kapitel ...
Angst bei Sören Kierkegaard: Eine Einführung in sein Denken
Arne Grön
Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger
, 1999
Zugang zu Kierkegaards komplexer Philosophie
Ich bin zugegeben kein ausgewiesener Kierkegaard-Experte und kann darum nicht differenziert beurteilen, ob der Autor Kierkegaards philosophischem Werk in jeder Nuance gerecht wird. Was ich dagegen definitiv sagen kann, ist, dass Gron in kompetenter Weise in Grundzüge von Kierkegaards Denken einführt, weil er Komplexes nicht ungerechtfertigt vereinfacht, sondern Probleme verständlich aufzeigt und ...
Die Philosophie und die Frage nach dem guten Leben
Ursula Wolf
Rowohlt Tb.
, 1999
Jean-Paul Sartre
Dorothea Wildenburg
Campus Verlag
, 2004
Gut gelungene Einführung
Sartre war ein ungeheuer produktiver Schriftsteller und besessener Vielschreiber, der sich in unterschiedlichen Genres versucht hat. Wer sich über die Vielfalt und Vielschichtigkeit Sartres einen ersten Über- und Einblick sowie Anregungen für weitere Sartre-Lektüre verschaffen will, findet in dieser Einführung das geeignete Buch. Übersichtlich und stringent gegliedert führt es sachgerecht ...
Existenzanalyse und Daseinsanalyse: Reihe Psychotherapie: Ansätze und Akzente 3
Alfried Längle
,
Alice Holzhey-Kunz
Utb
, 2007
Die Bestimmung des Menschen bei Kant
Reinhard Brandt
Meiner
, 2007
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