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  Ferris macht blau | Matthew Broderick|Alan Ruck
 
 
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Ferris macht blau
Matthew Broderick|Alan Ruck

CIC Video/Paramount Home Ent., 2000

Kundenbewertung:(23 Bewertungen)
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erinnerungen an die jugend ; - ) ...

Feris Bueller`S Day Off ist einer dieser 80er filme die mich in meinen weiteren leben geprägt hat...so richtige entwicklungshilfen ;-)

mehr hab ich dazu gar nicht mehr zu sagen...
einfach anschaun .... mehr gibts da nicht..


Vorsicht! Ansteckungsgefahr!

Ferris ist genial. Voller köstlicher Dialoge zwischen den Darstellern zeigt dieser Film, dass es auch ohne Computeranimationen und aufwändiger Tricktechnik und einer ganz simplen Geschichte möglich ist beste Unterhaltung abzuliefern. Wie sich Ferris immer wieder direkt an den Zuschauer wendet und hinreissend charmant seine schrägen Gedanken mitteilt ist schon eine gelungene Idee. Man möchte förmlich mitmachen beim Blaumachen. Also Vorsicht: Ferris ist Kult und hochgradig ansteckend! Wer Breakfast Club und St. Elmos Fire mochte, wird auch Ferris in sein Herz schliessen.


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ONE DAY IN YOUR LIFE....

Dieser Film ist einfach kult!! Die Handlung ist zwar völlig unkompliziert, aber mit viel Charm, Spannung und vor allem Witz. Wer hätte gedacht, dass das Schuleschwänzen so schön sein könnte?? Der Film ist so genial, dass er während des gesamten Ablaufs nicht langweilig wird, im Gegenteil er gewinnt immer mehr an Spannung und Witz. Man denke an die unvergessliche Szene, in der Ferris auf dem Strassenfest das Lied von Beatles "Twist and Shout" als Playback singt, einfach KULT!!! Ich kann den Film auf jeden Fall empfehlen, obwohl die Extras auf der DVD sehr viel zu Wünschen übrig lassen, aber trotzdem diesen einen Tag im Leben von Ferris muß man einfach gesehen haben!! Viel Spaß...


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Ein ausgekochtes Schlitzohr...

Für die Einen ist er ein Philosoph und Lebenskünstler. Für die Anderen ein schule-schwänzender Angeber.
Ferris Bueller (Matthew Broderick) ist bekannt wie ein bunter Hund, und fühlt sich wohl in der Rolle des charmanten Flegels.
Er tut was er will und sagt was er denkt. Dafür lieben ihn seine Freunde und Mitschüler. Seine Schwester (Jennifer Grey) und der Schulleiter (Jeffrey Jones) hassen ihn, weil er es immer wieder schafft, für seine unerlaubten Auszeiten von der Schule, ungeschoren davon zukommen.

Dass Handlung und Dreharbeiten improvisiert wirken, tut dem Spaß überhaupt keinen Abbruch und gehört zu den skurilen Besonderheiten des Films. Mansche Szenen sind geradezu surreal. Ferris erklärt uns seine Lebensweisheiten direkt in die Kamera, singt nebenbei "TWIST'N'SHOUT" auf einem Straßenfest und täuscht seine Eltern mit Tricks, die gar nicht funktionieren können.
Ferris hat jederzeit alles im Griff, und auf jede Frage eine Antwort.
Dabei will er gar nicht im Mittelpunkt stehen, sondern seiner Freundin Sloane (Mia Sara) und seinem neurotischen Kumpel Cameron (Alan Ruck) nur einen schönen Tag bereiten.
Der heimliche Star des Films ist Schulleiter Ed Rooney (Jeffrey Jones).
Was dieser Mann alles ertragen muß, bei dem Versuch Ferris beim Blaumachen zu erwischen, ist fast noch aufregender als "Ferris Bueller's Day Off" (Orig. Titel).

Der Film hat Kultstatus bei denen, die ihre Jugend hauptsächlich in den '80ern verbracht haben.
Zurecht: Mono- und Dialoge sind zeitlos fresch. Die Situationskomik ist gut getimet und Slapstick wird sparsam ohne Holzhammer serviert.
Mathew Broderick spielt hier den bekanntesten und wohl beliebtesten Charakter seiner Karriere, und wird wahrscheinlich noch in Jahrzehnten von Cineasten "Ferris!!!" gerufen.


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Der Charme einer Zeit in der noch Vieles in Ordnung war...

*Seufz!* - Wenn ich mir diesen Film gönne, stellt sich eine angenehme Gänsehaut und gleichzeitig ne leichte Depression ein. - Man fragt sich hier angesichts des gnadenlosen Umschwunges in ein mediales schwarzes Loch ab Mitte der Neunziger, was aus unserer Zeit und Gesellschaft geworden ist.
Kann man denn auf eine Zeit hoffen, in der wieder natürlicher Charme und Mensch-Sein zählt?
Der Charme der Achtziger besteht meines Erachtens u.a. auch aus einer gesunden Mischung aus gesellschaftlicher Zurückhaltung, Hausverstand, Mut zum Gefühl und einer Wertewelt, die das Weiss zu dem heutigen gesellschaftlichen Schwarz darstellt.
Ebenso herzlich und ungezwungen auch etliche mediale Inhalte (z.b. Filme) aus den Achtzigern.
- Naja; anstelle von Softpornos gabs damals noch ein gewisses Mass an Originalität, Gefühl, Hoffnung, Bestand und Farbe; auch blasse und sentimentale Farben; was heute nicht mehr erlaubt ist...
-Seufz! - Warum mußte eine Dekade, wie diese so schnell vorübergehen; und warum konnte ich diese nur als kleines Kind miterleben und mußte den Horror ab Mitte 90er als Jugendlicher ausbaden? - Medial, wie gesellschaftlich.


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reviews: 1, 2, page 3, 4, 5



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