Harry Potter und die Heiligtümer des Todes | Joanne K. Rowling
Bücher:
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
Joanne K. Rowling
, 2008
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Kauftipp
Furioses Finale
Schon gleich zu Beginn merkt man, daß sich dieser Band von den
vorangegangenen unterscheidet: Keine Querelen mit den Dursleys, kein
Aufbruch nach Hogwarts, stattdessen eröffnet der böse Lord Voldemort den
Frontalangriff auf
Harry
und seine Freunde. Der Phönix-Orden kann Harry
retten, doch um seine Freunde nicht in Gefahr zu bringen, bleibt er nicht
bei ihnen, sondern macht sich stattdessen auf die Suche nach den
Heiligtümer
n, die Voldemorts Seele enthalten. Der Phönix-Orden ist
inzwischen als Untergrundorganisation tätig, da sowohl Hogwarts als auch das
Zauerbeiministerium inzwischen fest in der Hand es dunklen Lords sind.
Dieser siebte und letzte Band ist der düstereste von allen. Waren seine
Vorgänger meines Erachtens nach schon keine für Kinder geeignete Bücher,
so ist es dieser Band erst Recht nicht. Wie üblich ist die Handlung
spannend und mitreißend und alle Szenen sind gut beschrieben, lediglich
bei dem ganzen Wer-hat-nun-wessen-Zauberstab-Hickhack verliert man mit
der Zeit den Überblick. Insgesamt ein würdiger Abschluß einer
hervorragenden Romanserie.
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Buch mit Niveau..!
Beim Lesen von
Harry
Potter
und die
Heiligtümer
des
Todes
war ich in einer volkommen anderen Welt.
Joanne K. Rowling hat mit ihrer HP-Reihe eine wirklich einzigartige Welt erschaffen.Dieses Buch hat Niveau und Stil.Es ist echt für jedes Alter geeignet.Dieses Buch ließ mich einfach nicht mehr los,es ist so spannend und fesselnd,dass kann man sich überhaupt nicht vorstellen,wenn amn es sich nicht selber durch gelesen hat.
Das Erstaunliche ist auch,ich bin nicht der Mensch,der ein Buch 2 mal liest,aber dieses Buch habe ich 2 mal gelesen und es mit riesigem Vergnügen verschlungen,ich könnte es ehrlich gesagt auch noch ein drittes mal lesen.
Sehr lesenswert!
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Harry Potter und das Ende
Es ist eine hohe Kunst, seinen Leser schon nach zwei Sätzen, selbst mitten im Buch, völlig zu fesseln. Wer schafft es schon, mit seiner Geschichte eine Tür zu einer Welt zu öffnen, die so fantastisch, so traurig, so faszinierend ist? Joanne Rowling spricht - und wir hören alle zu. Die Geschichte verschluckt uns, so dass wir mitfiebern, mitraten, uns mitfreuen, mitweinen.
"Die
Heiligtümer
des
Todes
" ist mein Lieblingsbuch aus der HP- Reihe. Meines Erachtens hat es seinen ganz eigenen Platz in dieser Buchserie. Es ist wie das Ende einer Lebensphase. Man begegnet alten Bekannten wieder, sagt zu einigen "adieu", sieht andere in einem neuen Licht und hofft - manchmal aber vergebens. Man erwartet einiges, zögert vielleicht sogar, und letztendlich hat man die Gelegenheit, sich von
Harry
& Co, wenn auch wehmütig, zu verabschieden.
Harry ist nun erwachsen. Er weiss, und manchmal hat er nicht den blassen Schimmer, was auf ihn zukommt. Die Vernichtung Voldemorts gehört zu seinem Schicksal. Ob bereit oder nicht, Harry stellt sich dieser Aufgabe. Dass er dabei viele Freunde und Weggefährten verliert (die ich an dieser Stelle natürlich nicht namentlich nennen werde), gehört zu seinem leidvollen Weg ebenso wie die bedingungslose Loyalität, die ihm seine engsten Vertrauten entgegenbringen.
Was mir außerordentlich gut an diesem Buch gefällt, sind die Einblicke in die Zaubererwelt, die uns vorher nicht gewährt wurden. Das Leben findet diesmal außerhalb von Hogwarts statt. Die Suche nach den Horkruxen stellt die Freundschaft von Hermine, Harry und Ron auf eine harte Probe. Auch hier sieht man die Weiterenwicklung der Charaktere, die keinesfalls nur klischeehafte Typen sind.
Sehr realistisch werden die Veränderungen in der magischen Welt skizziert, die ein Krieg ausmacht. Rowling versteht es, die gefährliche und ängstliche Stimmung einzufangen.
Besonders der Auszug, an dem Harry das Grab seiner Eltern besucht, gehört zu den besten literarischen Stellen, die ich je gelesen habe. Es ist nicht kitschig oder zu wehleidig, es ist ehrlich, aber sanft, hart, aber gefühlvoll.
Ich möchte nicht zuviel über den Inhalt verraten, nur soviel sei gesagt: Der Harry
Potter
- Fan erhält die Chance, diesem Universum "Leb wohl" zu sagen. Dieses Werk wurde würdevoll komplettiert.
Rowling schreibt die Geschichte des Jungen, der überlebte, zu Ende.
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Der Beste Potter!!!
Es ist erstaunlich wie diese Buchreihe sich mit jedem Band gesteigert hat.
Waren die ersten Bände noch Kindgerechte Märchen so gab es bereits nach dem Dritten Band eine Wendung hin zu düsterer Fantasy.
Der Abschluß der Reihe ist komplexer, düsterer und brutaler als alles davor, definitiv kein Buch für Kids denn der Horrorfaktor nimmt weiter zu und die Anzahl der Toten steigt deutlich an....
Sollten Ihnen die Vorgänger zu nett gewesen sein werden sie dieses Buch lieben...
Über den Inhalt soll nicht zuviel verraten werden, doch wird man am Ende des Buches so manchen Charackter der Reihe mit anderen Augen sehen.
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Höchstens souverän
Nun ist er also raus, der siebte und wohl auch letzte
Potter
.
Leider muss man zugeben, dass dieser Potter einer der schwächeren ist. Die Handlung wirkt leider etwas zu sehr konstruiert und ist vorhersehbar. Bei sehr vielen Kapiteln konnte man praktisch vorraussagen, wie der Plot verlaufen wird. Alle Pläne, die von den dreien ausgeführt werden, müssen einfach einen Haken haben, sie können natürlich nicht glimpflich ablaufen.
Die Nebenfiguren sterben wirklich wie die Fliegen. Selbst vor Dobby und Hedwig wird nicht Halt gemacht. Und natürlich muss auch Fred Weasley sterben, weil er sich gerade mit Percy versöhnt hatte.
Trotz allem wirkt dieser Potter etwas unspektakulär. Rowling wollte wohl in jedem Dialog ein Geheimnis oder irgendeine Botschaft verstecken, die im Gegensatz zu den ersten Bänden nicht erst am Ende, sondern praktisch direkt nach 50 Seiten aufgelöst werden.
Natürlich gibt es auch positive Seiten an diesem Buch. Ein glückliches Ende für alle Potter-Fans, wirkt schon fast ein wenig kitschig.
Harry
kam, sah, siegte, heiratete und bekam auch noch Kinder. Und natürlich direkt mehrere.
Der Schluß fällt allerdings etwas dünn aus. Man erfährt nur etwas über Harrys, Rons und Hermines Situation, Malfoy und Neville werden noch einmal kurz erwähnt bzw gezeigt. Man hätte vielleicht noch ein Kapitel in Hogwarts und über die Lehrer ranhängen können.
Insgesamt ein souveränes Buch, was allerdings zu viele Schwächen aufweist, um als "würdiger Abschluss" betitelt werden zu können.
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