Melanie ist erfolgreich, hat alles was sie will, lebt in New York City und hat einen wunderbaren Freund - der ihr einen Antrag macht. Freude kommt auf, auch wenn seine Mutter (eine Politikerin) nicht so begeistert von der bevorstehenden Hochzeit ist. Und Melanie hat da auch noch ein kleines Problem, das es zu lösen gibt. Doch dazu muss sie erst mal Richtung Süden fahren, nach Alabama - in ihre Vergangenheit...
Ein Film, der so unkitschig ist und mich gleichzeitig so berührt, das gab's schon lange nicht mehr. Außerdem gefällt es mir, wie das Kleinstadtleben so dargestellt wird und der Südstaatenakzent der Schauspieler ist absolut zum Schreien. Nach diesem Film muss man damit rechnen, dass man eine Woche lang nur noch "Sweet Home Alabama" vor sich hinsummt und sich damit eventuell den einen oder anderen seltsamen Blick auf der Straße einfängt. Zumindest ist es mir so ergangen... aber das war es wert!
Was fehlt, ist der "übliche" DVD-Kram: Biographien, Making Of, Statements... Doch durch den Regiekommentar merkt man schnell, dass hier weniger mehr war!