Lea | Pascal Mercier
Bücher:
Lea
Pascal Mercier
Hanser
, 2007 - 256 Seiten
Kundenbewertung:
(38 Bewertungen)
großes Bild anzeigen
weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit
Kauftipp
Die Seele , filigran, kostbar, zerbrechlich, wie edles Porzellan!
" Kennen Sie das auch: dass die Phantasie im entscheidenden Augenblick abirrt und eigene, unbeherrschbare Wege geht, die verraten , dass man auch noch ein ganz anderer ist, als der , für den man sich hielt? Gerade dann, wenn in der Seele alles geschehen darf, nur dieses eine nicht: Verrat durch streunende Phantasie?"
Diese Frage stellt Martijn van Vliet dem Ich-Erzähler Adrian Herzog. Die beiden haben sich zufällig in einem Cafe in San Remy in der Provence kennen gelernt. Drei Tage verbringen sie zusammen. In diesen drei Tagen, geprägt durch langes Erzählen, berichtet van Vliet über eine Zeitspanne von 13 Jahren und dem , was sich in seinem Leben damals Tragisches ereignet hat.
Als van Vliets Frau zu Beginn der Erzählzeit stirbt, ist seine Tochter
Lea
gerade acht Jahre alt und findet aufgrund der Trauer um ihre Mutter keinen Zugang mehr zu ihrer Umwelt.
Die Sprachlosigkeit ihres hoch gebildeten Vaters in emotionalen Angelegenheiten lässt Lea beinahe traumwandlerisch nach einem Ventil suchen, um so ihren Kummer zu vergessen.
Die beinahe sakrale Violinenmusik Bachs soll lange Zeit für sie dieses Ventil sein.
Nachdem das Kind eine Straßenmusikantin eine Violinenpartie Bachs spielen hört und hierdurch ein Erweckungserlebnis hat, erkennt sie , dass auch sie das Geigenspiel erlernen möchte.
Ihr Vater begreift alsbald das unbeirrbare Wollen der Tochter. In den folgenden Jahren wird dies immer deutlicher nach außen treten. Bedingungslos ordnet er sich dem fatalen Wollen unter.
Leas Wille ihrer ungewöhnlichen Begabung gemäß zu leben und zu agieren, wird von ihrem Vater von Anfang an nicht nur akzeptiert, sondern auch gefördert und lässt ihn schließlich selbst vor kriminellen Handlungen nicht zurückschrecken.
Für van Vliet bedeutet sein Engagement der Tochter gegenüber letztlich auch die Chance seine tote Frau mental am Leben zu halten, da er sie abgöttisch geliebt hat. Lea ist das Bindeglied zu ihr. Ihr kann er keinen Wunsch abschlagen. Dabei erkennt er letztlich allerdings nicht die wirklichen Wünsche und Sehnsüchte der vereinsamten Tochter.
So fügt sich der in psychologischen Belangen unbedarfte Vater " der Tyrannei ihrer Begabung"( vgl. Seite 32).
Lea übt und übt, hat die besten Lehrer, eilt von Erfolg zu Erfolg.
Jetzt muss van Vliet verwirrt feststellen, wie ihm die Tochter entgleitet, sich als nunmehr volljähriges Mädchen in einen berühmten , bereits in die Jahre gekommenen Musiker verliebt, von dem sie unterrichtet wird und der sie in ihrem Können beflügelt.
Als dieser Mann eine altersadäquate Frau zu heiraten beabsichtigt, bricht für Lea die Welt zusammen.
Sie verfällt in eine sie lähmende Depression und damit in den gleichen Zustand, durch den sie bereits nach dem Tod ihrer Mutter von der Außenwelt abgeschnitten war.
Ihre Seele ist erneut erkrankt, sie kann nicht mehr spielen, die Tragödie nimmt ihren Lauf...
Mercier lässt den Leser in die Welt der kostbaren Violinen eintauchen, lotet einen Vater-Tochter-Konflikt psychologisch einfühlsam aus, reflektiert den Begriff des Willens , den der künstlerischen Begabung und zeigt, dass diese sich offenbar nur dann voll entfalten kann, wenn sie eingebettet und getragen wird von der Liebe zur Sache selbst oder durch ein beflügendes Liebesobjekt.
Lea, die begabte Musikerin ist wie alle Künstler zerbrechlich und besteht aus vielen seelischen Schichten. Sie lebt, wie ihr Vater zu spät erkennt, auf verschiedenen Plateaus.
In - dem inneren Drama , das sich in Lea entfaltet, gab es Brüche und abrupte, ruckartige Veränderungen, die ein besonders grelles Licht auf die Tatsache warfen, dass die Seele vielmehr ein Ort des Geschehens als des Tuns ist -.
Während des Lesens musste ich fortwährend an Platons Schrift " Phaidros" denken. Dessen Vorstellungen von der " beflügelten Seele" scheinen Merciers Text zugrunde zu liegen. Wunderbar!
Eine gelungene psychologisch-philosophische Novelle, deren Hauptaugenmerk auf der Verwundbarkeit der Seele eines Menschen liegt!
weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit
W A R U M ???
WARUM beginne ich meinen Text mit dieser Frage? WARUM steht das Wort als Leitüberschrift über meiner Rezension?
Erstens stellt sich mir nach dem Genuss dieser Lektüre immer wieder die Frage, WARUM "
Lea
" von Pascal Mercier in den Medien so verrissen wird?
Zweitens ist dieses "WARUM" ein zentrales Leitmotiv in diesem Buch.
Ich werde - noch immer emotional stark aufgewühlt - meine Buchbesprechung mit der letzten Seite dieser Novelle beginnen, ohne jedoch die Spannung und das eigentliche Ende vorwegzunehmen:
Adrian Herzog - ehemals angesehener Chirurg und Ich-Erzähler - spürt, dass er mit seinem Leben nicht einfach weitermachen kann. Er hat von einem "Unglück von der Größe, dass es ohne Worte nicht zu ertragen ist" erfahren, einem Unglück, was jedoch "aus einem Glück herausgewachsen" war. Darum beginnt er aufzuschreiben, was er erfahren hat, seit dem Tag als er zufällig Martijn van Vliet - (ebenfalls ehemaliger) Professor für Biokybernetik - in einem Cafe in der Provence traf und mit ihm die gemeinsame Heimreise in ihrer beider Heimatstadt Bern antrat. Dieser rollt vor ihm sein Leben und das seiner Tochter Lea auf, welche vor 18 Jahren (ein Jahr nach dem Tod ihrer Mutter und Martijns Ehefrau - Cécile ), nach einem prägenden Erlebnis, mit dem Geigenspiel begann und - hochbegabt - in jungen Jahren bereits zur "Mademoiselle Bach" - einer Starviolinistin - wurde. Doch einhergehend mit dem Erfolg setzt der schleichende Absturz Leas und auch ihres Vaters ein und endet in einer menschlichen Tragödie...
Die Sprache und Erzählweise in diesem Buch ist ganz "Mercier-eigen". Wer den "Nachtzug nach Lissabon" gelesen hat, erkennt in "Lea" sofort die philosophische Poesie wieder.
Fein und hintergründig, teilweise zwischen den Zeilen steckt sie dieses Mal, und sie wusste mich zu verzaubern und vollkommen einzuweben in die Welt von Martijn van Vliet.
Dabei bleibt Lea immer ein wenig außen vor. Man kann sie nicht so recht ins Herz schließen. Ihr Ehrgeiz macht fasst erschrocken und manche Verhaltensweisen stoßen regelrecht ab, obwohl sie - nach dem Tod ihrer Mutter - ihren ganz eigenen Weg zu sich selbst angetreten hatte, "und das mit einer Hingabe, Inbrunst und Energie, wie sie nur wenigen gelingt".
Die Fehler von Martijn sind dagegen menschlich nachvollziehbar, ja man betrachtet sie eigentlich nicht als Fehler, sondern versucht während der Lektüre ständig seine immer wiederkehrende zentrale Frage "WARUM?" zu beantworten, das "VIELLEICHT HÄTTE" zu verstehen und dem "WENN... WÄRE" zuzustimmen. Man ist genauso hilflos wie er und leidet fast körperlich mit ihm. Man verurteilt ihn nicht, auch wenn er von vielem, was in seiner Tochter vorging, keine Ahnung hatte.
Martijn van Vliet hatte nie gelernt, die Sprache der Gefühle zu sprechen.
Die manchmal im Text auftauchenden kursiv gedruckten französischen Wörter - in einer großen Tageszeitung angeprangert - habe ich als ganz bewusstes Stilmittel Merciers empfunden. Denn Martijn van Vliet verstand diese Sprache auch nicht und fühlte sich ausgegrenzt, wenn Frau und Tochter in seiner Gegenwart französisch sprachen. Mercier erzeugt beim Leser die gleiche Ausgegrenztheit und Hilflosigkeit und verstärkt dadurch das Mitgefühl mit van Vliet.
Es ist ein Buch der stillen, feinen und leisen Töne, aber es kann auch enorme Tempi an den Tag legen - grandios die Beschreibung der hektischen Suche van Vliets nach seiner Tochter, weil diese den Prüfungstermin vergessen hat. Mercier hat dies mit Worten so phänomenal beschrieben - kurze abgehackte Satzsequenzen, meist ohne Verben - dass man meint, im Auto die Straße entlang zu rasen.
Fazit:
Selten hat mich ein Buch so elektrisiert und gefesselt wie "Lea".
Ich konnte mich stundenlang nicht lösen von dieser literarischen Gefangennahme.
"Lea" ist eine Novelle, die sich ganz tief in eine Vater-Tochter-Beziehung nach dem Tod der Mutter begibt. Eine Erzählung über krankhaften Zwang zum Perfektionismus und die Macht, aber auch den Einbruch der Gefühle.
Lea - mag sie auch noch so begnadet Bachs Musik spielen: sie selbst hat nichts davon. Sie bleibt eine Verlorene, die sich weder bei den Menschen um sie herum, noch in der Musik in Sicherheit bringen kann - und zerbricht. Eine Erzählung über die Dunkelheit des Unverständnisses, des Verrates der Wirklichkeit und wie zwei Menschen am Leben und aneinander scheitern
Es ist eine Novelle über Reflexionen zweier "Analphabeten", was Nähe und Ferne sowie Vertrautheit und Fremdheit angeht - ein Buch über Dissonanzen in der Musik, übertragen ins wahre Leben - ein wohlkomponiertes Meisterwerk der Sprache, das die Abgründe der menschlichen Seele beschreibt.
Elke Heidenreichs "Tun Sie es nicht" [das Buch kaufen], muss ich ein ganz klares "Tun Sie es!" entgegensetzen. Dieses wunderbare Werk der stillen Annäherung an (vielleicht auch eigene) Fehler hat diese öffentliche "Abkanzelung" nicht verdient.
Tauchen Sie ab in dieses faszinierende Buch und lassen Sie sich von Merciers Sprache verzaubern.
"Hervorgehoben zu werden bedarf einiger Anstrengungen. Sich zurückzunehmen kann zum Kraftakt werden." (Edith Linvers)
weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit
Lea hat sich nach dem Tod der Mutter in eine eigene Welt zurückgezogen, zu der auch der Vater keinen Zutritt hat
Lea
kam aus der Schule, neben sich Caroline, ihre Freundin seit den ersten Schultagen. Es tat weh zu sehen, wie traurig und erstarrt Lea neben der hüpfenden Caroline die wenigen Stufen zum Schulhof hinunterging. Es war der gleiche schleppende Gang wie vor einem Jahr, als wir zusammen aus der Klinik gekommen waren, in der Cécile den Kampf gegen die Leukämie verloren hatte. An diesem Tag, beim Abschied vom stillen Gesicht der Mutter, hatte Lea nicht mehr geweint. Die Tränen waren aufgebraucht. In den letzten Wochen vorher hatte sie immer weniger gesprochen, und mit jedem Tag, so schien es mir, waren ihre Bewegungen langsamer und eckiger geworden. Nichts hatte diese Erstarrung zu lösen vermocht.
Er stand neben seiner kleinen Tochter im Bahnhof. Es gab mir einen Stich. Ich dachte an meinen Besuch bei Leslie in Avignon. Was Lea für Martijn van Vliet gewesen war, war Leslie für mich nie gewesen. Es war nüchterner zugegangen zwischen uns. Nicht lieblos, aber spröder. War es, weil ich in den Jahren nach ihrer Geburt fast nur gearbeitet hatte und aus der Bostoner Klinik oft tagelang nicht herausgekommen war? So stellte es Joanne dar. As a father you?re a failure. Wir hatten kein einziges Mal richtig Urlaub gemacht; wenn ich verreiste, dann zu Kongressen, auf denen neue Operationstechniken vorgestellt wurden. Leslie war neun, als wir in die Schweiz zurückkamen, sie sprach ein Mélange aus Joannes Amerikanisch und meinem Berndeutsch, die Spannungen zwischen den Eltern machten sie verschlossen, sie suchte sich Freunde, die wir nicht kannten, und als Joanne für immer nach Amerika zurückging, kam sie in ein Internat, ein gutes, aber ein Internat. Sie war nicht unglücklich, glaube ich, aber sie entglitt mir noch mehr, und wenn ich sie sah, war es mehr wie die Begegnung zwischen zwei guten Bekannten als zwischen Vater und Tochter.
Die achtjährige Lea hat sich nach dem Tod der Mutter in eine eigene Welt zurückgezogen, zu der auch der Vater keinen Zutritt hat. Erst der Klang einer Geige holt sie ins Leben zurück. Sie erweist sich als außerordentliche musikalische Begabung und mit achtzehn liegen ihr Publikum und Musikwelt zu Füßen. Doch Martijn van Vliet, ihren anfangs überglücklichen Vater, treibt es immer tiefer in die Einsamkeit. Bei dem verzweifelten Versuch, die Liebe und Nähe seiner Tochter zurückzugewinnen, verstrickt er sich in ein Verbrechen...
weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit
Schwierige Kost
Keine Frage mit vorliegendem Buch zieht uns der Autor fast tiefer denn in seinen anderen Büchern in einen Schicksalskosmos um ein Violinspielendes Wunderkind das mit zunehmender Entfaltung seines Talententes einer Psychischen Krise nähert bzw. sein Vater.
Erzählt wird die Geschichte von dem Ich-Erzähler van Vliet der vehemment die Züge des Literaturproffessors aus Perlmanns Schweigen trägt, er ist am Ende seiner Karriere angekommen.In langen Monologen berichtet dieser seinem Zuhörer wie seine Tochter vom Introvertierten Kleinkind zur Introvertierten Starmusikerin geworden ist.
Die Erzählung beginnt chronologisch, wird später aber emotional und damit interessant.Die Andeutungen der kommenden Katastrophe werden fein eingewebt in den Text so das sich für den Leser ein Spannungsbogen aufbaut.
Nicht zuletzt interessante Person ist der Erzähler selbst, der es mit seinem Narzistischen Lebenstil, dem er auch seine berufliche Karriere zu verdanken hatte nicht schafft das Vertrauen seiner Tochter zu gewinnen.
Doch in einem letzten Anlauf den er unternimmt scheint alles zu kollabieren.
Dies Buch ist nicht nach normalen Methoden zu beurteilen,da es sich fast wie einen Biographie anlässt und tiefenpsychologische Probleme anspricht die in der Elternproblematik münden ausführt. Sicher würde das Buch besser in die 80ziger gepasst haben als Individualerziehung bzw. Talentfördrung noch die großen Themen waren. Heute im Land der Kinderkrippen und der wahrscheinlich daraus erwachsenden Sozialmimosen die sich dann zielgerichtet nur noch um das Geldverdienen kümmern müssen wirkt es fast deplaziert.
Aber es ist toll geschrieben und die denkweise des Autors in philosophischer Hinsicht gefallen, wenn auch seine Charakteristica der agierenden Personen für meinen Geschmack zu sehr seinen schon erschienen Werken ähnelt.
weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit
Ein Wechselspiel und eine Flucht vor sich selbst - tolle Metaebene
Lea
, ein Kind, was sich vor Einsamkeit nicht anders zu helfen weiß, als in ihre Begabung 'das Geigenspielen' zu flüchten. Und der Vater, Van Vliet, der ebenfalls versucht seiner Einsamkeit zu entgehen, indem er seine Tochte in ihrem angeblichen Wunsch 'Starmusikerin zu werden' fast bis zur eigenen Identitätsaufgabe unterstützt. In diesem Buch behandelt Mercier die gleichen Themen, wie in "Perlmanns Schweigen" und "Nachtzug nach Lissabon". Es geht um die Projektion eigener Gedanken und Wünsche in das Gegenüber und die daraus resultierenden Missverständnisse. Es geht um Identitätsverlust - sowohl bei der Tochter, deren Seele am Ende der Karriere in verschiedene Einzelteile zerfällt, weil sie keinen feststehenden Kern ausgebildet hat - als auch bei dem Vater, der sein bürgerliches Leben für die vermeintliche Rettung seiner Tochter aufgibt. Es geht außerdem um die Sehnsucht und Unfähigkeit, einen Menschen zu begreifen und sich im Gegenzug zu offenbaren. Themen, die bei Mercier offenbar immer wieder kehren. Trotzdem schafft er es, den Leser zu überraschen. Die genannten Themen bekommen, trotz der zahlreichen Parallelen, in diesem Buch eine andere Dimension. Hier kämpft der Protagonist nicht in erster Linie mit sich selbst, sondern mit seiner Tochter und in gewisser Weise für sie. Das ist sein Lebensinhalt. Dabei bemerkt er nicht, was für einen Druck er auf sie ausübt, da er sich im Gegenzug von ihr unter Druck gesetzt fühlt. Ein Wechselspiel, was keine Auflösung findet. Mit dem Buch hat Mercier mich wieder einmal überzeugt: Er schafft eine Metaebene, die den Leser bei Spannung hält und ihn zum Nachdenken zwingt. Erzählt mit tollen sprachlichen Bildern.
weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit
reviews
:
1
,
2
,
3
,
4
,
5
,
6
,
page 7
,
8
Folgende Artikel könnten Sie interessieren
Empfehlungen
Lesen! Empfehlungen & Nicht-Empfehlungen von E.Heidenreich
Bücher, die Spuren hinterlassen und nachwirken - TEIL 3
Bücher für Inspiration, Ästhetik, Katharsis
Außergewöhnlich gute Bücher!
2007 gelesene Bücher Teil 2
lea
Allein gegen die Seelenfänger: Mein Kampf gegen die Psychosekte
Kochen mit Liebe: Neue Rezepte der Spitzenköchin Lea Linster
Mosaik - Topp 1 x 1 kreativ: Kleine und grosse Objekte für Haus und ...
Rundum genial!: Neue Rezepte der Spitzenköchin Lea Linster
Lea Wirbelwind auf dem Bauernhof: Vorlesegeschichten ab 3
Suche nach Büchern
lea
zufällig ausgewählt
Buch:
Imperialismus im Namen Allahs: Von Muhammad bis Osama Bin Laden
Bitte aktivieren Sie JavaScript, damit diese Seite korrekt funktioniert!