Kleinere Kritikpunkte: Wie schon hier angesprochen, geht Martins Wandel vom Thea-Genervten zum Thea-Liebenden zu flott. Vor allem, da er danach anscheinend ständig mit ihr poppen will. ;-) Der Glasmaler: Es gab irgendwie keinen rechten Aufhänger oder Grund, warum der Held ein Glasmaler ist. Die Katze: unrealistisch (und überflüssig).
Trotzdem war ich so gut unterhalten, dass es mir fünf Sterne wert ist.