Die Versuche des toleranten Bartolome, seinem indianischen Sklaven Religion und Kultur der Unterdrücker nahezubringen scheitern an der Kluft der Gegensätze. Der gekreuzigte Christus und das Ritual des Abendmahles scheinen Cristoballilo nicht schlimmer als der Kannibalismus seiner Heimat. Am Ende überschattet der Fluch der sterbenden Catalina die kleine Taverne mit ihren launigen halb philosophischen Geschichtsbetrachtungen. Auch Cristoballilo kehrt bei der ersten Gelegenheit in seine Heimat zurück.
Fazit: Fesselnde Verquickung von historischen Tatsachen und Schauplätzen und fiktiven Schicksalen