Die Kinder des Dschinn 04. Entführt ins Reich der Dongxi | P. B. Kerr
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Die Kinder des Dschinn 04. Entführt ins Reich der Dongxi
P. B. Kerr
Oetinger
, 2007 - 464 Seiten
Kundenbewertung:
(5 Bewertungen)
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Kauftipp
Gute Fortsetzung
Die Fortsetzung der Geschichte der
Dschinn
Kinder
bringt gute neue Ideen. Allerdings werden einige Handlungstränge intensiv eingeleitet und zum Schluss zu kurz abgehandelt. Dies betrifft z.B. Dybuck. Man erwartet mehr.
Allerdings ist das Buch keinesfalls schlecht.
spannendes Buch
Wie auch die Letzten drei Bücher ist das vierte sehr spannend. Es geht in diesem Teil darum die
Dongxi
, das sind Kriegerteufel, zu vernichten. Insgesamt ist das Buch spannend und man will immer weiter lesen. Ein gelungenes Buch. Ich würde es nochmal kaufen!!
geht es denn weiter
Ich finde das Buch gut. Es hat viele neue Ideen. Besonders gut gefällt mir, dass mehrere Dinge nebeneinander laufen, dadurch ist das Buch sehr abwechslungs
reich
. Außerdem habe ich ein paar mal von Herzen laut gelacht.
Ein Buch muss ja nicht immer vor Spannung sprühen, zumal es sich um ein
Kinder
- und Jugendbuch handelt. Das darf man einfach nicht vergessen.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob ein fünfter Teil sein sollte.
Alles in Allem sehr gelungen und amüsant, leicht zu lesen und trotzdem fesselnd.
LG
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Schade, viele gute Ideen aber zu wenig Spannung!
Auf dieses Buch hab ich lange gewartet, begierig zu wissen, wie es weitergeht, und wurde leider mehr oder weniger enttäuscht. Erstmal verwirren einen sowohl Titel als auch Klappentext, denn erst in den letzten 100 Seiten geht's wirklich nach China.
Der 1. Teil spielt vor allem in der Geisterwelt, denn Mr. Rakshasas und John müssen sich auf die Suche nach Faustina machen.
Der 2. Teil spielt dann in Venedig. Hier hatte der Autor einige wirklich gute Ideen, zum Beispiel das Auftreten des Geistes eines alten Entdeckers (seinen Namen zu nennen, würde zu viel der sowieso schon sehr seltenen Spannung nehmen).
Außerdem hat mir die Idee gefallen, dass John praktisch im ganzen Buch in Finlays Körper steckt. Das frischt die Handlung etwas auf.
Im 3. Teil geht es dann endlich nach China. Doch dieser Teil ist, obwohl er ganz am Schluss steht, einer der langweiligsten. Zwar gelingt es dem Autor oft, spannende Rätsel zu stellen, doch kaum fängt's an etwas interessanter zu werden, wird des Rätsels Lösung schon wieder genannt.
Das wird aber wohl trotzdem nicht das letzte "
Kinder
des
Dschinn
"-Buch sein, denn das Ende ist wieder halbwegs offen. Macht aber keine große Lust, das nächste Buch zu lesen. Ich war eher froh, als es vorbei war.
Trozdem gibt's drei Sterne, denn in der Venedig-Zeit hat Kerr mal wieder gezeigt, dass er es eigentlich besser kann. Für kurze Zeit kam hier wirklich Stimmung auf. Ich hoffe mal, dass er sich bei dem nächsten Buch wieder mehr Mühe gibt.
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Nette Fortsetzung, aber zu Beginn zu langatmig - leider
Gespannt habe ich das Buch gelesen, so wie die Vorgänger. Nachdem nun Ägypten, Indien und Babylon besucht wurden, soll die Reise nach China führen. Doch das dauert. Zuerst gibt es eine langatmige Suche nach Faustinas Geist und deren Körper. Dabei werden immer wieder Anspielungen auf die Terrakotta-Krieger und die Geisterwelt gemacht. Auch die parallele Geschichte von Dybbuck ist irreführend. Dann auf den letzten 100-150 Seiten geht es endlich um die
Dongxi
. Nun steigt auch die Spannung und das Tempo. Ganz am Schluss verbinden sich die meisten losen Stränge und die übliche Gruppe - Nimrod, Groanin, John und Phillipa - löst die Probleme. Hierbei verbindet die Handlung die Geschichte des alten China, der Geisterwelt, der
Dschinn
und von Iblis - dem Erzfeind.
Leider
reich
t das Buch nicht an seine Vorgänger heran. Es sind zuviele Örtlichkeiten und Einzelgeschichten. Jede kann nicht ausreichend ausgestaltet werden. Daher werden manche Stories sehr kurz abgehandelt, so z.B.: das Ende der Geschichte von Faustina und Layla.
Auch die eigentliche Geschichte kommt meines Erachtens zu spät. So verliert sich die Handlung etwas und wird erst auf den letzten Seiten gerettet. Auch, dass sehr wenig von Dschinnkraft und den typischen Elementen vorkommt, veranlasst mich nur 3 Sterne zu geben - leider.
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