Die Krähe. Die Pellinor-Saga 03 | Alison Croggon
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Die Krähe. Die Pellinor-Saga 03
Alison Croggon
Bastei-Lübbe
, 2008 - 576 Seiten
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sehr schöne und traurige Geschichte. aber fesselnd!!
In den ersten beiden Teilen wurde ausschließlich über Maerad und ihr Gefährte, Freund und Lehrer erzählt. Sie ist ja die lange ersehnte Auserwählte welche den Namenlosen stürzen und das rätselhafte Baumlied finden soll...Man kann sich noch erinnern dass im Ersten Band ihr Bruder Cai bzw. Hem gefunden wurde.
Hem spielt in diesem Band die Hauptrolle und man erfährt was aus ihm und seinem Mentor Saliman von Turbansk geworden ist als diese Aus Norloch, der Hauptstadt des nördlichen Bardentums, flüchteten.
Die Geschichte beginnt eine weile nach Ihrer ankunft In Turbansk.
Hem wird ein Eleve von Turbansk, fühlt sich aber ausgegrenzt von den anderen, was auf seine Hautfarbe und sein ausgesprochen ungebändigtes Temperament zurückzuführen ist.
Aber nachdem er eine Weiße
Krähe
aus den Krallen seiner schwarzen Verwandschaft gerettet hat gewann er einen wichtigen Freund.
Richtig spannend wirds als die Armee von Den Raven unter dem befehl von Imank gegen Turbansk marschiert. eine Verzweifelte und gut durchgeplante Verteidigung und Rückzugsaktion beginnt. Während der wirren dervorbereitung stößt Hem auf Zelika, ein störrisches Mädchen das scheinbar nicht zu bändigen ist und nur den Tod und die Rache ihrer Familie wünscht...
Hem selbst findet während der Belagerung seine starke natürliche Begabung zur Heilung...
Nachdem die Belagerung vorüber ist (der Teil ist sehr Traurig und sollte nur selbst gelesen werden...)
fliehen Saliman, Hem, Zelika und ein Barde namens Soron richtung Nord Osten und finden zuflucht in einer Unterirdischen Stadt Nal-Ak-Burat
wo Hem neben Ausbildung in Spionage und Magie auch unerwartet auf ein Baumwesen trifft...Dieses Wesen brennt Hem eine Melodie ins Gehirn...
Nach der Ausbildung wandert die Gruppe durch Verwüstete Lande Richtung Den Raven um ein Militärlager auszukundschaften.
Hem und Zelika wandern nach kurzer Zeit alleine weiter in richtung lager und nachdem Zelika gefangen genommen wurde geht Hem selbst in das Lager hinein. Er tarnt sich als Soldat und sieht neben gräueltaten auch die Mittel welche die Untoten einsetzen um die Menschen gefügig zu machen.
Zu guter Letzt geht es nach Dagra ins Herz Den Ravens selbst.
Er findet heraus wer der Baummann war (Der Elidhu Nyanar)
welcher ihm erzählt er sei ebenso auserkoren das Baumlied zu finden wie Maerad, etwas über Spieler und Sänger und noch einiges mehr was die Reise der geschwister beeinflussen wird.
Und bei allem spielt eine Weiße Krähe eine nicht mindere Rolle!
Fazit:
Die Krähe ist kein Buch wo übermäßig Schlachten beschrieben werden, ebensowenig Kämpfe.
Es ist ein Buch über die Geschichte eines Jungen welcher einfach nur ein Junge ist und sich in schlimmen Situationen wie ein guter Freund verhält.
Das Buch ist trotzdem spannend, sehr schön zu lesen aber auch traurig wegen der vielen Verluste die erlitten werden
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Hervorragende Fortsetzung, die Hoffnungen für den abschließenden Band weckt
Band 3 der
Pellinor
-
Saga
setzt die Geschichte unterhaltsam und bis zur letzten Seite spannend fort. Maerads Bruder Hem (Cai), im ersten Band eine Randfigur mit nur wenig Profil, gewinnt hier überraschend an Tiefe und weckt die Sympathie des Lesers. Wo sich seine ältere Schwester durch gelegentlich langatmige emotionale Verstrickungen quält, wirkt Hems Spontaneität erfrischend und tut der Handlung gut.
Der dritte Band ist eine Verjüngungskur, die den Zyklus, dessen Wurzeln eindeutig bei Tolkien liegen, mit einer neuen Qualität versieht. Die bisher erschienenen drei Bände beschreiben eine detaillierte, liebevoll und sorgsam ausgarbeitete Welt, die den Vergleich mit Mittelerde nicht scheut, ohne sich, wie in so vielen Fantasy-Zyklen der letzten Jahrzehnte vorgeführt, in einer unübersichtlichen Anzahl von Protagonisten zu verlieren.
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Wirft mit Überraschungen nur so um sich
Nach "Die Gabe" und "Das Rätsel" widmet sich Alison Croggon in "Die
Krähe
" einer ganz anderen Figur. Hauptfigur dieses Buches ist Hem, der Bruder von Maerad, und mit ihm begibt man sich auf eine weitere Etappe in der "
Pellinor
-
Saga
". Mit "Die Krähe" erzählt nun Alison Croggon die Bücher IV und VI des Naraudh Lar-Chanë auf ihre Weise nach, um diese in Marokko gefunden Schriftstücke der Welt näher zu bringen.
Durch das gänzlich andere Wesen der ?neuen? Hauptfigur wirkt auch dieses Buch in sich etwas anders. Aber dennoch ist der Stil gleich, man sitzt der Figur Hem ständig im Genick und der Schreibstil von Alison Croggon lässt einen mit ihm fühlen. Allein dass nun Hem im Focus der Erzählung steht, war eine große Überraschung, und so lässt es den Leser vermuten, dass hinter ihm mehr steckt, als die Autorin bis jetzt hat durchblicken lassen. Und natürlich bewahrheitet sich dies auch und macht sich in vielerlei überraschenden Wendungen bemerkbar. Sehr schön ist ebenfalls, dass die Parallelität zwischen "Die Krähe" und "Das Rätsel" immer wieder durch kleine Nachrichten, die von Maerad im letzten Band verfasst wurden und die Hem in diesem dann erhält, hergestellt wird. Dadurch ergibt sich eine unsichtbare Verbindung zwischen den zwei Büchern. Um bei den vielen Reisen, die nun auch Hem quer durchs Land führen, die Übersicht nicht zu verlieren, ist auch hier wieder die Karte von Edil-Amaranon mit dabei und gleich in zweifacher Ausführung, eine hilfreiche auf zwei Buchseiten, die andere leider etwas unpraktisch auf den Innenseiten der Buchdeckel angebracht, dies hätte man sich sparen können. Und natürlich fehlt auch der Anhang nicht, der neue Erläuterungen zu dem in diesem Buch behandelten Themen gibt, und auch die Anmerkungen mit vielen Buchtiteln zum Nachschlagen sind wieder mit dabei.
Damit schafft Alison Croggon ein sehr fesselndes Buch, was mit überraschenden Momenten nur so um sich wirft, allein die neue Hauptfigur war eine überraschende Wendung. Trotzdem bleibt sie sich treu, auch wenn hier eine neue sichtweise auf Edil-Amaranon mit hineinspielt. Es bleibt auf jeden Fall spannend bis zum Schluss und ist sehr einbeziehend, der Leser durchlebt alles hautnah mit Hem, seine Freude genauso wie sein Leid. Und natürlich stehen nun zwei Handlungsstränge unvollendet zur Verfügung, um im letzten Teil verwendet zu werden.
Deshalb dürfte es auch sehr interessant werden, wenn im nächsten Jahr "Das Baumlied", der Abschluss dieser Saga, herauskommt, schon allein deswegen, weil nun ja zwei Hauptfiguren das Buch führen und auch zusammengeführt werden müssen.
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Die Krähe Die pellinor Saga
Das dritte Band dieser Reihe ist wieder super. Die Handlung ist von Anfang an spannend. Die alten und neuen Hauptpersonen sind klasse charakterisiert. Das Hem diesmal die Hauptperson wird, gibt dem Ganzen auch wieder Schwung und man freut sich auf die Fortsetzungen. Allerdings finde ich auch hier, daß acht Bänder in diesem großen Zeitabstand einem schon den Spass am Lesen nehmen können. Und ob es damit immer besser wird ist auch die Frage. Aber die
Pellinor
-
Saga
ist seit langem wirklich einmal wieder gut zu lesen-- und bei Eragon wird ja auch schon mit dem vierten Band gedroht.
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