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  Töchter des Himmels | Amy Tan
 
 
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Töchter des Himmels
Amy Tan

Goldmann, 2007 - 315 Seiten

Kundenbewertung:(12 Bewertungen)
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Tolle Geschichten, schade nur das sie so kurz sind..

kaum fühlt man mit, schon ist die Geschichte vorbei. Ich hätte mir gewünscht mehr über jede einzelne zu erfahren. Sie bringen eine Mentalität nahe die wir "europäer" wohl nicht verstehen, doch auf diese Weise nachvollziehen können. Ich werde mir nun vorher überlegen, wenn ich "mein wort" gebe. Ich kann das Buch nur empfehlen. Und werde mir bestimmt noch mehr von Amy Tan besorgen.


Wunderbare Geschichte

Ich hatte schon lange von der angeblich so tollen Geschichtenerzählerin Amy Tan gehört und mir auch schon das ein oder andere Buch zugelegt, aber irgendwie nie die Zeit gefunden, sie zu lesen. Zufällig habe ich dann kürzlich den Film zu dem Buch gesehen, der so bewegend und mich mit so schönen Bildern verzaubert hat, dass ich mich dann doch endlich an das Buch gemacht habe. Und ich muß sagen, mit den Bildern des Films im Kopf - das Buch war zauberhaft. Sehr fein beobachtete Szenen mit viel Liebe und verhaltenem Witz wiedergegeben. Ein Buch für die Sinne. Sehr schön!


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Ein ganz wunderbares Buch

Vier chinesische Frauen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nach Amerika ausgewandert sind, und ihre Töchter, Amerikanerinnen in der ersten Generation - davon handelt dieser Roman, der einen von Anfang an bezaubert und gefangen nimmt, so wunderschön ist er geschrieben. Gefühlvoll, bildhaft und in einer ganz großartigen Sprache, die auch in der Übersetzung nicht verloren geht. Ein Roman, den man immer wieder lesen kann und der zu den Klassikern der modernen Literatur gehört.


Töchter des Himmels

In "Töchter des Himmels" lässt Amy Tan acht Frauen aus Amerika, vier Mütter und deren Töchter, aus ihrem Leben erzählen. Eine wichtige Rolle im Leben dieser Familien spielt die monatliche Mah-Jongg-Runde, die die Eltern der jungen Frauen an einen Tisch bringt. Hier werden Pläne geschmiedet, Finanzen besprochen und vor allem über die Taten der Kinder gelästert. Die Mütter, alle aufgewachsen in China, berichten in acht Episoden von alten Sitten und Bräuchen, von Blutsuppe, die den Lebensgeist wieder wecken kann, von roten Kerzen, deren brennende Flamme das Hochzeitsglück bescheren soll und von der Ungnade, in die man so leicht fällt und wie diese den Lebensweg ändert. Die Töchter stecken dagegen in der heutigen Zeit in ihrem Leben fest, sie berichten von Ehekrisen und Scheidungen, von Müttern, die aus ihnen Wunderkinder machen wollten, vom Verlust des Bruders und der Anstrengung, gegen eine chinesische Mutter und deren Erwartungen kämpfen zu müssen. Schlussendlich kommt es zu einer Familienzusammenführung über Ländergrenzen und Generationen hinweg, die deutlich macht, wie nah sich die vermeintlich entfremdeten Frauen in Wirklichkeit sind.

"Du hast mich einst gefragt,
was ich im Gedächtnis behalten würde.
All dies, und noch viel mehr."

Mit diesen Worten widmet Amy Tan, Tochter einer chinesischen Auswandererfamilie, den Roman ihrer Mutter. Man spürt, wie nahe ihr diese Geschichten gehen, vor allem die der Romanfigur Suyuan Woo, die zwei ihrer Töchter auf der Flucht zurücklassen musste. Ein Schicksal, das dem ihrer Mutter ähnlich war, und vielleicht sind es diese biographischen Momente, die einem dieses Buch so zu Herzen gehen lassen. Man fühlt mit diesen Frauen mit, kann jede Regung nachempfinden und sich so wunderbar in dieses Buch vertiefen. Die angenehm unterhaltsame Schreibweise Amy Tans verhindert, dass man sich in den Personenkonstellationen und Zeitsprüngen verstrickt und den Überblick verliert. Im englischen Original heißt dieser Roman übrigens "The Joy Luck Club", benannt nach dem einmal im Monat stattfindenden Mah-Jongg-Treffen.
Der einzige Kritikpunkt ist die Tatsache, dass das Buch mit 316 Seiten zu kurz geraten ist, da man durch die Episoden nur Einblicke erhält, aber oftmals nicht weiß, wie die Geschichte dieser Frauen nun wirklich endet. Aber dafür gibt es ja weitere Romane aus der Feder von Amy Tan, in die man sich sozusagen als Ersatz vertiefen kann.

Fazit: Auf jeden Fall lesenswert!


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Herrlich und Wunderbar

Mehr kann man dazu nicht sagen.

Es macht mir wirklich Spass die Bücher von Amy Tan zu lesen.

Hier wird es an einigen Passagen kompliziert, weil mehrere Personen auftreten und man manchmal den Faden verlieren kann, aber es ist so gut geschrieben, dass man sich nicht verlieren kann.

Ein wirklich gutes Buch!


reviews: page 1, 2, 3



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