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  Das Teufelsspiel | Jeffery Deaver
 
 
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das teufelsspiel

Das Teufelsspiel
Jeffery Deaver

Blanvalet TB, 2007 - 512 Seiten

Kundenbewertung:(34 Bewertungen)
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Wer ist der Auftragskiller, der das Leben einer Schülerin bedroht? Und warum soll sie getötet werden? Bestsellerautor Jeffery Deaver schickt sein geniales Ermittlerpaar Amelia Sachs und Lincoln Rhyme in einen Wettlauf gegen die Zeit, um Das Teufelsspiel eines gerissenen Mörders zu beenden.

Die sechzehnjährige Geneva Settle entkommt mit knapper Not dem Mordanschlag eines Killers, als sie in einer New Yorker Bibliothek zu einem ihrer Vorfahren recherchiert. Was zunächst wie eine versuchte Vergewaltigung aussieht, entpuppt sich bald als gezielte Auftragsarbeit. Noch als die Polizei die Spuren am Tatort sichtet, wird ein Bibliothekar von dem unbekannten Täter erschossen und eine unbeteiligte Passantin schwer verletzt. Die Ermittler Amelia Sachs und Lincoln Rhyme werden beauftragt, Geneva zu schützen und ihren mörderischen Verfolger unschädlich zu machen. Ein zähes Ringen um die Identität des Killers beginnt. Der querschnittgelähmte Kriminalist Rhyme muss all seine analytischen Fähigkeiten in die Waagschale werfen, um kleine Fortschritte zu erzielen. Doch auch der Auftragskiller bleibt nicht untätig.

Akribisch bis zur Schmerzgrenze beschreibt Jeffery Deaver die mühselige Ermittlungsarbeit seiner Helden und schafft dadurch eine ungemein fiebrige und spannungsgeladene Atmosphäre. Nie weiß der Leser mehr als Deavers Protagonisten, nur im Gleichschritt mit Rhyme, Sachs und ihren Mitarbeitern erfährt er mehr. Und gerät auf die gleichen falschen Fährten, auf die sie hereinfallen. Doch fast unmerklich werden falsche Puzzlestücke durch richtige ersetzt. Noch eines beherrscht Deaver vorzüglich: Immer wieder weiß er geschickt kleine und große persönliche Tragödien in die Handlung einzufügen, Charakterstudien, die auch Nebenfiguren sehr lebendig erscheinen lassen. Erstaunt und erschreckt stellt man fest, dass Killer und Ermittler durchaus nicht so verschieden sind, wie man es als Leser zuweilen gerne hätte. Mit Das Teufelsspiel hat Deaver uns einmal mehr große und intelligente Spannungsliteratur geliefert! --Ulrich Deurer


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für mich der beste Deaver

Ich bin bei Jeffrey-Deaver-Büchern immer etwas gespalten, weil ich vieles zu stark konstruiert und auch zu brutal finde.
Aber diese Geschichte um eine Schülerin, einen Auftragsmörder und die ständig neuen Entwicklungen (ist die Schülerin nun Ziel oder Zufallsopfer?), falschen Fährten und richtigen Kombinationen ist mein Favorit unter den Deaver-Büchern.
Der Plot ist viel klarer und das Motiv einsichtiger als z. B. bei "Der faule Henker".
Daher gibt es von mir 5 Sternchen!



Teils Langatmig

Was ích an diesem Buch nicht wirklich toll fand, waren die Ultragenauen Beschreibungen des Tatorts und die ewig langen Listen, die sich im dem Buch mehrmals wiederholt, bzw. ergänzt werden. Erst die letzten 150 Seiten des Buches haben mich richtig in Spannung versetzt. Ich denke das Buch wäre auch mit 350 Seiten ausgekommen, dann wäre es meines Erachtens ausreichend gewesen und die Spannung wäre dagewesen. Trotzdem fand ich das Thema sehr spannend und würde es nochmal lesen, wenn ich vor der Entscheidung stehen würde.


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Mal was anderes!

Wow, ich war überrascht. Das Buch wurde mir geliehen und ich war von dem Klappentext eigentlich nicht so angetan, weil mir weit zurückliegende Geschichten nicht so liegen. Aber ich konnte es später nicht mehr aus der Hand legen, weil es echt gut geschrieben ist, ständig irgendwelche Überraschungen birgt, man in falsche Richtungen geschickt und immer wieder überrumpelt wird. Klasse.

Einen Stern habe ich abgezogen, weil teilweise dramatische Situationen total im Sande verlaufen sind. Da wurden einem die Nerven zum zerreißen gespannt und plötzlich ging es mit einem neuen Kapitel weiter (was ja nicht schlimm ist, dadurch wird die Spannung ja noch verstärkt), aber dann wurde das vorherige Drama nur noch am Rande erwähnt (ich meine die Szene, in der Amelia im Keller rumkrabbelt - ich will nicht zu viel verraten...).

Wer die Nase voll hat von Mr. X, der jemanden umbringt und Detective Y, der den Mörder jagt, bekommt hier mal andere Kost geboten!



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Spannung wie gewohnt

Die sechzehnjährige Geneva Settle wird in der Stadtbibliothek fast vergewaltigt und kann nur mit knapper Not entkommen. Schnell wird jedoch klar, daß es sich vielmehr um einen gezielten Mordversuch handelt, und Geneva weiterhin in Gefahr ist. Das Motiv bleibt jedoch völlig unklar. Können die historischen Studien der Schülerin hier eine Rolle spielen?

Deaver lenkt seine Leser hier wie gewohnt wieder auf eine ganze Reihe von Abwegen, ohn es diesmal allerdings zu übertreiben. Die Geschichte bleibt im großen Ganzen glaubhaft, wenn man einmal von dem massiven Posizei- und Ermittlungsteam-Einsatz (für eine Vergewaltigung in New York! Das wäre echt was Neues..) am Anfang absieht. Temporeich erzählt, ist die Geschichte spannend bis zum - vielleicht etwas zu plumpen - Schluß. Bewährte Handwerkskunst vom Meister.


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Wer Jeffery Deaver kennt

Wer Jeffery Deaver kennt, weiß schon dass wenn der Haupt-Übeltäter ausgeschaltet ist immer noch ein "Nachschlag" kommt in Form eines Komplizen oder einer Komplizin die das Werk vollenden will.

Das Teufelsspiel bietet Spannung auf noch höherem Niveau als dem ohnehin schon gewohnt hohen von Jeffery Deaver Romanen. Was ich nicht so toll finde das Deaver ab und an einen überzogenen Patriotismus mit einfließen lässt der früher bei ihm nicht üblich war.


Was mir sehr gut gefallen hat, war, wie auf die Psyche des Auftragskillers eingegangen wurde. Klar es ist durch nichts zu entschuldigen was dieser Mann tut aber die sensible Schilderung ist sehr wohltuend.

Was mir noch sehr gut gefallen waren die Wendungen um das verfolgte Opfer und seine Familie die nicht wie sonst bei Deaver s.o. noch einen letzten Versuch darstellen die Tat zu vollbringen.

Mit eingeflochten wurde noch eine historische Handlung die allein für sich schon Stoff für einem spannenden Roman hergegeben hätte.

Nur für den unnötigen Patriotismus gibt es einen Stern Abzug.



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reviews: page 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7



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