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  Der Thron der Sieben Königreiche. Das Lied von Eis und Feuer 03. | George R. R. Martin
 
 
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Der Thron der Sieben Königreiche. Das Lied von Eis und Feuer 03.
George R. R. Martin

Blanvalet, 2000 - 542 Seiten

Kundenbewertung:(22 Bewertungen)
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Achtung! Seien Sie gewarnt! Lesen Sie diese Rezension nur, wenn Sie die beiden ersten Bände der Serie (Die Herren von Winterfell, Das Erbe von Winterfell) bereits kennen. Wir übernehmen keinerlei Verantwortung! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Eddard Stark, der Herrscher über den Norden des Reiches, ist tot. Sein Sohn Robb muss bereits im Alter von fünfzehn Jahren die Verantwortung für Winterfell und die zugehörigen Lehen übernehmen. Robbs Schwestern Sansa und Arya sehen ebenfalls einem ungewissen Schicksal entgegen: Sansa kauert im Schatten des wahnsinnigen Thronfolgers in King's Landing und muss täglich um ihr Leben bangen. Arya ist es gelungen, aus der Hauptstadt zu fliehen, doch es ist ungewiss, ob sie jemals nach Winterfell zurückkehren wird.

Auf dem Thron der Sieben Königreiche sitzt der dreizehnjährige Joffrey Baratheon, der bösartige und unberechenbare Sohn von Robert I. Selbst Königin Cersei, seine Mutter und die eigentliche Regentin, kann ihn kaum noch im Zaum halten. Überall herrscht Bürgerkrieg. Die Fürsten bekennen sich zwar der Form halber zu den verschiedenen Königshäusern, doch jeder verfolgt seine eigenen Ziele.

Selten ist die Fortsetzung einer Fantasy-Serie mit solcher Leidenschaft erwartet worden. Und Martin enttäuscht seine Leser nicht -- im Gegenteil! Nach einem furiosen Auftakt in den ersten beiden Bänden der Serie geht er jetzt richtig zur Sache. Die Vielfalt seiner Charaktere und die Souveränität, mit der er zwischen ihren unterschiedlichen Blickwinkeln wechselt, zeigen ihn auf der Höhe seiner Erzählkunst. Er entwirft einerseits ein großes, fantastisches Gemälde einer abenteuerlichen Welt. Andererseits führt er seine Leser so nahe an seine Figuren heran, dass diese Welt für die Dauer des Lesens zu unserer eigenen wird.

Fantasy-Romane von vergleichbarer Qualität sind rar. Robin Hobb mit ihren "Weitseher"-Serie (Band 1: Der Adept des Assassinen) oder "Das Schwert der Schatten" von J.V. Jones (Band 1: Das dunkle Herz der Nacht) können da vielleicht noch mithalten. Aber seien wir ehrlich: "Das Lied von Eis & Feuer" ist die beeindruckendste Fantasy-Serie um die Jahrtausendwende. --Felix Darwin


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Guter dritter Teil einer Fantasy Reihe - obwohl der Autor etwas nachgelassen hat!

Da mir die ersten beiden Teile der Reihe "Das Lied von Eis und Feuer" so gut gefallen haben, muss ich mit Bedauern sagen, dass dieser dritte Teil nun doch etwas schwächelt. Leider hat mich dieses Buch nicht ganz so überzeugt.

Vielleicht lag es daran, dass diesmal die mir nicht ganz so sympatischen Lannisters mehr im Vordergrund stehen und die Familie Stark etwas ins Abseits gestellt wurden. Da ich die Starks so liebgewonnen hatte, war ich enttäuscht, dass ich diesmal so wenig von ihnen zu lesen bekam. Obwohl mir Tyrion (Lannister) diesmal richtig gut gefallen hat. Er ist seinen Weg gegangen und hat mit so viel Hinterlist seiner Schwester und vielen anderen gegenüber sein bestes dazu beigetragen, dass wenigstens seine Geschichte spannend war. Das hat mir sehr gut gefallen. Auch war ich wieder sehr von Daenerys angetan, die sich zu einer starken Persönlichkeit entwickelt hat. Auf ihr Schicksal bin ich am meisten gespannt, wie es weiter geht. Auch bei ihr blieb der Spannungsbogen deutlich auf dem höchsten Stand.

Das sind aber meiner Meinung nach die einzigen Geschichten, die fesselnd waren. Die Erzählungen der anderen plätscherten ein wenig vor sich hin und hatten nicht mehr so die Tiefe, die mich in den ersten beiden Bänden so beeindruckt hatte. Oft wirkten sie langweilig und zogen sich in die Länge. Trotz dieser Schwäche ist natürlich nicht von "Der Thron der sieben Königreiche" abzuraten und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

Ich bin gespannt auf den vierten Teil, wo ich aber noch mit dem lesen warten werde. Ich möchte nicht alles auf einmal lesen und etwas von der Reihe haben. Drei hintereinander gelesene Bände haben mir fürs erste viel Vergnügen bereitet, auch wenn ich diemal einiges kritisiert habe.


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Was soll ich dazu noch sagen?!?

Freue mich jetzt schon auf Band 4-8 und hoffe es geht nach 8 noch weiter! Langsam kennt man die Charaktere immer besser und hat auch so seine Sympathien...
Eins weiß ich, das Leben in und um Winterfell war kein leichtes, sogar nicht, wenn man am Hofe gelebt hat.
Viel Spaß beim Lesen!!


Immer wieder...

... ein Genuss, die Geschichten über unsere Vielzahl von Protagonisten. Zwar kommt der dritte nicht ganz an seine Vorgänger heran ist aber immernoch ein ausgezeichnetes Leseerlebnis. Die Geschichte wird etwas in die Länge gezogen, aber nicht so, dass es abschrecken würde oder es zu langatmig wirkt. Robb wird etwas mehr Geschichte gewidmet, was sehr gut ist, da er einen interessanten Charakter darstellt. Ein weiterer sehr interessanter Handlungsstrang könnte sich jenseits der Mauer aufbauen. Kurzweilig, gut geschrieben, einfach lesenswert.


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Bisher der schlechteste Teil. Es geht in die Breite und nicht Vorwärts.

Nachdem fulminanten offenen Ende des zweiten Teiles wollte ich begierig
wissen was mit Daenerys passiert. Sie erscheint jedoch erst sehr spät
und auch glaube ich nur 2x.
Desweiteren habe ich mich darüber geärgert, dass zu den bereits bekannten
Protagonisten jetzt noch weitere dazu gekommen sind. Ich hab das
Gefühl die Story geht nur noch in die Breite und gar nicht mehr vorwärts.
Und diesmal noch störender als im 2. Teil: die Beschreibungen der Kleidungen.
Generell wird mir in diesem Teil zuviel Unwichtiges zu detailliert beschrieben und die Action fehlt.
Aber natürlich liest und kämpft man sich durch, denn sonst war all die
Mühe umsonst und man will ja wissen wie es endet.
Hoffentlich ist der vierte Teil wieder besser.


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Teil 3 geht etwas mehr ins "Detail"

Nach einem grandiosen ersten und spitzen zweiten Teil geht Teil 3 eher etwas in die breite/ ins Detail. Es erscheinen neue Personen bzw rücken mehr in den Vordergrund, man muss sich immer wieder von "geliebten/netten/sympatischen" Personen verabschieden.
Die Welt der Sieben Königreiche wird mit dem dritten Band immer faziniereneder, da man immer mehr erfährt das es gar nichr so die Mittelalterwelt ist, wie es am Anfang schien. Es kommt immer mehr Magie ins Spiel.



reviews: page 1, 2, 3, 4, 5



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