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  Ice Ship: Tödliche Fracht | Lincoln Child, Douglas Preston
 
 
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Ice Ship: Tödliche Fracht
Lincoln Child, Douglas Preston

Droemer/Knaur, 2004 - 528 Seiten

Kundenbewertung:(60 Bewertungen)
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Auf einer einsamen Insel vor der Küste Südchiles wird eine unglaubliche Entdeckung gemacht: Dort liegt seit Millionen von Jahren ein riesiger Meteorit begraben. Der reiche Unternehmer Palmer Lloyd erfährt von diesem achten Weltwunder und setzt Himmel und Hölle in Bewegung, es nach New York transportieren zu lassen. Er ist gerade dabei, ein grandioses neues Museum zu bauen und möchte den Meteoriten zur Hauptattraktion machen.

Zwei Hindernisse gilt es dabei jedoch zu überwinden: Der Meteorit ist das schwerste Objekt, das jemals von Menschenhand bewegt wurde; und die Operation gerät in das Visier eines chilenischen Marineoffiziers, der einen persönlichen Feldzug gegen die Nordamerikaner führt. Allerdings ist es Lloyd gelungen, eine Gruppe ausgesprochen engagierter Spezialisten für sein Projekt zu gewinnen. Und die gehören ausnahmslos zu jener Sorte von Menschen, die einen Auftrag auch zu Ende führen -- koste es, was es wolle.

Seit ihren Romanen Relic und Attic sind die Herren Preston und Child zu einer harten Konkurrenz für Crichton und Co. geworden. Mit Ice Ship erzeugen sie mehr Spannung als ein Starkstromgenerator auf Hochtouren. Das Buch ist sauber recherchiert, ohne dass die Autoren mit ihrem Wissen angeben, und die Meteoritenjäger gehören zu den eigenwilligsten Protagonisten, die jemals einen Thriller bevölkert haben. Gäbe es einen Preis für gleich bleibend hohe Qualität in der Unterhaltungsliteratur, Preston und Child hätten beste Chancen, ihn zu gewinnen. --Felix Darwin


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gut - mit kleinen Mängeln

Das unmögliche Dinge möglich gemacht werden haben die Autoren schon mehrfach in ihren Büchern bewiesen.
Es ist schon genial wie die Ideen für die Aktion " Meteorit " abgearbeitet werden.
Damit beschäftigt sich leider aber auch fast die Hälfte des Buches.
Richtige Spannnung zum Lesen ohne Weglegen gibt es erst im letzten Drittel des Buches, aber dann gehts richtig los.
Aufgrund der klasse erzählten Geschichte und der Superspannung am Schluß habe ich mich zu 4 Sternen überwunden.



Wissenschaft ala USA - tiefgefroren

Ein US-Milliardär möchte DAS Museum überhaupt errichten. Das Geld für das ehrgeizige Unternehmen ist da, spektakuläre Ausstellungsstücke ebenso. Doch das i-Tüpfelchen fehlt: der schwerste und größte je auf der Erde gefundene Meteorit. 25 000 Tonnen. Dieser wurde auf einer abgelegenen Südpolinsel lokalisiert.
Die daraufhin mit einem hightechumgerüsteten Tanker zur Bergung gesandte Mission aus Wissenschaftlern und Paramilitärs muss bald ums Überleben kämpfen. Nicht nur die Naturgewalten und ein durchgeknallter Kampfkreuzerkommandant, sondern auch die nicht von dieser Welt scheinenden Eigenschaften des seltsamen kosmischen Objekts bringen das Unternehmen in arge Nöte...
Soviel zur Handlung. Gut und spannend geschrieben. Sehr gut recherchiert, wissenschaftlich überzeugend reel.
Einen Punktabzug für: teilweise unglaubwürdige Handlungsweise der Figuren (aber darüber kann man locker hinwegsehen), die typische Mentalität "als US-Bürger mit viel Geld kann ich mir weltweit leisten, was ich will" (das ist schon teilweise abtörnend), sowie den aprupten Schluß. In den letzten Absätzen driftet die Geschichte überaschender Weise in Richtung Science Fiction und wird dadurch wirklich nochmal aufregend. Doch ist das auch leider der Schluß. Vermutlich wirds da wohl noch eine Fortsetzung geben (wehe nicht!).
FAZIT: Spannender Wissenschaftsabenteuerroman. Eine nette Lektüre für aufregende Musestunden. Für Preston/Child-Fans sowieso Pflicht. Preston/Child-Erstleser sollten es aber erstmal mit "Relic", "Formula" oder "Thunderhead" des Autorenduos probieren, die sind eindeutig besser.



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hervorragender Thriller

ein Muß! für Thriller-Fans
sehr gut recherchierter Roman, unglaublich spannend bis zum Schluß und eine herrvorragende Arbeit des deutschen Übersetzers Klaus Fröba

wer da noch das Haar in der Suppe sucht, dem fließt Milch in den Adern


reviews: page 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10



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