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  Das Kind der Stürme | Juliet Marillier
 
 
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Das Kind der Stürme
Juliet Marillier

Droemer/Knaur, 2005 - 752 Seiten

Kundenbewertung:(24 Bewertungen)
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Der irisch-keltische Sagenschatz bietet wie kaum ein anderer einen fruchtbaren Boden für fantastische Erzählungen. Doch nur wenige Autoren verstehen es so gut wie Juliet Marillier, diesen Schatz aufzunehmen und eine ganz eigene Geschichte daraus zu weben. Der erste Band der Trilogie um den irischen Familienclan von Sevenwaters -- Tochter der Wälder -- war eine Nacherzählung des bekannten Märchens von den sechs Schwänen. In den Folgebänden setzen die Nachkommen der Heldin Sorcha die Geschichte fort.

Im dritten Band ist Fainne, eine verschollene Enkelin von Sorcha, die zentrale Figur. Seit dem Tod ihrer Mutter wird sie von ihrem Vater, einem abtrünnigen Druiden, in völliger Abgeschiedenheit großgezogen und zu einer machtvollen Zauberin ausgebildet. Erst als junges Mädchen erfährt sie von ihrer Herkunft. Auf Wunsch ihres Vaters soll die widerstrebende Fainne nun ihre einflussreiche Familie kennen lernen und ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen. Doch Fainne ist nicht nur die Enkelin Sorchas von Sevenwaters, ihre andere Großmutter ist die Hexe Oonagh, bereits aus dem ersten Band bekannt. Oonagh sieht nun ihre Chance zur Rache gekommen und betraut Fainne mit einem furchtbaren Auftrag.

Wieder gelingt es Juliet Marillier hervorragend, das historische, gerade vom Christentum eingenommene Irland lebendig werden zu lassen und mit den fantastischen Elementen ihrer Erzählung zu vermischen. An den märchenhaften Zauber des ersten Romans reichen die Folgebände nicht ganz heran -- doch dafür entschädigt das komplexe Beziehungsgefüge der inzwischen drei Generationen überspannende Geschichte, im Laufe derer aus liebgewonnenen Figuren legendäre Helden geworden sind. Dabei ist Fainne in ihrer Fehlbarkeit ganz eine Frau aus Fleisch und Blut, und auch die Liebesgeschichte widersetzt sich dieses Mal wohltuend gängigen Klischees.

Ein schöner Abschluss dieser kraftvoll erzählten Familien-Saga: Die Trilogie von Sevenwaters sollte sich niemand entgehen lassen, der nach Die Nebel von Avalon mehr als ein blasses Plagiat sucht. --Birgit Will


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"erreicht den Hof mit Müh und Not..."

Nachdem ich den ersten Band mit großer Begeisterung,den zweiten immer noch mit Freude gelesen hatte,war der dritte Teil dann doch sehr enttäuschend.
Das magische Element nimmt überhand,es wirkt aber nicht stimmig,man hat das Gefühl,dass der Autorin schön langsam die Ideen ausgehen,bzw. dass sie sich nicht mehr so intensiv mit den keltischen Überlieferungen auseinandersetzen möchte.
Steht die Hauptfigur Fainne vor scheinbar unlösbaren Situationen,taucht im Zweifelsfall ein obskures Wesen der Anderwelt auf und -hoppla-es geht weiter. Um die aus den beiden ersten Bänden offenen Fragen zu lösen,sollte man den dritten Band trotzdem lesen-damit die liebe Seele ihre Ruhe hat und man nicht dauernd weitergrübeln muss...


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Das Kind der Prophezeiung

"Das Kind der Stürme" ist mein persönlicher Lieblingsband der Sevenwaters Trilogie.
Wie schon in den vorherigen Bänden gelingt es Juliet Marillier perfekt den Leser in eine andere Welt bzw. in das Irland des 9.Jahrhunderts zurück zu führen.
Die Hauptperson in diesen Band ist die junge Fainne, Enkelin von Sorcha und ebenso von Lady Oonagh (siehe "Die Tochter der Wälder"). Tochter von Niamh und Ciaran sowie Nichte von Liadan (siehe "der Sohn der Schatten"). Abgeschieden wächst sie mit ihren Vater (einen ehemaligen Druiden) in Kerry auf und wird von ihm in den Geheimnissen der Zauberei unterwiesen. Der einzige Freund den sie hat ist ein Junge aus den fahrenden Volk, Darragh, welcher später noch eine wichtige Rolle in ihren Leben spielen wird. Als Fainne etwa 16 Jahre alt ist, beschließt ihr Vater sie zur Familie ihrer Mutter nach Sevenwaters zu schicken. Doch zuvor erteilt Fainnes Großmutter, Lady Oonagh, ihr einen schrecklichen Auftrag....

"Das Kind der Stürme" sollte der letzte Band der Sevenwaters Trilogie sein, doch inzwischen hat Juliet Marillier noch einen 4.Band geschrieben "Heir to Sevenwaters". Dieser wird hoffentlich auch recht bald auf deutsch erscheinen. Obwohl ich dies zu bezweifeln wage.



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Gut, aber kommt an die Vorgänger nicht heran

Auch ich habe die beiden Vorgänger der Sevenwater-Saga verschlungen. Einmal angefangen konnte ich die Bücher nicht mehr aus der Hand legen... aber dieses Buch hat mich etwas enttäuscht. Das mag vielleicht daran liegen, dass mir die Hauptfigur in diesem Teil nicht besonders "gut gefällt", bzw. mir einfach nicht so am Herzen liegt wie Sorcha oder ihre Jüngste... Das Buch war gut geschrieben und ich war unheimlich gespannt was aus allen Figuren geworden ist, aber irgendwie hat mich dieser Band nicht so gepackt wie die anderen. Die Figuren ließen an Tiefe fehlen. MIR hat irgendwas gefehlt, darum nur 4 Sterne. Trotzdem eine gute Lektüre um den Feierabend zu genießen und abzuschalten.


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Sehr schön

Das Buch ist wie die ganzen Bücher von JM, sehr schön geschrieben und zieht einen in den Ban. Man mag das Buch nicht mehr auf die Seite legen.
Man denkt das man weis wie es ausgeht und das Buch verwirft diesen Gedanekn immer wieder aufs neue.
Sehr zu empfehlen


Wundervoll, wundervoll...

geht es mit der Sevenwaters Trilogie weiter. Denn es wird ziemlich schnell deutlich, dass in diesem Band mehr Wunder vorkommen als in den beiden vorigen Bändern zusammen. Aber ich finde, dass es dadurch trotz allem nichts von seiner Qualität verliert. Man muss dieses Band unbedingt lesen wenn man einen richtigen Abschluss wünscht, denn der Schluss ist wie schon bei den anderen Bändern auf?s äußerste spannend und spitzt sich soweit zu, dass man sich selber nciht mehr vorstellen könnte, wie der Lauf der Geschichte noch gut ausgehen könnte. Juliet Marillier hat eine wundervolle Geschichte gewebt aus so vielen einzelnen Teilen, dass es wirklich zu einem mustervollen Meisterwerk geworden ist. Hab das Buch bis um 2 Uhr nachts nicht weglegen können um endlich das Ende zu lesen und es hat sich aufjedenfall gelohnt!!
:)


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reviews: page 1, 2, 3, 4, 5



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