Bleiche Knochen | Gay Longworth
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bleiche knochen
Bleiche Knochen
Gay Longworth
Droemer/Knaur
, 2004 - 504 Seiten
Kundenbewertung:
(22 Bewertungen)
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Ganz nett
Was als Scherz beginnen sollte, entpuppt sich als medienwirksamer Mordfall. Viele verdächtige, die es im Auge zu behalten gilt und dauernd neue Enthüllungen über das Mordopfer halten die Spannung im Buch hoch.
Negativ beim Lesevergnügen stellt sich alsbald die Fülle der Verdächtigen und das dauernde hin und her dar. Die Indizien, die mal für den einen und mal für den anderen sprechen sollen wirken recht konstruiert und gerade zum Ende fragt man sich, wie das einer professionellen Ermittlerin entgangen sein soll.
Fazit: Nicht der Überflieger, aber ganz nett. Gibt bedeutend schlechtere.
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sehr verwirrend
Ein Skelett wird aus der Themse gezogen. In der Nähe schwimmen Quallen, die Brustimplantate sind. Verdächtigt ist der Ehemann, ein berühmter Popsänger und weitere Kandidaten aus der High Society. Gute Ansatz und wäre sicher ein toller Roman geworden, hätte die Autorin sich nicht in so verdammt viele Nebenstränge verstrickt. Charaktere wurden zu kurz beschrieben, als dass man sie sich merken konnte. Zum Schluß stetiges Zurückblättern:"Wer ist der Bruder? Ist er nun tot?" Nein, er hat nur 3x seinen Namen gewechselt usw.usw. Ich denke, hätte sich die Autorin auf den Mord und die Konfliktsituation Ermittlerin/Verdächtiger konzentriert wäre es ein wirklich guter Stoff gewesen.
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Man KANN es lesen....
Dieser Krimi ist eigentlich recht spannend, die Handlung ist flott, und es gibt auch - ein bißchen - was zum Schmunzeln (daß eine Leiche anhand ihrer Brustimplantate identifiziert wird, fand ich großartig! Wozu die Dinger doch alles gut sind....).
Leider läßt der Stil zu wünschen übrig: ich empfand es als zu durcheinander, zu hektisch, zu überfrachtet mit Verdächtigen und ziemlich konfus.
Immerhin habe ich es zu Ende gelesen, und auch nicht bereut, aber man MUSS es nicht lesen. Die Folgebände werde ich mir nicht kaufen.
Man KANN es lesen....
Dieser Krimi ist eigentlich recht spannend, die Handlung ist flott, und es gibt auch - ein bißchen - was zum Schmunzeln (daß eine Leiche anhand ihrer Brustimplantate identifiziert wird, fand ich großartig! Wozu die Dinger doch alles gut sind....).
Leider läßt der Stil zu wünschen übrig: ich empfand es als zu durcheinander, zu hektisch, zu überfrachtet mit Verdächtigen und ziemlich konfus.
Immerhin habe ich es zu Ende gelesen, und auch nicht bereut, aber man MUSS es nicht lesen. Die Folgebände werde ich mir nicht kaufen.
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Hervorragendes Krimidebüt
Es ist erstaunlich, was Gay Longworth mit Ihrem Krimidebüt "
Bleiche
Knochen
" gelungen ist. Die Story bleibt zu fast jedem Zeitpunkt spannend und beschäftigt sich gleichzeitig mit den Abgründen des menschlichen Daseins. Dazu kommt mit Jessie Driver eine erfrischende Hauptprotagonisten.
Den einzigen Vorwurf den man Longworth machen kann, ist vielleicht die Länge des 504 Seiten starken Buches. Da hätte sicherlich die eine oder andere Seite gekürzt werden können, um die Handlung noch knackiger zu machen. Trotzdem ein bemerkenswertes Debüt.
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