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  How to be good | Nick Hornby
 
 
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How to be good
Nick Hornby

Droemer Knaur, 2003 - 340 Seiten

Kundenbewertung:(65 Bewertungen)
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In Nick Hornby's How to Be Good, Katie Carr is certainly trying to be. That's why she became a GP. That's why she cares about Third World debt and homelessness, and struggles to raise her children with a conscience. It's also why she puts up with her husband David, the self-styled Angriest Man in Holloway. But one fateful day, she finds herself in a Leeds parking lot, having just slept with another man. What Katie doesn't yet realize is that her fall from grace is just the first step on a spiritual journey more torturous than the interstate at rush hour. Because, prompted by his wife's actions, David is about to stop being angry. He's about to become good--not politically correct, organic-food-eating good, but good in the fashion of the Gospels. And that's no easier in modern-day Holloway than it was in ancient Israel.

Hornby means us to take his title literally: How can we be good, and what does that mean? However, quite apart from demanding that his readers scrub their souls with the nearest available Brillo pad, he also mesmerizes us with that cocktail of wit and compassion that has become his trademark. The result is a multifaceted jewel of a book: a hilarious romp, a painstaking dissection of middle-class mores, and a powerfully sympathetic portrait of a marriage in its death throes. It's hard to know whether to laugh or cry as we watch David forcing his kids to give away their computers, drawing up schemes for the mass redistribution of wealth, and inviting his wife's most desolate patients round for a Sunday roast. But that's because How to Be Good manages to be both brutally truthful and full of hope. It won't outsell the Bible, but it's a lot funnier. --Matthew Baylis


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Nicht jedermanns Buch

How to be Good ist die Geschichte einer Läuterung. David entwickelt sich vom Saulus zum Paulus und vergisst dabei, seine Frau auf diesem Wege mitzunehmen. Diese muss zusehen, wie erst sein Therapeut und Vorbild in das Haus der Familie einzieht und kurze Zeit darauf ein obdachloser Junge, der erstes Ziel des neu geschaffenen Gutmenschen wird. Von da an entwickelt sich das Leben als eine Spirale Richtung Katastrophe.

Das Buch ist aus der Perspektive der Ehefrau Kate geschrieben, die eigentlich mit Ehe und Ehemann abgeschlossen hatte. Anfänglich von der Veränderung Davids fast positiv überrascht vermisst sie bald die biestige, ihr aber aus über 20 Jahren Ehe vertraute Seite des Gatten.

Die Geschichte ist an einiges Stellen überzogen, aber es gelingt Hornby stets, die Endphase einer Ehe trefflich darzustellen und man erwischt sich dabei, dass man den Protagonisten wünscht, dass sie es schaffen. Das Ruder noch einmal herum reißen, für ihre Familie, ihre Kinder, für sich.
Das Ende dann ist wieder typisch Hornby... und lässt den Leser ein wenig leer, fast allein zurück.
Ich kann nachvollziehen, dass nicht jeder Leser begeistert ist. "How to be Good" ist anders als "About a Boy" oder "High Fidelity", eher verwandt mit "A Long Way Down", was grade am Ende des Romans deutlich wird. Wer also eine einfühlsame und warme Geschichte erwartet, sollte diesen Band nicht unbedigt wählen - allen anderen möchte ich dieses Buch absolut empfehlen.


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Noch bemerkenswerter...

... als das Buch selbst, scheint mir die Polarisierung, die es hervorruft. Natürlich ist es ein buntes Panoptikum, wenn Hornby hier Lebenselemente unserer Zeit von der Ehekrise und den Geschlechtergraben über das Gutmenschtum bis zur ungerechten Verteilung von Gütern und Privilegien vor dem Leser ausbreitet. Aber wie er das macht, soll ihm erstmal einer nachmachen! Immer klug, oft mit Witz und voller Wärme gelingt ihm Leichtigkeit, ohne oberflächlich zu sein. Ein gutes Buch!


Angenehme Unterhaltung

Die Geschichte ist angenehm zu lesen,humorige Passagen wechseln sich mit ernsten ab.Der Autor will beweisen,dass das absolute Gutsein in einem engen Sozialgefüge nicht möglich ist,der Mensch hier ständig in einer Zwickmühle steckt.Dass man es nicht immer allen recht machen kann und auch mal Verbotenes tun muss,um das Leben bewältigen zu können,weiss aber Jeder.Und dass man im totalen Gutsein selbst unter die Räder kommt,auch.Deshalb habe ich das häufige Reflektieren der Hauptperson zu dieser Thematik als langweilig empfunden,im Gegensatz zu den Handlungsschilderungen,die auf mich gelungen gewirkt haben.Ich habe es auch als ungeschickt empfunden,dass der männliche Autor eine Frau als Hauptperson gewählt hat,das wirkt nicht so glaubhaft,zumal etliche"weibliche"Probleme behandelt werden.


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das beste

In meinen Augen Hornbys bestes Werk. Wie kann ein Mann so perfekt aus der Sicht einer Frau schreiben? Eine absolute Ausnahme!


reviews: page 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10



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