Warmherzig und sehr einprägsam schildert die Autorin die Freuden und Leiden einer Dorfgemeinschaft in Irland und welche Probleme es mit sich bringt, aus der Unterschicht zu kommen und intelligent zu sein, wie es bei Clare der Fall ist.
Oder dass auch wenn man aus reichem Hause kommt, nicht alles wunderbar ist, wie im Fall von David.
Oder Gerry, den jedes weibliche Wesen umwerfend findet - den aber außer Clare niemand wirklich kennt und sieht, was hinter dieser strahlenden Fassade steckt.
So könnte man stundenlang weiter erzählen, aber am besten ist sicher, das Buch oder auch alle Bücher von Maeve Binchy, einfach selbst zu lesen