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  Die weiße Massai | Corinne Hofmann
 
 
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die weiße massai

Die weiße Massai
Corinne Hofmann

Droemer Knaur, 2000 - 462 Seiten

Kundenbewertung:(286 Bewertungen)
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Geplant war nur ein zweiwöchiger Urlaub, doch kaum in Mombasa angekommen entdeckt die Schweizerin Corinne Hofmann ihren Traummann -- einen Massai-Krieger in traditioneller Kleidung und Haartracht sowie handgefertigtem Schmuck.

Mehr als vier Jahre bleibt Corinne Hofmann bei ihrem Massai-Krieger, der weder lesen noch schreiben kann, und lebt mit ihm bei seinem Stamm im Busch. Sie läßt sich durch keine bürokratischen Hürden davon abbringen, ihn zu heiraten. Die Verständigung der beiden auf englisch ist mühsam. Zusammen mit ihrem Mann und dessen Mutter "wohnt" Corinne monatelang in einer brusthohen Dornenhütte, geschlafen wird auf dem blanken Erdboden.

Corinne versucht sich an die neuen Lebensbedingungen anzupassen, kauft ein Auto und gründet ein Geschäft, um die Versorgung der Menschen im Busch zu erleichtern.

Krankheiten wie Malaria und Hepatitis machen Corinne schwer zu schaffen. Schließlich bringt sie sogar ein Kind zur Welt, doch das Verhältnis zu ihrem Mann gestaltet sich zunehmend schwieriger. Er reagiert so eifersüchtig, daß er sie auf Schritt und Tritt überwacht.

Nach vier Jahren im afrikanischen Busch kommt sie aus einem Urlaub in der Schweiz mit ihrer Tochter nicht mehr zu ihm zurück.

Corinne Hofmann schildert ihre Erlebnisse sehr plastisch und eindringlich. Unbefangen und offen hat sie sich auf ihr kenianisches Abenteuer eingelassen, ohne ständig afrikanische Verhältnisse mit europäischen Maßstäben auszuloten, und der Leser erfährt von ihr eine Vielzahl an Informationen über das harte Leben der Massai, jenseits der luxuriösen Hotelanlagen der Touristen, in Mombasa. --Manuela Haselberger


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Mehr Tatsachenbericht als ein Roman.......................

Die Geschichte ist interessant, Frauen sind blind wenn es um Liebe geht, diese Liebe kann man anfänglich als Urlaubsflirt noch nachvollziehen oder zumindest verstehen, aber was dann kommt, erscheint für uns doch eher unbegreiflich. Sich diesem Leben auszusetzen und einer Kultur, die uns zur Gänze fremd ist, unglaublich was diese Frau für ihre Liebe getan hat. Letztendlich ist der Massai kein so toller Typ, auch nicht im Bett und spätestens nach einiger Zeit des Lebens nach der Eheschließung hätte die Schweizerin nach Hause zurückkehren müssen, sie tut es dann später, vielleicht dann aber mehr ihrem kleinen Mädchen zuliebe, damit der Kleinen etwas sehr Schlimmes erspart bleibt.
Das Buch ist nicht schlecht geschrieben, der Film dazu ist jedenfalls wesentlich schlechter als das Buch. Für mich war es jedenfalls interessant diese Geschichte zu lesen, das Buch an sich war für mich aber keine Sensation.


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Wo die Liebe hinfällt.................

Über diese Geschichte wurde damals viel gesprochen und verfilmt wurde es auch.
Das Buch habe ich gelesen, weil mich die Geschichte einer Schweizerin, die sich während eines Urlaubes in Kenia nur aufgrund von Blickkontakt in einen Massai verliebt, interessiert hat.
Ich meine die Geschichte selbst und das Erlebte dieser Frau ist schon sehr außergewöhnlich, ohne sich unmittelbar in die Gefühlswelt der betroffenen Frau versetzen zu können, kann man deren Handlungen kaum nachvollziehen, andererseits was haben Menschen nicht schon alles aus Liebe gemacht.
Letztendlich stellt sich im Laufe der Erzählung heraus, der der Mann ja auch wirklich nicht so toll ist, seine Gefühlswelt ist eine andere als die der Schweizerin und eigentlich nützt er sie auch aus, nur sie ist am Schuften und er lässt es sich gut gehen. Ärger kommt auf, zuerst über den Massai der es sich ohne Skrupel durch seine Frau gut gehen lässt, aber auch Ärger über sie, weil sie so dumm ist, und es mit sich machen lässt. Dann kommt das Kind, ein Mädchen, das entscheidet dann letztendlich die Trennung, um sicher zu gehen, dem Mädchen in späteren Jahren die Beschneidung zu ersparen. Endlich die Schweizerin bricht ihre Zelte in Kenia ab, nimmt ihr Kind und geht zurück nach Europa.
Eine schwerwiegende Lebenserfahrung hat sie gemacht, welche sie dann niedergeschrieben hat.
Die Geschichte ist nicht uninteressant, aber die gute Schweizerin ist eben keine Superautorin.


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echt lesenswert!!

Dieses Buch ist echt lesenswert! Habe es in zwei Tagen verschlungen und möchte nun das zweite Buch sowie dringend den Film dazu sehen. Man wird in eine andere Welt entführt und erlebt das geschehene teilweise mit. Super interessant geschrieben!!!


reviews: page 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10



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