Deshalb wird eine Palette von Überzeugungen und Beispielen in drei Kapiteln aufgeführt, anhand der erinnert wird, was nötig wäre und getan werden muß.
Natürlich ist die islamistische Entwicklung, die Entwicklung des Islam überhaupt weltweit und vor allem europäisch das Feld, auf dem sich der Autor bewegt.Das alles ist überaus bewegend und etwas arg in eine Richtung strapaziert, die wir gerne als die Art und Weise der Hartlinerbezeichnen.
Somit wird wenig Raum gelassen für die Aufarbeitung von Versäumnissen politischer und kultureller Art und Bedeutung, vielmehr das Gegeneinander und das zum Teil nicht Vereinbare herausgestellt.
Daß dies in die Hose gehen könnte und hoffentlich nicht wird, dafür wären neben göttlichem Wirken die Verantwortlichen dieser Welt zuständig.Diese aber werden oftmals demokratisch gewählt, also wird sich auf demokratischem Weg entscheiden, ob eine Apokalypse droht, wie schon vor etwa zweitausend Jahren beschrieben und kirchlich und auch sonst bisweilen verkündet.
Ereignet sich aber wirklich soetwas, wie in menschlichen Hirnen vollzogen und quasi voauseilend beschworen?
Dagegen spricht nur die Vernunft und der Überlebenswille der Menschen. Diese sollte man eigentlich zum Frieden hin bewegen und nicht, wie bisweilen (auch in Büchern) zu anderen Zielen.