Elfenritter 2. Die Albenmark | Bernhard Hennen
Bücher:
elfenritter 2. die a...
Elfenritter 2. Die Albenmark
Bernhard Hennen
Dhv der Hörverlag
, 2008
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Kauftipp
Wie erwartet.
Nachdem Band I nur den Auftakt zu einer neuen Elfensaga darstellen sollte und als solcher nur - wenn auch auf gelungene Art und Weise - die Weichen gestellt hat, habe ich erwartet, dass es im zweiten Band richtig zur Sache gehen würde, und ich wurde nicht enntäuscht. In "Die
Albenmark
" zeigt Bernhard Hennen erneut sein ganzes schreiberisches können, gleichsam sprachvirtuos wie bildgewaltig, bewegend wie auch durch eine durchdachte und spannende Handlung, in der sich die Ereignisse überschlagen. Man fiebert mit den Personen mit, beginnt die Protagonisten abzulehnen und die Antagonisten zu schätzen. Hennen setzt die Zerrissenheit der Handlung gekonnt um, verwischt allzu krasse Kontraste und erschafft eine Handlung, die den Leser durch ihre Vielschichtigkeit packt. Er bezieht den Leser erneut auf ideale Weise in die Handlung mit ein und versteht es, oft widerstreitende Gefühle in ihm zu wecken.
Einziger Makel: Zwei Situationen erschienen mir gestelzt, nicht vollend durchdacht. Zum einen Skangas Besuch an Emerelles Hof, zum anderen Tiranus Ausbruch an Sentimentalität in der Höhle der Trollschamanin. Als er sich darüber aufregte, nicht in die Schar der
Elfenritter
aufgenommen worden zu sein, erschien er mir eher wie ein beleidigtes Kleinkind und nicht wie der unnahbare, sadistische Elfenfürst, als den man ihn sonst kennt. Doch dieser Makel kann den Gesamteindruck nicht mindern. Das Buch ist durchweg gelungen und setzt gekonnt das um, was im Vorgänger zu kurz gekommen ist.
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Die Geschichte nimmt ihren Lauf
Mit "Die
Albenmark
" legt der Autor Bernhard Hennen nun seinen zweiten Band der
Elfenritter
-Triogie vor. An seinem Schreibstil hat sich nicht viel geändert; etwas schwer, aber trotzdem gut und spannend. Auch fällt diesmal, das weniger Chronikeinträge verwendet werden als beim ersten Band.
Die Geschichte nimmt ihren Lauf und wird zunehmend tragischer, aber auch romantischer, denn Gishilds Entscheidung für oder gegen die Fjordland rückt immer näher. Ihre nun aufflammende Liebe zu dem Novizen Luc bringt ihr bisheriges Weltbild ins Wanken, zumal diese ion gleichem Maße erwidert wird. Kriege und Intrigen stören das Liebesglück und eine Entführung Gishilds durch die Elfen mündet in einen blutigen Kampf.
Ich empfehle dieses Buch jedem Fantasyleser
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leider zu wenig Elfen
Ich finde das Buch wie alle anderen Schreiber auch, sehr gelungen und super geschrieben.Spannung paßt und es ist super flüssig zu lesen.
Leider kommen mir viel zu wenig Elfen vor, und noch schmerzhafter ist es zu sehen, daß alle lieb gewonnenen Charaktere sterben müssen, obwohl sie doch die Besseren Kämpfer sind. Schade um die "Elfen-Sory"
Ein Kritikpunkt bleibt wie bei allen Fortsetzungen: offenes Ende, womit man sicher als Fan gezwungen ist den Rest der Trilogie zu kaufen....
Das Bester Buch der Hennen Reihe ist sicher "Die Elfen". Einfach ein Klasse Buch mit kompakter Story und einen Ende.
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Super Fortsetzung
Dieser zweite Band der "
Elfenritter
" gefällt mir genauso wie der Erste. Die Geschichte geht so ziemlich da weiter, wo sie auch im ersten Buch aufgehört hat. Also keine nervigen kleinen Zusammenfassungen von bereits durchlaufenen Handlungen und kurze Charakterbeschreibungen, die schon bekannt sind (so etwas übertreiben Autoren ja gerne mal in mehrteiligen Bänden).
Auch hier wird in den einzelnen Kapiteln immer wieder aus der Sichtweise verschiedener Personen geschrieben. Luc und Gishild stehen zwar als Hauptcharaktere weiterhin im Vordergrund, aber zusätzlich haben andere hier mehr Anteile als in "Die Ordensburg". Zum Beispiel kommen die Elfen öfters vor, vor allem Ollowain und Tiranu. Die Elfenritter treten erstamls endlich mal richtig auf in der Trilogie!
Besonders gefiel mir Gishilds Entwicklung, wie ihre Abwehr gegen die Ordensritter und ihre Lehren immer schwächer wird, da sie schon so lange unter ihnen lebt. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Luc erscheint selten ein wenig schmalzig, aber ich mochte sie trotzdem sehr, äußerst hingebungsvoll. Mehr zur Story will ich nicht verlieren, ist ja schon genug rezensiert worden (und selber lesen ist ohnehin schöner).
Auch ist es immer wieder spannend, wie manchen Charaktere aus Schwierigkeiten herauskommen. Wer "Die Elfen" schon gelesen hat, weiß ja bereits um das Schicksal einiger Personen, z.B. Ollowain, aber es ist immer wieder spannend zu erleben, wie sie ihrem vorläufigen Schicksal entgehen.
Mehr "Zeitsprünge" als der erste Band beinhaltet dieser, Gishild und Luc werden sehr schnell älter, ohne dass sehr viel über die Jahre dazwischen gesagt wird. Aber das hat mich nicht sehr gestört.
Die Sprache ist einfach, aber dabei nicht anspruchs- und niveaulos, es liest sich also schnell und bereietet Freude.
Leider ist die Wartezeit auf das Finale nun noch so lang! Ich hoffe irgendwie ja noch, dass das Ende aus "Die Elfen" mit der Schlacht um
Albenmark
aus einer anderen Perspektive erzählt wird und wer weiß, vielleicht begegnet einer der "Elfenritter"-Charaktere ja noch Farodin, Nuramon und Mandred. Das wäre interessant.
Ich bin schon sehr gespannt und werde auf jeden Fall an der Trilogie dranbleiben, was ich auch jedem anderen nur empfehlen kann!
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