Star Wars Sonderband 43, Knights of the Old Republic | John Jackson Miller
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Star Wars Sonderband 43, Knights of the Old Republic
John Jackson Miller
Panini Manga und Comic
, 2008 - 144 Seiten
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Auf Konfrontationskurs
"Tage des Hasses" führt im Anschluss an "Tage der Furcht" alle Beteiligten für kurze Zeit wieder zusammen und gibt Aufschluss über das Ende von Lord Adascas größenwahnsinnigen Plan die Galaxis zu erobern, während Zayne Carrick immer mehr einem geheimen Orden innerhalb des Jedi-Ordens auf die Spur kommt.
Durch die Hilfe Campers ist Lord Adasca in den Besitz einer unvorstellbar mächtigen Waffe gelangt, indem er nun die gewaltigen Exogorthen kontrollieren kann. Solange sich Jarael in Adascas Gefangenschaft befindet, sieht sich Camper gezwungen für den Enkel seines einstigen Arbeitgebers die Kontrolle über die Exogorthen sicherzustellen. Nun ist das Rettungsboot von Saul Karaths Flaggschiff im Anflug auf die Vermächtnis Arkanias. Miz Carth Onasi und dem gefangenen Zayne Carrik folgt er einem Angebot, das sich auch der Jedi Alek alias Squint im Auftrag der Revanchisten anhören soll. Adasca stellt die Exogorthen zur Verhandlung, die Waffe welche den Krieg entscheiden könnte. Niemand ahnt, dass sich auch Lucien Draay an Bord der Vermächtnis schleichen konnte, aber von Adasca vorerst ausgeschaltet wurde. Doch schon bald konzentriert die gesamte Aufmerksamkeit auf die Ankunft eines mandalorianischen Schiffs. Der Mandalore höchstpersönlich zeigt Interesse an der ultimativen Waffe...
Auch der vierte Band von
Knights
of the
Old
Republic
überrascht wieder mit einigen Wiedersehen und "Gast
star
s" aus dem ersten KotoR-Spiel, wie Mission und Griff Vao, Brejik, Gadon Thek oder sogar Cassus Fett. Die KotoR-Comics sollen zwar nicht die Hintergründe des Games näher erläutern, aber am Rande gelingt es den Autoren doch, da den Spielraum geschickt auszunützen und die Fans auf diese Weise bei der Stange zu halten. Es bleibt stark zu hoffen, dass es gelingt auch in Zukunft vielleicht noch so manches zu klären, was sonst nur eine Randnotiz geblieben wäre.
Tage des Hasses bringt die Story um den Jedi-Geheimbund und Zayne Carrick nach dem Adasca-Plot wieder entscheidend voran, aber auch die Serie insgesamt, denn es stehen neben Wiedersehen, auch Abschiede von diversen Charakteren an und auch werden neue Geheimnisse entdeckt, welche es von jetzt an zu beantworten gilt.
Fazit:
Von einem Gefecht an Bord der Vermächtnis Arkanias bis zum besetzten Taris, eine Story die sich sehen lassen kann und in jeder Hinsicht hoffen lässt, dass die Reihe dieses Niveau auch weiterhin halten kann.
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klasse
dieses nunmehr 4. comicbuch in der reihe "
knights
of the
old
republic
" ist das stärkste. endlich werden spannung, humor, bekanntes aus dem pc-spiel und athmosphäre in gleich hohem anteil dargestellt. dabei finde ich es durchaus erfrischend, dass unterschiedliche zeichner am werk waren.
natürlich wurde wieder für einen ordentlichen cliffhanger gesorgt, aber ein nachfolgerband ist wohl schon angekündigt.
viel freude beim lesen.
Brüchige Bündnisse
Die mandalorianischen Kriege sind mittlerweile vollends entfesselt und das Kriegsglück droht endgültig zu Gunsten der Mandalorianer zu kippen.
Admiral Karath Flaggschiff ist in der Schlacht über Serroco zerstört worden und der Rest der republikanischen Flotte in Auflösung begriffen. Nur mithilfe von Zayne Carrick gelingt es Karath, Carth Onasi und einem kleinen Teil der Crew dem sicheren Tode zu entkommen. Schon bald erreicht das Rettungsboot ein Kommsignal. Lord Adasca, Kopf des Adascorp-Unternehmens, lädt sie zu einer Unterredung auf sein Schiff, die Vermächtnis Arkanias ein.
Dort angekommen feiern Zayne, Jarael und der Mandalorianer Rohlan ein freudiges Wiedersehen, das allerdings schnell ein jähes Ende findet, als Lord Adasca den Grund für seine Einladung erläutert. Jarael ist nichts weiter als eine Gefangene und Geisel, die der skrupellose Unternehmer als Druckmittel für den alten Camper benutzt. Mithilfe dessen technischer Fähigkeiten ist es Adasca gelungen, die Kontrolle über einen ganzen Schwarm riesiger Exorgothen zu gewinnen, die er nun als ultimative Waffe an die bestbietende Partei verschachern will. Auch der Jedi-Ritter Alek alias Squint, als Vertreter der Revanchisten geschickt, ist bei der Verhandlung zugegen, die mit der Ankunft einer weiteren Person einen kriegsentscheidenden Charakter gewinnt. Der Mandalore höchstpersönlich will die Waffe in Augenschein nehmen.
Nachdem der Sturm der Entrüstung auf Seiten der republikanischen Vertreter abgeebbt ist, diktiert Adasca seine so genannten Pläne für die Galaxis. Was niemand weiß: Auch der Jedi.Ritter Lucien Draay ist an Bord, verraten und betäubt von seinem alten Freund, dem Lord. Als er die Bewusstlosigkeit wiedererlangt findet er sich Rücken an Rücken gekettet mit Zayne Carrick wieder. Um den größenwahnsinnigen Adasca aufzuhalten, müssen die zwei Feinde einen Waffenstillstand schließen.
Tage des Hasses knüpft direkt an das Ende von Tage der Furcht an und führt die Gefährten, welche kurzzeitig eigene Wege gegangen sind, wieder zusammen. Gleichzeitig wird die Storyline um Lord Adasca zu Ende gebracht und zu einer neuen, der Schlacht um Taris übergeleitet. Hier, auf dem Stadtplaneten wo alles seinen Anfang nahm, gibt es ein Wiedersehen mit einigen Figuren aus dem ersten KOTOR-Spiel. Kleine Gastauftritte von Gadon Thek, Mission Vao, Brejik und Cassus Fett lassen nicht nur das altbekannte Spiel-Flair wieder aufleben, sondern verschaffen einstmaligen Nebenfiguren nun eine eigene Hintergrundgeschichte. Überhaupt ist es der Teil auf Taris, der mich am meisten gefesselt hat. Das liegt nicht nur an den anschaulicheren Illustrationen von Dustin Weaver, sondern allgemein am viel spannenderen Storyverlauf, der in einem großartig in Szene gesetzten Ende mündet.
Insgesamt hält auch Tage des Hasses das Niveau wieder auf oberstem Level und kreiert nebenbei noch dieses langvermisste
Star
Wars
Flair, was so vielen anderen Comics abgeht. Ein großartiger
Sonderband
, der einige Geheimnisse lüftet und gleichzeitig neue Fragen (Was ist Jaraels Geheimnis?) aufwirft. Man kann nur hoffen, dass es in dieser Qualität weitergeht.
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Erster Meilenstein.
Mit Tage des Hasses wird die KOTOR Reihe grandios fortgesetzt. In der ersten Hälfte wird die Geschichte um Lord Adasca von Arkania beendet, sie ist aber in etwas schrägem Zeichenstil gehalten. Die 2te Hälfte führt Zayne zurück nach Taris und gezeigt wird dieses auch in schöner Zeichentechnik. Am Ende ist ein erfreulicher Meilenstein erreicht und man ist gespannt wie die Fortsetzung in VECTOR aussehen wird.
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