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  touch the flame. SZ Junge Bibliothek Band 49 | Zoran Drvenkar
 
 
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touch the flame. SZ Junge Bibliothek Band 49
Zoran Drvenkar

Süddeutsche Zeitung / Bibliothek, 2008 - 209 Seiten

Kundenbewertung:(11 Bewertungen)
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ein "normales" Buch,...

...denn es ist nicht besonders atemberaubend, aber auch nicht schlecht. Jedenfalls habe ich es bis zum Ende durchgelesen. Spannend ist es nur manchmal und auch Gefühle könnten öfter vorhanden sein. Man versetht vieles erst zum Ende hin, was allerdings nicht zur Spannung sondern eher zum Unverständnis des Buches beiträgt. Ansonsten ein tolles Buch für zwischendurch.


MEHR ALS NUR EINE GUTE LIEDZEILE ALS TITEL

Mit TOUCH THE FLAME hat der außergewöhnliche Schriftsteller Zoran Drvenkar nicht nur eine Liedzeile der Popgruppe U2 zu seinem Buchtitel erhoben, sondern insgesamt auch einen beachtlichen Roman abgeliefert.
Der fünfzehn Jahre alte Lukas brennt zu Hause durch, um seinen Vater zu treffen. Das gelingt ihm auch. Aber den Mann, der er vorfindet, hat nichts zu tun mit dem, den er sich in seinen übelsten Träumen vorgestellt hat. Der Typ ist schlimmer. Lukas nimmt die verbalen Tiefschläge und unangenehmen Erfahrungen mit seinem Erzeuger hin, und er findet gar Zeit, sich in seine Kusine zu verlieben. Darüber hinaus findet er auch noch einen zwielichtigen Halbbruder und einen Onkel der Sorte, die seinen Vater fast schon wieder nett erscheinen lässt.

Der Roman hat Tempo, Action und all das, was einen Plot ausmacht, nach dem Motto: Überwinde die Pubertät und rein ins pralle Leben. Da wird nicht doziert, sondern erzählt von den Verstrickungen eines jungen Lebens.
Es mag Menschen geben, denen der Stoff vielleicht zu nahe an einen Krimi herankommt oder auch zu hektisch erscheint. Die aber - das darf man mir abnehmen - haben selbst noch nichts erlebt. Die Qualität eines Plots zeichnet sich durch straffe Handlung aus und nicht durch seitenlanges Gelaber über diese oder jene unsinnige Überlegung, um Seiten zu füllen.
Diesen Roman fangen auch sie an zu lesen und legen ihn erst wieder nach der letzten Seite aus der Hand.
Dicke Empfehlung. HMcM




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Vatersuche

Ist sein Vater wirklich eine einzige Katastrophe? Lukas, 15, will das auf einer Reise mit ihm, den er praktisch nicht kennt, herausfinden. Aber schon der Beginn lässt wenig Hoffnung aufkommen: der Vater kennt ihn nicht einmal mehr! Trotzdem begibt sich Lukas mit ihm auf eine Reise, die es wahrlich in sich hat...
"touch the flame" (Titel nach einem Song von U2) ist ein Buch, das die Suche eines Fünfzehnjährigen nach seinem (immer abwesenden) Vater zum Thema hat. Es ist sehr rasant geschrieben; es passiert dauernd etwas; der Schluss ist ziemlich bald vorhersehbar. Trotzdem lässt einen das Buch nicht so schnell mehr los (was man auch von der Zielgruppe des Werkes annehmen kann). Jedenfalls sollte es auch "faule Leser" im jugendlichen Alter begeistern!


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eine Reise ins Erwachsenwerden

Lukas will seinen Vater kennen lernen. Und das ist gut so, denn er muss sich endlich ein konkretes Bild von ihm machen können, sein Vater gehört ja - auch wenn er nicht anwesend ist - zu seinem Leben und ist ein wichtiger Teil seiner eigenen Biografie. Die beiden lassen sich auf eine gemeinsame Reise ein, und dabei lernt Lukas seinen Vater wirklich von "allen" Seiten kennen, erlebt Überraschendes und auch Frustrierendes. Am Ende, als der Vater ihn wieder zu Hause abliefert, fragt er lapidar: Und du kommst klar? Worauf Lukas nur ebenso lapidar antwortet: Ich komme klar. Und klar kommen wird er ab jetzt tatsächlich. Er braucht sich keine Illusionen mehr über seinen Vater zu machen. Und das lässt ihn ein Stück erwachsener und auch selbstsicherer werden. Ich fand das Buch schon wegen des Themas gut, aber auch die Sprache des Autors gefällt mir. Er braucht immer nur wenige Worte, um ein bestimmtes Gefühl auf die LeserInnen zu übertragen, einfach, weil er immer die "richtigen" Worte findet.


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Sehr gutes buch

Ich habe das Buch zum erstenmal in der Schule gelesen und muss zugeben dass dieser Roman die Vorurteile gegenüber Deutschlektüren eindeutig widerlegt. Es ist sehr gut geschrieben und regt zum Nachdenken an, jedoch kann ich es nicht empfehlen, wenn man nur ein Buch zur Unterhaltung sucht, da man leicht den Überblick verliert.
Ich bereuhe es aber auf keinen Fall das Buch gekauft zu haben und würde es jeder Zeit wieder lesen. Also Kaufen!! :-)


reviews: page 1, 2, 3



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