counter
 
  Buch: Das Lächeln der Wochenpost. Wie unsereiner Zeitung machte | Heinz Knobloch
 
 
Seiteninhalt:
Suche Bücher:   

das lächeln der woch...

Das Lächeln der Wochenpost. Wie unsereiner Zeitung machte
Heinz Knobloch

Jaron Verlag, 2002 - 208 Seiten

Kundenbewertung:(2 Bewertungen)
großes Bild anzeigen
 weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit

 




Die ersten 15 Jahre bei der "Wochenpost"

Dies ist das letzte von Heinz Knobloch zu Lebzeiten veröffentlichte Buch, in das er noch einmal viel Arbeitszeit investierte. Bei der Buchvorstellung im Dezember 2002 sagte er: "Ich war deshalb nur einmal in meinem Garten dieses Jahr!" Was für den Verfasser des Buches "Gartenlust und Gartenliebe" schon etwas heißen will.
Das Buch selbst ist mehr etwas für diejenigen, die die "Wochenpost", die auflagenstärkste DDR-Wochenzeitung (bis zu 1,3 Mio Auflage), noch gekannt (und geschätzt) haben oder aber für diejenigen, die etwas mehr über die Möglichkeiten, sich unter DDR-Bedingungen nicht ganz verbiegen zu lassen und über den Knobloch'schen Arbeitsstil erfahren wollen.
Dabei gibt er auch ungeschminkt zu, wieviel für die Zusammenstellung der Wochenzeitung aus anderen -auch westlichen- Publikationen in der Anfangszeit abgeschrieben bzw. übernommen wurde und wie wichtig die Fähigkeit war, z.B. auch ganze Romane radikal zu kürzen und damit dem Lesepublikum zugänglich machen.

Man muss dem Autor dabei keineswegs in seinen Einschätzungen folgen, aber es ergibt ein sehr lebendiges Bild der Entstehungszeit dieser Wochenzeitung.
Leider ist dem Buch aber auch der Zeitdruck etwas anzumerken, unter dem es erstellt wurde, es sollte zur Buchmesse fertig werden, wie Knobloch selbst im Buch zugibt. In manchen Passagen kommt dabei seine genaue Formulierungsfähigkeit nicht wie gewohnt zur Geltung. Für Knobloch war es ein Anreiz, dass ein Verleger ihn drängte - und schließlich überzeugte - noch ein weiteres Buch zu schreiben und auch noch einen weiteren Band - für die Zeit ab 1968, mit seinem wöchentlichen Feuilleton unter dem Titel "Mit beiden Augen" (bis 1988) - zu konzipieren.
Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es dem Autor gelungen ist, die Entwicklung des Kulturressort der "Wochenpost" und seine eigene Beteiligung daran herauszuarbeiten. Im typischen leicht lesbaren - aber nie oberflächlichen- Knoblochstil kommt dabei auch die heitere Note nicht zu kurz.


 weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit



Folgende Artikel könnten Sie interessieren




zeitung


Der schlaue Planet: So haben Sie die Welt noch nie gesehen
Ein Mann - Ein Buch
Das perfekte Wochenende: Der Ausflugkalender für die weltbesten ...
Wie groß ist unendlich?: Knobelspiele und Denkspiele aus dem ...
Kassandra. SZ-Bibliothek Band 59



lächeln


Das kalte Lächeln des Meeres: Commissario Montalbans siebter Fall
Das Lächeln der Sterne
Molwanien: Land des schadhaften Lächelns
Das Lächeln der Fortuna
Aus der Schatzkiste des Lebens: Geschichten, die ein Lächeln schenken



wie


Der Crash kommt: Die neue Weltwirtschaftskrise und wie Sie sich ...
Der perfekte Verführer: Wie Sie garantiert jede Frau erobern
Generation Doof: Wie blöd sind wir eigentlich?
Oje, ich wachse!: Von den 10 "Sprüngen" in der mentalen Entwicklung ...
Da Vincis Vermächtnis oder Wie Leonardo die Welt neu erfand



Suche nach Büchern
lächeln, machte, unsereiner, wie, wochenpost, zeitung


aktuelle Kategorie: Bücher
Bücher
Zeitschriften
Elektronik
Kamera und Foto
Computer Hardware
moderne Musik
klassische Musik
DVD
VHS Video
Software
PC- und Videospiele
Spielwaren
Heimwerken
Küche und Haushalt
Garten und Freizeit
Bad und Körperpflege





zufällig ausgewählt


DVD: Im Sog der Leidenschaft / Turkish Passion ( La Pasión turca ) [ Spanische ...