Dazwischen werden so bekannte Leute wie Charles Darwin auf der "Beagle" und Roald Amundsen zum Südpol begleitet. Zu Wort kommen aber auch weniger prominente Forscher wie etwa Charles Sturt, der Australien kartierte, oder Hiram Bingham, der die Inka-Stadt Machu Picchu entdeckte. Und auch die Berichte der Höhen- und Tiefenpioniere fehlen nicht, etwa die des Auguste Piccard, der als erster Mensch in die Stratosphäre vordrang und von Jacques Cousteau, der die Tiefen der Meere erkundete.
Insgesamt werden fünfzig der berühmtesten Expeditionen vorgestellt. Manche Quellen schildern den Alltag einer Expedition, andere Extremsituationen wie Todesfälle, Unwetter und nagenden Hunger, nie geht es langweilig zu. Gelegentlich kommen Ehefrauen von Entdeckern zu Wort, die ihre Gatten auf Expeditionen begleiteten, es werden auch zwei weibliche Forschungsreisende porträtiert, Isabella Bird und Freya Stark. Ein Gefühl wird sich beim Lesen aller Expeditionsbeschreibungen einstellen: Wow, diese Menschen haben wahrlich Großes geleistet!-- Christian Haas