Seine Art zu schreiben und zu beschreiben machen dieses Buch zu keinem trockenen Stoff, es liest sich leicht, und immer wieder stößt man auf interessante Neuigkeiten, so dass man beim endenden Kapitel schon dem neuen entgegenfiebert.
Es ist nicht nur ein Buch für Moore Freunde, denn man bekommt auch die dunklen Facetten von ihm zu lesen, und kann sich am Ende selber ein Bild machen auf die Frage: "Wer ist denn nun eigentlich dieser Michael Moore?"
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, es fesselt einen, und man spürt, dass sich der Autor wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt hat.
Sehr amüsant ist das Kapitel, indem er Journalisten zitiert, wie diese Moore so widersprüchlich wahrnehmen, zwar ist er immer "dick", aber mal "klein", mal "sehr groß", aber ich möchte hier gar nicht viel mehr verraten, außer diesem:
Es ist dem Autor ein grandioses Werk politscher Zeitgeschichte gelungen.