An der Hand meiner Schwester. Zwei Mädchen im Kriegszerstörten Deutschland | Bärbel Probert- Wright, ...
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an der hand meiner s...
An der Hand meiner Schwester. Zwei Mädchen im Kriegszerstörten Deutschland
Bärbel Probert- Wright
,
Holger Fock
, ...
Weltbild Buchverlag
, 2006 - 344 Seiten
Kundenbewertung:
(8 Bewertungen)
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Kauftipp
Dieses Buch muss man einfach gelesen haben
Bärbel Probert-Wright erzählt, wie sie mit ihrer
Schwester
durch
Deutschland
wandert, um ihre Mutter zu finden.
An
hand
ihrer eigenen Erinnerungenenes,sowie eines Tagebuches, dass ihre Schwester geführt hat wird die Reise erzählt.
Meiner
Meinung nach ist dies eines der besten und packensten Bücher, dass ich bisher gelesen habe.
Mitreißend
Die 7-jährige Bärbel und ihre 19-jährige
Schwester
Eva marschieren durch halb
Deutschland
um ihre Mutter zu finden. Immer wieder begegnen sie hilfsbereiten Menschen, die ihnen etwas zu Essen und ein Dach über dem Kopf geben. Ich weiß nicht, ob das heute noch so wäre. Das Buch ist sehr spannend und mitreißend geschrieben. Man kann sich richtig vorstellen, wie das damals war. Ich finde es kommt an keiner Stelle Langeweile auf. Auch den Schluß finde ich wichtig, weil man da erfährt was Bärbel, Eva und den anderen geworden ist.
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Unbedingt lesen!!!
Ich habe dieses Buch verschlungen.
Selbst erst 1971 geboren, kann ich zum Glück nicht nachvollziehen, was Krieg wirklich bedeutet. In diesem Buch kann man es aber in gewisser Weise mit durchleben und bekommt einen Eindruck davon, was es bedeuten kann. Das Buch erzählt aus der Sicht eines Kindes, was angesichts der Geschehnisse oft auch bedrückend ist, denn der Leser weiß ja hintergründig, worum es geht - und was das erzählende Kind nicht ahnt...!
Es ist ein Tatsachenroman der geschichtliche Hintergründe besser vermittelt, als Geschichtsbücher es je könnten!
Absolut empfehlenswert zu lesen!!!
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Spannung fehlt manchmal!
Erzählt wird hier die Geschichte
zwei
er
Mädchen
, die in den letzten Kriegstagen eine weite Reise auf sich nehmen, um Ihre Mutter zu finden. Das Thema hat mich besonders berührt, weil ich selbst aus einer Flüchtlingsfamilie stamme. Ich bewundere meine Oma heute noch sehr dafür, wie ihr mit 5 Kindern die Flucht gelang. Außerdem war ich als Kind selbst oft in und in der Nähe von Tabarz, was das Intersesse für dieses Buch nochmal gesteigert hat.
Es ist schon bewunderswert, wie die beiden
Schwester
n sich den weiten Weg von Thüringen nach Hamburg bewältigen, um wieder bei ihrer Mutter zu sein. Allerdings nicht immer nur zu Fuß, wie so oft betont wird, sondern mitunter auch im Auto.
Die Story ist gut, die Umsetzung leider nur teilweise gelungen, ich fand das Buch stellenweise schon recht langatmig. Etwas mehr Spannung hätte dem Buch durchaus gut getan, schließlich haben die beiden Mädchen auf ihrer Reise aller
hand
abenteuerliches erlebt.
Zum Ende hin, flacht das Buch ab. Die Autorin endet nicht mit dem Ziel der Reise, sondern beschreibt auch ihren weiteren Lebensweg. Das Kapitel über ihren Sohn ist mir dabei unangenehm aufgefallen. Sicher, es ist für jede Mutter schrecklich, ihr Kind zu verlieren, das kann man auch durchaus so schreiben. Seitenlange Abschriften der Trauerreden vom Begräbnis, sind für mich jedoch eindeutig zuviel des Guten. Schließlich kannte ich den Mann ja nicht.
Fazit: Durchaus lesenswert, allerdings konnte das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Die letzten Kapitel hätte man zudem kürzen können.
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Bemerkenswert und anrührend
Die (wahre) Geschichte der kleinen tapferen Bärbel und ihrer mutigen
Schwester
Eva hat mich wirklich berührt. Natürlich ist dies kein Geschichtsbuch, darauf legt die Autorin auch keinen Wert. Aber es zeigt ein Schicksal, wie es in der damaligen Zeit sicherlich tausende gab. Eine zerrissene Familie, die in den Wirren der letzten Kriegstage versucht, wieder zueinander zu finden. Bemerkenswert, was damals die Menschen auf sich nahmen. Ein kleines Kind, daß hunderte Kilometer zu Fuß durch das Land läuft - das sollte man mal den Kindern und Jugendlichen von heute zu lesen geben. Gut, die Zeit war eine andere. Keine Frage.
Und sicherlich ist auch inzwischen, nach 60 Jahren eine gewisse Portion Verklärung der Autorin dabei.
Ein sehr empfehlenswertes Buch!
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reviews
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