counter
 
  Das Ende des Glaubens: Religion, Terror und das Licht der Vernunft | Sam Harris
 
 
Seiteninhalt:
Suche Bücher:   

das ende des glauben...

Das Ende des Glaubens: Religion, Terror und das Licht der Vernunft
Sam Harris

Edition Spuren, 2007 - 342 Seiten

Kundenbewertung:(5 Bewertungen)
großes Bild anzeigen
 weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit

     Kauftipp  Kauftipp




Antiserum gegen die Dummheit

Das ist die Antwort, die die Eiferer verdient haben. In einer Welt, wo sogenannte Kreationisten allen Ernstes fordern, im Biologieunterricht an Schulen die biblische Schöpfungsgeschichte (!) zu lehren, kann die Reaktion der Vernunft nicht hart genug ausfallen. In einer Welt, wo Grünen-Politiker islamische Feiertage in Deutschland und einen türkischen Text der Nationalhymne vorschlagen, bedarf es eines starken Antiserums. Das versprüht Sam Harris auf jeder Seite dieses faszinierenden Buches.

Ob Christentum, Islam oder Judentum, Harris analysiert und entlarvt sie alle. Er verdeutlicht, dass ein Schwinden der Toleranz gegenüber anachronistischen religiösen Bräuchen ein unschätzbarer Beitrag zum Weltfrieden wäre. Das Interessante dabei ist, dass er im Gegensatz zu Richard Dawkins dem Menschen spirituelle Praktiken durchaus zugesteht. Über den Buddhismus etwa spricht er sich lobend aus, er sieht darin die fortgeschrittenste der großen Religionen, während er völlig richtig erkennt, dass die Anhänger von Jesus und Mohammed über Jahrhunderte hinweg keine nennenswerte geistige Entwicklung verzeichnen konnten.

Manche Abschnitte des Buches sind philosophisch höchst anspruchsvoll, andere verdeutlichen das Gesagte im Plauderton, mit Humor, und keineswegs eifernd, wie es den "neuen Atheisten" gelegentlich vorgeworfen wird. Dem Schweizer Verlag Edition Spuren ist mit diesem Werk ein Volltreffer gelungen. Das Sachbuch liest sich spannend wie ein Krimi, und alle, die den Aberglauben, mit dem sie aufgezogen wurden, hinter sich gelassen haben, um ihn durch Verstand zu ersetzen, werden es lieben.

Besonders gelungen die kleinen Denkspiele und Experimente, mit denen Harris seine Leser fortwährend bei der Stange hält und sie gewissermaßen "interaktiv" am Thema beteiligt. Der Lesende wird zum Nachdenken gezwungen - womöglich auch einer der Gründe, weshalb die Gegenseite diese Art von Literatur nicht allzu sehr schätzt.

"Es wäre ein wahres Wunder gewesen, wenn die Hölle sich nicht gerührt hätte", so der Kommentar von Monsignore Walter Braumüller, dem Präsidenten des päpstlichen Komitees für Geschichtswissenschaften, zu diesem Buch. Wenn wir diesen Satz, ausgesprochen im 21. Jahrhundert, einmal kurz goutieren, dürfte es keine Zweifel mehr geben, auf welcher Seite der Wahnsinn kursiert.





 weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit


KRITISCH LESEN !!!!

zu diesem buch habe ich ein sehr gespaltenes verhältnis während des lesens entwickelt, ich schwankte ständig zwischen zustimmung und ablehnung.

die religionskritische argumentation ist - wenn auch nicht neu - auf beinharter logik aufgebaut. der fluss der argumentationen ist breiter und die fliessgeschwindigkeit ist höher als bei dawkins "der gotteswahn". die gebrachten überlegungen und beispiele sollten auch theisten überzeugen, aber darum sollte es nicht gehen und als agnostiker weiß ich, dass dies auch mit topargumenten unmöglich ist. jemandem, der unbeweisbare dinge wie gott oder jenseits mit unbeweisbaren dingen argumentiert, ist eben nicht beizukommen...

der autor outet sich eigentlich bereits am beginn als gegner des islams. etwa im mittelteil des buches zitiert mr.harris seitenlang die seiner ansicht nach explosiven koranstellen um - und das halte ich auch für berechtigt - auf die gefährlichkeit dieser glaubensinhalte für den weltfrieden hinzuweisen.

wenn er dann aber mehr oder weniger präventivschläge und folter rechtfertigen will, z.t. mit plausiblen beispielen, die aber in realiter wohl kaum so vorkommen werden und pazifismus als feige haltung und ungeeignet für eine begegnung mit fundamentalisten hinstellt, bleibt einem als europäer ein wenig die luft weg. auch die hinweise, dass zb bush ein völlig anderes demokratie- und moralverständnis habe als ein muslimischer warlord oder saddam sind zwar sicher nicht unrichtig, in dieser plakativen form aber indiskutabel. die angeprangerte amoralische form des terrors oder der kriegsführung (menschliche schutzschilder ect.) entspringen wohl der technischen unterlegenheit und der verzweiflung, der amerikanischen maschinerie sonst nichts entgegensetzen zu können.

nun soll aber keineswegs der eindruck entstehen, dass hier die bush regierung verteidigt wird! aber es wird ein nicht uninteressanter, wenn auch z.t. erschreckender einblick in amerikanische sicht- und denkweisen geboten.

ein wenig scheint mr.harris hier im mittelteil des buches den boden für eine weltweite kriegerische auseinandersetzung zwischen islam und der "freien welt" bereiten zu wollen.

aber klar - auch wir europäer wollen nicht volle kraft zurück, und dem christentum muss man zugute halten, dass es eine positive religion ist, die ungläubige nicht (mehr) töten will oder kann, und die sich - zwar nur durch sozialen druck und sehr wiederwillig - nach modernen erkenntnissen und bedürfnissen neu orientiert.

ob man den islam nun bekämpfen sollte oder andere wege einer entradikalisierung einschlagen sollte - dieses buch liefert sicher eine grundlage, mit der man sich dazu eine meinung bilden kann. vorraussetzung ist aber unbedingt ein kritischer zugang zu mr.harris' ansichten. eine 1:1 übernahme seiner "amerikanischen" ansichten wäre m.e. für den "europäischen" zugang zu diesen themen nicht förderlich.

die bewertung ist mir hier sehr schwer gefallen - 5 sterne für die kontroversielle haltung und viele kluge überlegungen und argumentationen.

durchaus auch eine gute bewertung für die themen und die klarheit mit der sie angesprochen werden.

abzüge für die in manchen abschnitten verursachte vereinnahmung des lesers durch absurde gedankenexperimente, was bei unkritischen lesern zu einer aus meiner sicht unzulässigen beeinflussung führen könnte.

also - kritisches lesen vorausgesetzt - 4 sterne - und eine empfehlung!




 weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit


Was ohne Beweise behauptet werden darf, darf auch ohne Beweise bestritten werden (Hitchens)

Dies ist das zur Zeit kompromissloseste Werk gegen die monotheistischen Religionen, besonders gegen den Islam (Horden aus dem 14. Jahrhundert mit Waffen des 21. Jahrhunderts (108); er ist die "gewaltbereiteste Religion", seine Länder haben "blutige Grenzen"(132)).

Harris bezeichnet den Glauben als Mutter des Hasses (27) und die Religion als Ursache für den Terror. Zu Recht fragt er: "Warum tauschen 19 gebildete Männer aus der Mittelschicht ihr Leben auf dieser Welt gegen das Vorrecht, Tausende unserer Mitmenschen töten zu dürfen?" Und warum werden diese Menschen in ihrer Gesellschaft hoch geehrt, ihre Familien reich beschenkt? Die Antwort: "Wie der Mensch glaubt, so handelt er." (42)

Damit ist Glaube keine Privatsache (41), Freiheit des Glaubens schlecht (Beispiele dazu auf S. 44), religiöse Mäßigung "der scheinbare Unwille, sich dem Gesetz Gottes vollständig zu unterwerfen" (17). Betonung auf "scheinbar".
Die irrationalen Glaubensinhalte der kritisierten Religionen werden als "geistiger Unrat der Antike" bezeichnet, mit denen wir uns auch noch brüsten. (45)
Derselbe Glaube, der sich der Vernunft nicht beugt ist aber empfänglich für hilfreiche Beweise (falls es sie jemals gibt). Damit sei bewiesen, dass Glaube "nicht mehr ist als die Bereitschaft, auf den Beweis zu warten."
Sind auch religiöse Menschen nicht verrückt, ihre Glaubensinhalte sind es auf jeden Fall. Denn die alten Religionen haben nicht viel mehr "als ein paar Zeugnisse uralter Ignoranz und Geisteskrankheit kanonisiert, um sie an kommende Generationen weiterzureichen, als handle es sich um altes Urwissen. ...
Tatsächlich ist es schwer, sich einen Glaubenskanon vorzustellen, der mehr von geistiger Umnachtung zeugt als jener, der den meisten unserer religiösen Traditionen zugrunde liegt."
Aus dem reichhaltigen Fundus des katholischen Glaubens bringt Harris dann einige Beispiele dazu: die Transsubstantiation: Jesus wird in Fleisch und Blut immer wieder in Form eines "Kekses" (das nach der Konsekration eben kein Keks mehr ist) verspeist; er wurde von einer Jungfrau geboren, er hat den Tod überlistet, er und die Jungfrau seien körperlich in den Himmel aufgefahren.
Alle diese "Wahrheiten" sind durch den Heiligen Geist eingegeben und damit in allen ihren Teilen unfehlbar; der Modernismus aber ist eine Häresie (106).
All diese Kritik ist höchst notwendig und wichtig in ihrer Klarheit.

Der zweite Teil des Buches beschäftigt sich mit den Fragen von Moral, Ethik und Pazifismus. Harris kommt zu dem Schluß, dass wir "die Tatsache akzeptieren müssen, dass Gewalt (oder die Androhung von Gewalt) oftmals eine ethische Notwendigkeit darstellt."
Eine sehr heikle Frage, die man wohl nur für den Einzelfall richtig und nie generell lösen wird können.

Das Großkapitel "Bewußtseins-Experimente" halte ich persönlich für entbehrlich - wohl wissend, dass Harris damit auf die Erkenntnis vorbereitet, dass Spiritualität auf rationalem Fundament möglich ist. Gehört das zum Thema in dieses Buches?

Insgesamt ist das Werk einzigartig in seiner Art. Trotzdem hätte ich mir gewünscht, dass die Thematik übersichtlicher aufbereitet wird. Sicher pflegt Harris einen lockeren, sympathischen, oft legeren Stil, durchsetzt mit sehr anschaulichen, geradezu verblüffenden Vergleichen; doch ist eine logische Entwicklung seiner Ideen und Gedanken nicht erkennbar.
Sie stehen zu sehr im Raum, manchmal etwas apodiktisch formuliert (was mich bei Harris nicht stört) - woher kommen sie, wie kommt er zu seinen Schlüssen?
Conclusio: absolut empfehlenswert, weil es in seiner Klarheit und Kompromisslosigkeit seinesgleichen sucht.



 weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit


Gegen Religion und Terror

»Ich hasse Fanatiker. Tod allen Fanatikern!« Diesem Motto scheint das Buch von Sam Harris zu folgen. Doch vielleicht muss man sich erst mal einige Fakten über Amerika vor Augen führen, um Sam Harriss Zorn auf die Religionen besser zu verstehen. 50 Prozent der Amerikaner bewerten Menschen, die nicht an Gott glauben, als negativ. 70 Prozent halten bei Kandidaten für das Amt des Präsidenten eine starke Religiösität für unabdingbar. Nur 28 Prozent der Amerikaner glauben an die Evolution und die Kreationisten fordern, dass die »Intelligent-Design-Theorie«, die Theorie, dass die Welt von einem Schöpferwesen geschaffen wurde, gleichberechtigt zur Evolutionstheorie in Biologie unterrichtet wird. In diesem in religiöser Hinsicht zunehmend fundamentalistischer werdenden Land ist die Bewegung der »Neuen Atheisten«, zu denen unter anderen Richard Dawkings und Sam Harris gehören, ein vielleicht notweniger Gegenpol. Uns Europäern erscheinen diese Atheisten freilich selbst etwas fundamentalistisch.
Sam Harris argumentiert, dass gerade die Haltung der Toleranz gegenüber dem Glauben, und seien dessen Inhalte auch noch so unsinnig, den Fundamentalismus in den Religionen fördere. Es müsse erlaubt sein, den Glauben zu kritisieren, bislang werde es aber als unschicklich angesehen, zu bezweifeln, dass irgendwelche heiligen Schriften von Gott stammen. Dabei kritisiert er vor allem den Islam, das Judentum und das Christentum. »Das Ende des Glaubens« ist flüssig zu lesen, und oft sehr humorvoll, zum Beispiel wenn er die Frage stellt, warum Gott wohl Shakespeare als einen besseren Autoren geschaffen hat als sich selbst. Harris unterscheidet zwischen Spiritualität/Mystik und Religion. »Die Geschichte menschlicher Spiritualität ist die Geschichte unseres Bemühens, die Inhalte unseres Bewusstseins mittels Fasten, Chanten, Reizentzug, Gebet, Meditation sowie des Gebrauchs psychotroper Pflanzen zu erkunden und zu verändern. Dass derartige Experimente sich auf rationale Art und Weise durchführen lassen, steht außer Frage.... Ein solches Unterfangen wird erst dann irrational, wenn Menschen damit beginnen, Behauptungen über diese Welt aufzustellen, die sich nicht durch empirische Beweise stützen lassen« schreibt Harris auf Seite 219.
Im Allgemeinen sind seine Argumente gut und stimmig, jedoch beim Kapitel über Folter stellen sich mir die Zehennägel auf: mit dem utiliaristischem Argument, dass es in Ordnung sei, einige Terroristen zu foltern, wenn man damit Hunderten von unschuldigen Männern, Frauen und Kindern das Leben retten könne, argumentiert er für den Einsatz von Folter. Doch wer soll bestimmen, ab wievielen Personen die Anzahl von möglicherweise! geretteten Personen den Gebrauch von Folter rechtfertigt? Wer passt auf, dass die Hemmschwelle nicht immer weiter sinkt? Diese Fragen stellt Sam Harris gar nicht.
Trotz dieses Ärgernisses ist das Buch sehr lesenswert und verdient für seinen flüssigen Stil und die interessanten Argumente ein sehr gut.



 weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit


Überzeugende Religionskritik, aber erschreckend naive Verherrlichung der Folter im Namen der Freiheit

"It is time we recognized that all reasonable men and women have a common enemy. It is an enemy so near to us, and so deceptive, that we keep its counsel even as it threatens to destroy the very possibility of human happiness. Our enemy is nothing else than faith itself" (131).

Sich in den USA als Atheist zu bekennen ist lebensgefährlich! Genau das muss Sam Harris, der ohne Leibwächter nicht mehr vor die Tür gehen kann, gerade erfahren. In seinem ersten Buch "The End of Faith" fährt der Autor schwere Attacken gegen die drei monotheistischen Religionen, vor allem gegen den Islam.

In den ersten drei Kapiteln "Reason in Exil", "The Nature of Belief" und "The Shadow of God" analysiert der Autor die Dogmen von Judentum, Christentum sowie dem Islam und betont deren Unvereinbarkeit mit den Werten der Aufklärung, den Errungenschaften der Moderne und nicht zuletzt mit dem gesunden Menschenverstand.

Die größte Gefahr für Frieden und Sicherheit auf der Welt sieht Harris jedoch ganz eindeutig im Islam. Ein moderater Islam sei nur eine Illusion des harmoniesüchtigen Westens. Das Problem sei nicht nur die größtenteils menschenverachtende Ideologie des Korans (auch die Bibel sei da nicht viel besser), sondern vielmehr die Überzeugung aller Moslems, dass die Suren und Verse des Korans direkt und unmittelbar von Gott stammen und daher niemals in Zweifel gezogen werden dürfen. So könne man mit dem richtigen Vers nahezu alles auch noch so Grausame begründen. Bin Ladens Interpretation sei genauso aus dem Koran nachvollziehbar wie weniger gewaltsame Interpretationen. So lange der Koran mit all seinen internen Widersprüchen nicht ohne Gefahr für Leib und Leben kritisiert werden darf, sei der Westen in einer ideologischen Auseinandersetzung mit dem Islam.

So weit so gut. Bis hierher ist Harris Argumentation schlüssig und gut nachvollziehbar. Doch stockt wohl den meisten (europäischen) Lesern der Atem, wenn Harris im Kapitel "A Science of Good and Evil" zu dem Schluss kommt, dass "if we are willing to drop bombs [...] we should be willing to torture a certain clan of criminal suspects and military prisoners" (197). Die Selbstverständlichkeit mit der selbst Intellektuellen in den USA Folter im "war on terror" befürworten ist erschreckend und für uns Europäer nicht nachvollziehbar.

Fazit: Ein Buch mit zwei Gesichtern. Gute Analyse des Phänomens Religion und haarsträubender Versuch, Ethik und Moral im Zeitalter des globalisierten Terrors zu begründen. Daher nur drei Sterne.


 weitere Infos, Preis & Bestellmöglichkeit



Folgende Artikel könnten Sie interessieren




Empfehlungen

Empfelhenswerte Bücher - Religion/Gottesfrage
Religion - kritisch betrachtet
Gedanken zum Gottesglauben


religion


Die Kunst des Krieges
Horst Lichter - "Und plötzlich guckst du bis zum lieben Gott": Mein ...
Gespräche mit Gott Band 1: Ein ungewöhnlicher Dialog
Metatron - Ancient-Master-Healing: Selbstermächtigung durch ...
Die Vermessung des Glaubens: Forscher ergründen, wie der Glaube ...



vernunft


Philosophische Bibliothek, Bd.505, Kritik der reinen Vernunft. Nach ...
Die drei Kritiken, 4 Bde.
Kant für Anfänger: Die Kritik der reinen Vernunft: Eine ...
Damit das Denken Sinn bekommt: Spiritualität, Vernunft und ...
Abschied vom Homo Oeconomicus: Warum wir eine neue ökonomische ...



glaubens


Calwer Taschenbibliothek, Bd.13, Glauben ist menschlich: Argumente ...
Eifel-Kreuz
Die Fürstin und der Kardinal: Ein Gespräch über Glauben und Tradition
Der letzte Papst
Joseph Ratzingers Rettung des Christentums: Beschränkungen des ...



Suche nach Büchern
ende, glaubens, licht, religion, terror, vernunft


aktuelle Kategorie: Bücher
Bücher
Zeitschriften
Elektronik
Kamera und Foto
Computer Hardware
moderne Musik
klassische Musik
DVD
VHS Video
Software
PC- und Videospiele
Spielwaren
Heimwerken
Küche und Haushalt
Garten und Freizeit
Bad und Körperpflege





zufällig ausgewählt


VHS: Treibhäuser der Zukunft