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... darf ich bitten? Mein Hund als Tanzpartner. Dogdancing - die faszinierende Sportart mit dem Hund
Viviane Theby
,
Michaela Hares
Kynos
, 2006 - 120 Seiten
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Super Buch für Einsteiger und Fortgeschrittene
In diesem Buch werden die vielen verschiedenen Kunststücke stets über mehrere Trainingswege erklärt, so das für jeden
Hund
die richtige Methode mit viel Spaß dabei ist. Als Hilfestellung für viele Kunststücke dient das Clicker- und Target-Training, das gut erklärt wird und einem bei vielen Tricks, gerade auch bei kleinen Hunden, das Lernen erleichtert. Außerdem erhält man Informationen über das 'Tanzen' auf Distanz oder auch unabhängige Tanzschritte von Hund und Herrchen. Für die Zusammenstellung der Choreographie wird einem zu Musik und Tanz eine Hilfestellung gegeben. Für Fortgeschrittene finden sich in diesem Buch einige Ideen für Variationen der grundlegenden Tricks. Und man erhält Anregungen, wie man auch zu neuen (unentdeckten) Kunststücken mit seinem Hund kommen kann.
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Einfach spitze! Positiv arbeiten mit dem Hund leicht gemacht
Einen herzlichen Glückwunsch und ein riesiges Dankeschön den Autorinnen. Dieses Buch sollte sich jeder
Hund
ebesitzer anschaffen! Hier findet man nicht nur etwas Dog-Dancing, sondern lernt, wie man einem Hund über positive Verstärkung alles mögliche beibringen kann. Clicker-Fans werden begeistert sein und Menschen, die bisher damit wenig Erfahrung haben, können hier jede Menge lernen.
Die kurze aber sehr gute Einführung über das Lernverhalten des Hundes bringt hoffentlich auch diejenigen dazu, mit ihrem Hund auf dieser tollen Basis zu arbeiten, die bisher noch gezogen, gedrückt und gezerrt haben. Der größte Teil des Buches befasst sich mit den Figuren des Dog-Dancing und die verschiedensten Möglichkeiten, diese mit dem Hund zu erarbeiten, wobei die Übungen alle auch einzeln und ohne Musik sehr viel Spaß bringen und man mit kurzen Vorführungen bei Familienfeiern oder ähnlichen Anlässen auch viel Beifall bekommen wird - auch ohne Musik.
Dabei steht immer der Spaß im Vordergrund und auch wenn jemand kein "Clicker-Fan" ist, wird aufgezeigt, wie man dem Hund die einzelnen Übungen ohne jedes "Gezerre" beibringen kann. Schön finde ich auch, dass die Autorinnen des öfteren appellieren, die Vorlieben und das Können des einzelnen Hundes zu berücksichtigen und nicht um jeden Preis eine Übung erzwingen zu wollen.
Den Abschluß des Buches bildet ein Kapitel über den schwierigen Part der Choreografie und der Afutritte - aber endlich einmal so einfach gestaltet und erklärt, dass man es sofort anwenden kann.
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Spaß mit dem Hund
Nachdem ich fast jedes Buch über
Hund
eausbildung besitze und auch gelesen habe, muß ich sagen "
darf
ich
bitten
" ist genial. Hier kann wirklich jeder verstehen, um was es eigentlich geht. Zwar stehen die "Tanzschritte" im Vordergrund, doch wird immer wieder darauf hingewiesen, welchem Lernverhalten des Hundes die einzelnen Schritte unterliegen. Vielleicht verstehen auch endlich mal einige Leute, wie der berühmte Vorführeffekt ("zu Hause macht er`s immer") zustande kommt. Gut ist auch, daß hier wirklich auf Hunde eingegangen wird, die erwachsen sind. Andere Bücher über Obidience oder Doddance fangen leider immer wieder mit der Welpenerziehung an. Ich denke aber, jemand, der sich mit diesen Themen näher beschäftigen möchte, hat i.d.R einen erwachsenen Hund zu Hause. Und jemand, der beim Kauf des Welpen schon an diese
Sportart
en denkt, weiß normalerweise genau, wie er den Hund im Vorfeld prägen muß, oder? Nun denn, super finde ich auch, daß immer zwei Möglichkeiten der Heranführung an die Figur dargestellt werden. Ich kann es nämlich oftmals auch nicht lassen, meiner Hündin den Weg durch angrapschen zu zeigen. Für Neueinsteiger ist es sicherlich sinnvoll, einen Clickerkurs zu besuchen, oder entsprechende Literatur zu Hilfe zu nehmen. Diese Ausbildungsform verlangt vom Hundeführer ja doch einiges an Wissen und Konzentration in der Ausführung. Jemand, der auf jeden Fall positiv verstärken möchte kann dabei aber die erstaunliche Erfahrung machen, daß Hunde prinzipiell richtig gerne lernen und tatsächlich nach einiger Zeit von selbst Übungen anbieten... eine schöne Erfahrung. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen, der Dogdance erlernen möchte. Der Erfolg wird nicht lange auf sich warten lassen!
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