Mit dem Titel "Jazz Gitarre" verschreibt er sich jedoch einem Thema, dass er in diesem Werk bei weitem nicht vollständig abdeckt. Konkret vermisse ich hier Themen wie Anschlagtechnik (Plektrum vs. Finger), Stilistik oder so pragmatische Dinge wie Warm-Ups.
Der Käufer sollte sich also nicht zu der Annahme verleiten lassen, er habe es hier mit einem Rundum-Sorglos-Lehrwerk zu tun. Wer jedoch genau in der Jazz-Improvisation seine eigenen Wissensdefizite sieht, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.