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  Das Geisterschloß | Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones
 
 
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das geisterschloß

Das Geisterschloß
Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones

Universal/Polygram, 2002

Kundenbewertung:(73 Bewertungen)
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In den USA floppte die Neuverfilmung von Robert Wises Horrorfilmklassikers Bis das Blut gefriert vor allem aufgrund seines zeitgleichen Startes mit The Blair Witch Project, der die gesamte Konkurrenz aus dem Rennen geschlagen hat. Hat Das Geisterschloss diesen Flop verdient? Wahrscheinlich, denn mag Regisseur Jan de Bont die Ur-Geschichte, so wie Wise sie einst erzählt hat, beibehalten, so erschlägt er deren Spannung doch mit einem Überangebot an Spezialeffekten. In diesem Fall kann man wirklich einmal sagen: Weniger wäre mehr gewesen.

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen vier Personen, die in einem alten Herrenhaus ein Wochenende verbringen, angeblich um an einem psychologischem Test teilzunehmen, der sich als ein parapsychologischer Albtraum entpuppt. Der wahre Hauptdarsteller des Filmes ist das herrliche, aber auch furchteinflößende Herrenhaus, für dessen Gestaltung der italienische Ausstatter Eugenio Zanetti (Restoration - Zeit der Sinnlichkeit) verantwortlich zeichnet. Leider interessiert sich Regisseur Jan de Bont zu sehr für die Kulissen und zu wenig für seine vier Darsteller, die immerhin die Namen Liam Neeson (Schindlers Liste), Catherine Zeta-Jones (Verlockende Falle), Lili Taylor (I Shot Andy Warhol, Kopfgeld) und Owen Wilson (Armageddon) tragen. So sieht der Film visuell phantastisch aus, bleibt aber weitestgehend seelenlos.

Lili Taylor stellt die hypersensible Nell dar, eine junge Frau, die ohne dies zu ahnen, zum Spielball zwischen guten und bösen Geistern wird. Sie ist auch die einzige Darstellerin, die ihrer Rolle Vielschichtigkeit verleihen kann. Catherine Zeta-Jones und Liam Neeson werden in dieser Multi-Millionen-Dollarproduktion zu Stichwortgebern reduziert, die nichts anderes zu tun haben, als Lili Taylor auf den Showdown vorzubereiten, der als ein Mix aus New-Age-Verklärungen und aufwendigen, aber vollkommen übertriebenen Spezialeffekten daher kommt.

Aufgrund der atemberaubenden Kulissen ist Das Geisterschloss schon ein Film, den man sich anschauen kann. Es ist aber wahrlich kein Muss. --Mark Englehart


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Ein mittelprächtiger Film ohne wirkliche spannung

Eins muss vorweg gesagt werden: Der Film hat eine super story. leider wurde diese story schlecht umgesetzt. zwar trumpft der film mit guten schauspielern, doch kommt von anfang bis ende komischerweise keine wirkliche spannung zu stande. vor geisterschlössern sollte man sich fürchten, sie sollten dunkel, alt und bedrohlich wirken. man muss sich klein und schutzlos fühlen. das kann nicht zustande kommen, wenn das schloss gemütlich eingerichtet ist und von romantischer beleuchtung erfüllt ist. es gibt keine mysteriösen tode oder seltsame vorkommnisse, die von anfang an darauf schliessen lassen, dass irgendwas nicht stimmt. es ist von vornerein klar, wer überlebt und wer nicht. dazu wirken die special effects albern und überhaupt nicht angsteinflössend.
fazit: schade um die story, aus der hätt wirklich was werden können. dank schlechter umsetzung wurd wohl nix draus!


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Lieben Sie Filmeffekte ?

Wenn ja sind sie hier genau richtig. Die DVD ist effekttechnisch eine der besten DVD's auf dem Markt und im Bereich Ton eine Referenz. Tiefbassgegrummel ist im kompletten Film vorhanden sobald Szenen im Schloss gezeigt werden. Bei Nachtszenen wird dieser Effekt noch verstärkt. Durch diesen Effekt wirkt der das Haus sehr bedrohlich und ein Gruseln stellt sich ein. Die zum Teil computeranimierten Szenen indenen das Haus quasi zum Leben erwacht sind extrem gut gelungen und wurden vom Regisseur eindrucksvoll in Szene gesetzt. Der Fan von Zusatzmaterial wird hingegen eher enttäuscht sein (da keines vorhanden).


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Ein grandioser Film

Die Geschichte ist wohl schon oft erzählt worden,
dennoch muß ich den Film absolut anpreisen,da sehr viel in die Specials gesteckt wurde.Man entdeckt jederzeit neues.
Während sich die Leute unterhalten,bewegt sich ein Bild,Statuen verdrehen die Augen , u.s.w. Stark!
Solche Sachen kennt man von Tarentino auch,aber Horror ist leider nicht sein Ding.Dazu noch eine Spitzenbesetzung.Alles in allem gehört der Film schon lange in eine vernünftige Sammlung,und er ist garantiert noch genauso interessant wie am ersten Tag.
Und zu dem Preis,...schlagt zu !!


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Guter Mix aus Effekten und altmodischen Grusel !

Den anderen Kritiken die dem Film zuviel Special Effects vorwerfen kann ich hier nur bedingt zustimmen, den sicher sind genügende davon im Film zu finden, aber meiner Meinung nach wurden sie sehr gut eingesetzt. Dazu kommt das der Film an vielen Stellen auf herrlich altmodisches Gruselvergnügen setzt und dem Zuschauer eine wohlige Gänsehaut nur durch das klappern von Türen bereitet. Sicher wäre hier an manchen Stellen wie man so schön sagt weniger wohl etwas mehr gewesen aber ich fand den Film sehr unterhaltsam und oft auch recht gruselig.

Speed Regisseuer Jan De Bont ist ja auch bekannt dafür das er mit Special Effects nicht unbedingt geizig umgeht was er mit "Twister" und "Tomb Raider II" ja auch bewiesen hat. Trotzdem hat er eine Nase für gutes und solides Popcornkino das seinen Zweck erfüllt und den Zuschauer bestens unterhält und das seine Filme nicht gerade zum anspruchsvolleren Kino gehören, sollte dabei halt auch jedem klar sein. Die Kulissen und Effekte des Films entschädigen auch für die kaum vorhandene Handlung. Was aber eine FSK12 Freigabe soll ist mir ein Rätsel, den dafür habe ich kein Verständnis. Sicher gibt es 12jährige für die der Film recht harmlos sein wird, bei dem ganzen Schrott was Sie im Internet konsumieren, aber wenn ich mir andere Teens in diesem Alter ansehe dann ist diese Altersfreigabe ein absoluter Witz.

Unter dem Vorwand ein Experiment über Schlaflosigkeit durchzuführen lockt Dr.Marrow (Liam Neeson) drei Versuchskanninchen in das seit langem leerstehende Hill House" ein. Das Trio besteht aus der ängstlich und schüchtern wirkenden Nell (Lilli Taylor), der verführerischen Theo (Catherine Zeta Jones) und dem Sprücheklopfer Luke (Owen Wilson). Das Dr.Marrow nicht an Ihrer Schlaflosigkeit interessiert ist merken die drei bald, den der will hier ein makaberes Experiment über Angst und Furcht durchführen. Als Sie das merken ist es fast schon zu spät den das alte Gemäuer ist zum Leben erwacht. In allen Ecken beginnt es zu spuken und das Schloss beginnt ein schauriges Eigenleben und will seine Besucher nicht mehr gehen lassen.

Klingt handlungstechnisch recht minimalistisch und das ist es auch, den hier steht mehr die Optik im Vordergrund und die ist beeindruckend. Das Schloss ist herrlich ausgestattet und ein iedealer Schauplatz für gepflegten Grusel. Die Hollywoodstars Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones und Owen Wilson werden hier vom eigentlichen Hauptdarsteller, dem "Hill House", in den Schatten gestellt.
Das Remake von Jan De Bont reicht zwar nicht an das Orginal "Wenn das Blut gefriert" von 1963 heran, kann aber auch nur schwer damit verglichen werden. Setzte man im Orginal noch auf altmodischen Horror der sich vor allem im Kopf abspielt so ist es nun die Optik und die Effekte die im Vordergrund stehen. Trotz aller Effekte finde ich aber das der Film noch an vielen Stellen herrlich altmodisch wirkt, vor allem dann wenn sich wieder in allen Ecken etwas bewegt und es zu poltern beginnt. Die Special Effects sind zwar ab der Hälfte des Films dann manchmal etwas zuviel des Guten, aber trotzdem ist es ein ordentlicher Gruselfilm geworden. Das Bild und der Ton auf DVD entsprechen dem modernen Standard. Am Bonusmaterial hat man leider etwas gespart, aber das ist zu verkraften.



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Nicht für Kinder unter zwölf ???

Ich habe mir den Film zwei Mal versucht anzusehen... Tja, ist ja ab zwölf, wird schon nicht so schlimm sein, hab schließlich schon Filme ab 18 gesehen... Ich habe furchtbare Angst bekommen!

Er ist gut gespielt und, wie gesagt, echt zum Fürchten. Das hätte ich bei dem Titel ehrlich gesagt nicht gedacht, da es so viele Gruselschocker mit dem Titel Das/Die Geister-(-Schloss, -Haus, -Villa, -Insel...) gibt und es daher langsam etwas langweilig wird einen Film so zu nennen. Jedoch habe ich eher das Gefühl, dass es alles in allem KEIN Film für 12 oder 13jährige ist! Wenn Der Film 'Gothika' zum Beispiel ab 16 ist, dann MUSS dieser Film auch ab 16 sein. Es kommen teilweise sehr erschreckende Szenen vor (zum Beispiel als einem jungen Mann im Kamin der Kopf abgeschlagen wird).
Die Geschichte ist nicht gerade die spannendste und mir wurde am Ende immer noch nicht ganz klar was jetzt eigentlich der Wahrheit entspricht und was alles Fiktion ist. Ich bin auch der Meinung, dass bestimmte Efekte und Szenen sehr 'verbraucht' sind, anders gesagt, schon sehr bekannt sind und an Wirkung verloren haben.

Trotzdem hat es mich fasziniert, dass mir dieser Film Angst eingejagt hat und wirklich gut gespielt wurde. Die Geschichte an sich ist außerdem was Neues.
Wegen diesen drei Fakten gebe ich drei Sterne, aber überlegt euch, ob ihr ihn euren zwölfjährigen Kindern ohne Weiteres zeigen solltet...!


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reviews: page 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10



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