Regisseur Alfred Hitchcock, fasziniert von den Stil-Möglichkeiten langer Kameraeinstellungen, entschied, die Geschichte so zu verfilmen, als bestünde sie aus einer einzigen ununterbrochenen Einstellung. Da eine Kamera nur eine Länge von 10 Minuten Filmmaterial aufnehmen kann, musste Hitchcock seine Kreativität unter Beweis stellen, wenn es darum ging, die Filmspule zu wechseln. Er schaffte es, die Wechsel dadurch zu tarnen, dass er sie entweder mit der Großaufnahme einer Jacke oder hinter einer Lampe enden ließ. Später schrieb Hitchcock diese Vorgehensweise als einen irregeleiteten Versuch ab.
Cocktail für eine Leiche mag nicht einer von Hitchcocks besten Filmen sein, ist aber immer noch sehr spannend. Er wird nicht umsonst der Meister der Spannung genannt. James Stewart als der misstrauische Professor spielte seine erste Hauptrolle für Hitchcock, eine Zusammenarbeit, die zu den Meisterwerken Das Fenster zum Hof und Vertigo führen sollte. --Robert Horton
Fazit: Ein Hitchcock-Film, den man gesehen haben muss!reviews: page 1, 2