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  Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Special Edition) | Mark Hamill, Harrison Ford
 
 
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Die Rückkehr der Jedi-Ritter (Special Edition)
Mark Hamill, Harrison Ford

Twentieth Century Fox Home Entert., 1997

Kundenbewertung:(43 Bewertungen)
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Der letzte, von Spezialeffekten fast schon überladene dritte Teil der Star-Wars-Trilogie erzählt die Geschichte der letzten Konfrontation von Luke Skywalker (Mark Hamill, der in diesem Film weitaus erwachsener wirkt als in den beiden Vorgängern) und seinem bösen Vater Darth Vader (David Prowse) sowie von der letzten Schlacht der Rebellen gegen das dunkle Imperium. Der Film beginnt in der beeindruckenden Kulisse des Palastes des monströsen Jabba the Hutt, der hier sowohl Han Solo (Harrison Ford) als auch Prinzessin Leia (Carrie Fisher) zu seinem eigenen dekadenten Vergnügen als Gefangene hält. Bis Luke Skywalker auf der Bildfläche erscheint und seine Freunde befreit. Der Handlungsort wechselt, und schon sind die Rebellen mit einem neuen, noch gigantischeren Todesstern als im ersten Teil konfrontiert, auf dem die finale Schlacht des Guten gegen das Böse ausgetragen wird. Um die Zerstörung des Todessternes vorzubereiten, ziehen die Rebellen ihre Truppen zusammen. Als Vorhut landen Luke Skywalker, Han Solo und Prinzessin Leia schließlich auf dem Waldmond Endor, in dessem Orbit der noch unvollkommene Todesstern seine Runden zieht. Dort erhalten sie Hilfe von den Ewoks, kleinen, knuddeligen Teddybären, die George Lucas kreierte, um mit ihnen auf dem Merchandising-Markt Kasse zu machen. Im letzten Kampf stehen sich schließlich die gigantische Armada der Rebellenschiffe und die Flotte des Imperiums gegenüber.

Regisseur Marquand erzählt die Geschichte im Stile eines klassischen Abenteuerfilmes, ohne die Ernsthaftigkeit der Geschichte zu vernachlässigen. Die neue Version des Filmes beinhaltet im Vergleich zur ursprünglichen Kinofassung noch mehr eigenartige Kreaturen und "Jedi Rocks", eine leicht-lockere Tanzeinlage in Jabbas Palst. --Sean Axmaker


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Ohne Frage: Auch der letzte Film der Kult-Saga ist einfach nur klasse!

Mit "Die Rückkehr der Jedi-Ritter" wird die Star Wars-Saga abgerundet, wobei wieder perfekte Schauspielerleistungen von Harrison Ford, Mark Hamill oder Carrie Fisher vorliegen! Insgesamt sind natürlich viel Spannung, Action und etwas Humor (siehe: Ewoks) enthalten, die in der sehr guten Story voll aufgehen.
Zwar fehlt dem Film etwas die Düsternis im Vergleich zum Vorgänger, doch ist der Saga-Abschluss eindeutig gelungen und unterhält mindestens so gut wie seine Vorläufer!

Fazit: Sehr guter Abschluss der Star Wars-Saga!


Als Star Wars noch Star Wars war

Gut über diese ständigen neu-veröffentlichungen ala Lucas-Geld gier, kann man sich ärgern. VHS, VHS THX, VHS THX widescreen, DVD SE, DVD orginal, jetzt dann wohl DVD 3D usw. usw. ABER. Éin neues Lifiting tat vor allem dem ersten Teil von 1977 gut, und diese Filme waren noch Star Wars für ALLE. Der letzte der damaligen Trilogie hatte zwar schon den manchmal etwas mulmigen Kindergarten-stil (wie z.B. der blaue Muppetelefant, und auch die Ewoks sind etwas grenzwertig), aber trotzdem war das noch Kino vom Feinsten. Nie gab es realistischere echter wirkende Effekte als in diesm Film. Die neuen können da bei weitem nicht mithalten, wirkt doch alles viel zu CGI-Computerspiel-mäßig. Gut wer mit diesen Spielen groß wird, wird das wohl für echt finden. Aber es sieht nach Computerplastik aus und zwar alles.
ganz anders hier, man vergleiche nur den Todestern mit dem lieblosen Gestell das uns in dem letzten Werk am Ende gezeigt wurde. Oje Oje. Deutlich sieht man schon jetzt nach ein paar Jahren das die Effekte der neuen Trilogie längst überholt sind und vergleicht man sie mit zeitgleichen Großproduktionen wie Herr der Ringe konnten sie da schon nur noch mit Masse aber keinesfalls an Qualität mithalten.
ganz anders hier. Diese Raumschlacht ist heute noch jederzeit state of the art, und könnte von mir aus Stundenlang dauern. Was im letzten Film mit quietsch Droiden ala Kermit der Frosch zuhauf und nicht entböldeten Witzen kaputt gemacht wurde ist hier noch etwas feiner gewoben. Meine Güte hier prallen alle Kräfte zusammen geht es um alles oder nichts. Was soll da das doofe Possenreisen? Ich will ergriffen sein und nicht doof kichern müssen anhand fader Kinderwitzchen.
Fazit, Zeitlos und fantastisch in allen Elementen die alte Trilogie. Die neue Trilogie, na ich danke herzlichst.



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Ein episches Finale

Es ist soweit, das letzte Gefecht steht bevor. Doch zuerst wollen Luke Skywalker und seine Gefährten Han Solo aus den Klauen Jabba the Hutts befreien, bevor sie erfahren dass der Imperator einen neuen Todesstern über dem Waldmond Endor bauen lässt. Mit einem Angriff der gesamten Rebellenflotte und der Hilfe eines kleinen Bodentrupps unter der Führung eines wagemutigen Generals, wollen sie das monströse Bauwerk zerstören, mit dem Imperator ganze Welten vernichten könnte. Doch Palpatine hat die Pläne der Rebellen vorhergesehen und seine Flotte hinter dem Mond positioniert, während er sich und Darth Vader selbst als Köder auf den unfertigen Todesstern begeben hat...

Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist der legendäre Abschluss des Kriegs der Sterne, doch zugleich auch der Beginn eines neuen Zeitalters im Star Wars-Universum, dessen Geschichte das Erweiterte Universum (EU) mit zahlreichen Büchern, Comics und Spielen fortgeschrieben hat. Der Film selbst ist längst legendär, Luke kehrt nach Tatooine zurück um Han aus den Klauen des schneckenartigen und monströsen Verbrecherfürsten Jabba the Hutt zu befreien, nachdem Leia bereits gescheitert ist und nun in knappen Outfit dem Gangsterboss als Sklavin zu Füßen liegen muss. Auf Tatooine tritt auch der Kopfgeldjäger Boba Fett zum ersten Mal richtig in Aktion, nachdem er bisher eher auf Statistenrollen beschrenkt war. Luke hingegen erhält ein neues Lichtschwert und hat seit seinem Duell mit Vader auf Bespin viel dazu gelernt, doch nach Yodas Tod fühlt er sich als der letzte Jedi, wobei er eigentlich der erste neue Jedi ist. Die Verantwortung, der Sohn Anakin Skywalkers und damit Darth Vaders, aber zugleich auch Jedi-Ritter zu sein, lastet schwer auf dem jungen Mann.

Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist episch, erneut treffen die unterlegenen Rebellen auf das Imperium, das nun wirklich alles aufgefahren hat und sie mitten in eine tödliche Falle lockt. Es ist die erste große Raumschlacht der klassischen Trilogie, doch zugleich ist diese Schlacht nicht ernst zu nehmen, denn der Imperator hat mehr Schiffe, verzichtet aber darauf diese einzusetzen, sie sollen die Rebellen lediglich gefangen halten, während andere Faktoren die Schlacht entscheiden und zu einem langsamen und qualvollen Tod der Rebellion führen sollen. Der Gegensatz zu Episode V könnte kaum größer, als das Imperium gezielt versuchte die Rebellen zu vernichten und nichts zurückhielt, aber die Evakuierung Hoths nicht verhindern konnte. In Episode IV wollte Tarkin nicht wahr haben, dass ein Geschwader Raumjäger den Todesstern zerstören könnte und hielt seinerseits die Jäger zurück, bis auf das Vader persönlich unterstellte Geschwader. In Episode VI geht das Imperium einen anderen Weg, indem die Rebellen zuerst klar im Vorteil gegen eine Wand laufen und feststellen müssen, dass ihr Feind sie erwartet hat, der taktische Vorteil also nur ein Köder war. In der Auseinandersetzung um den zweiten Todesstern hat das Imperium dazugelernt, wie auch in vielen anderen Bereichen.

Nachdem der Imperator in Episode IV gar nicht und V zumindest in einer Videobotschaft kurz aufgetreten ist, trifft man nun oder anders gesagt, traf man nun, als man die Prequel-Trilogie noch nicht kannte, erstmals auf diesen schrecklich vernarbten alten Mann mit den gelben Augen. Das entstellte Gesicht des Imperators ist eine Folge von Episode 3, ist aber zugleich die Verdeutlichung und Sichtbarwerdung seiner schwarzen Seele. War er vor dem Sturz der Republik gewissermaßen der weise Großvater und nette Onkel, wurde er zum vermeintlich idealistischen Diktator und schlussendlich grausamen Imperator. Die Rückkehr der Jedi-Ritter ist das Finale beider Trilogien, die Erlösung Darth Vaders und Erfüllung der Prophezeiung vom Auserwählten der die Macht wieder ins Gleichgewicht bringen wird.

Die epische Tragweite von Episode VI lässt nur im Vergleich mit Episode 3 erfassen und ist nicht von ungefähr dessen Gegenstück. Erneut findet die wirkliche Entscheidung im Thronraum und in Gegenwart des Imperators statt, auch diesmal ist Obi-Wan nicht da, aber Anakin Skywalker hat sich einem dunklen Lord der Sith zu stellen, sich selbst als Darth Vader, der Marionette des Imperators, während sein Sohn Luke gewissermaßen seine helle Seite, die Liebe zu Padme und den Grund für seinen Wandel symbolisiert. Indem Darth Vader als Anakin Skywalker die Hand gegen Palpatine erhebt, kann er der Prophezeiung gerecht werden, nachdem er in Luke sich selbst erkannt und wieder jene Hoffnung gefunden hat, die er durch Padmes Tod verloren glaubte.

Um Episode VI richtig beurteilen zu können, sollte man vielleicht einige Dinge wissen, die aus dem Film selbst nicht hervorgehen und dem Fan mehr Hintergrundwissen erschließen lassen, als dem gewöhnlichen Zuseher. Die Ewoks (die lebenden Teddybären), deren Existenz immer wieder als infantiler Schwachsinn banalisiert wurde, sind vielleicht eine unglücklich gewählte Option gewesen, wollte man sich an ein junges Publikum wenden, das zu diesem Zeitpunkt bereits gealtert war. Die andere Alternative wäre gewesen, statt Endor, Kashyyyk zu verwenden und die Wookies ins Spiel zu bringen. George Lucas verwarf diese Idee jedoch und verwendete sie stattdessen Jahrzehnte später in Episode 3, ebenso wie das in einer frühen Drehbuchversion entworfene Duell auf Coruscant, welches sich Yoda und Palpatine, ebenso wie Mace Windu und Palpatine, tatsächlich lieferten. Die Technik stand dem damals im Weg, ebenso wie andere Überlegungen.

Aus soziologischen Untersuchungen weiß man, dass Tyrannenmord direkt nur sehr geringe Auswirkungne hat, der Tod des Imperators also kaum das Ende des Imperiums bedeutet hätte und im Erweiterten Universum auch nicht hat, wenngleich die neuren Special Editions Szenen von Jubel und Sturz einer Palpatinestatue auf Coruscant zeigen. Doch zum Tod des Imperators kam die Zerstörung des zweiten Todessterns, eines gewaltigen Bauprojektes, der zum ideologischen Sieg der Rebellen wurde, den man nicht mehr wie das Debakel von Yavin verheimlichen ließ. Blieb natürlich eine Flotte, die soeben ihr Flaggschiff, ihren höchsten politischen Führer, dessen rechte Hand und die ultimative Superwaffe verloren hatte. Diese streckte demotiviert und gebrochen die Waffen. Großadmiral Thrawn erklärt das in Timothy Zahns Thrawn-Trilogie später mit Palpatines Machtfähigkeiten, die in Form einer Schlachtmeditation, den Kampfgeist der Flotte gestärkt und eine fast übernatürliche präzise Koordination ermöglicht haben dürfte.

Dass der galaktische Bürgerkrieg im Erweiterten Universum danach weitertoben konnte, lässt sich auch logisch begründen. Das Imperium hatte ja 4 Jahre vor Endor die Macht vom Senat auf die lokalen Gouverneure von Palpatines Gnaden übertragen, der Zentralbürokratie also entscheidende Kontrollmaßnahmen entzogen. Nach dem Tod des Imperators begannen sich diese Gouverneure und die militärischen Befehlshaber zu alleinigen Herrschern ihrer Territorien aufzuschwingen und avancierten zu Kriegsherren, während die verbliebenen bürokratischen und politischen Institutionen des Imperiums auf Coruscant weiterexistierten und immer noch ein loyales Restimperium verwalteten. Der Gegenschlag blieb aus, weil ohne Palpatines Kontrolle jeder begann eigene Interessen zu verfolgen und nach mehr zu streben.

Fazit:
Nach wie vor ein würdiges Finale der Saga, auch wenn die Prequels und Episode 3 in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe gesetzt haben.


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Spätestens in ROTJ sieht man, warum die SEs besser sind als die Originale!

Nehmen wir allein das Ende des Films und vergleichen es mit der Kinofassung von 1983!

In der Kinofassung läuft ein Kinderlied-artiger Song der Ewoks. Ein paar Leute hüpfen und jubeln, es sieht wie eine kleine Geburtstagsparty aus.

In der Special Edition feiert eine ganze Galaxis den Untergang des Imperiums! Eine episch-melancholische Melodie ertönt, wir sehen die wichtigsten Planeten der Saga, auf der ganze Volksmassen feiern, und dann kommen wir zu den zentralen Helden, und sehen sie alle vereint.

Allein diese Sequenz ist Beweis, dass die SEs den Kinoversionen bei Weitem überlegen sind.

Für alle, die das original zumindest ins Regal stellen möchten... Hier dürfen Sie zugreifen.


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wer wartet ist

immer besser dran. Da ich mir noch keine DVDs zugelegt hatte bin
ich mit dieser Spezial Edition völlig zufrieden zumal das Angebot
für schlappe 12 euro zu haben war. Mit dieser version kann man
wählen welche man sehen möchte. Bis auf die fehlende deutsche
eingangs seq. und die schweigeminute im Fahrstuhl ist die Kinofassung
voll in Ordnung.
Fazit: Wer noch nicht gekauft hat sollte diese Version kaufen.
Oder warten auf die ultimative DVD-Box die vieleicht in 50Jahren
auf den Markt kommt.



reviews: page 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9



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