Der Hauptunterschied zwischen der ersten Ataxia-Scheibe und den übrigen Frusciante-Platten ist die Tatsache, dass der Red-Hot-Chili-Peppers-Gitarrist das Songmaterial nicht im Alleingang zusammengestellt hat. Ihm zur Seite standen sein langjähriger Freund und Schlagzeuger Josh Klinghoffer und Fugazi-Bassist Joe Lally. Die Tracks entstanden bei gemeinsamen Jam-Sessions, wurden nur grob überarbeitet und zum Großteil live eingespielt. Stilistisch orientieren sich die überlangen Kompositionen an psychedelischem, rohem Rock, wie ihn Pink Floyd in ihrer Frühphase spielten. Synthesizer sind wichtig, werden aber oft sehr unkonventionell eingesetzt, und die Gitarren lärmen schön krachig vor sich hin, wenn sie nicht gerade verschrobene, Trance-artige Soundscapes erzeugen. Eingängig ist Automatic Writing beim besten Willen nicht, und auf Perfektion wird ebenfalls kein großer Wert gelegt, das Album besticht aber mit einer ungeheuer spontanen, lebendigen Atmosphäre und zahlreichen originellen Songideen, die Liebhabern experimenteller Rocksounds gefallen dürften und Lust auf die zweite Ataxia-CD machen, die im Frühjahr 2005 folgen soll.
-- Michael Rensen
LOL, Was für ein Stümper bist du eigentlich? Für diesen Satz sollte man dich an den Eiern anstöppseln und durch Lichtenstein z iehen. Mit Thursday als Begleitmusik.
Schönen Tag noch! : )Genial Ich bin ein großer John Frusciante Fan und hab so ziemlich alle Platten von ihm. Gott sei dank hab ich mir diese CD gekauft!! Ich bin restlos begeistert. Drei hammer Musiker die einfach nur geile Musik machen.In der Rezension von Amazon wurde geschrieben diese Cd sei nicht eingängig, ich finde genau das Gegenteil.Man will sie einfach nicht mehr aus dem Cd-Player nehmen!!Ich finde allein schon wegen 'Dust' lohnt es sich diese Platte zu besorgen, ein hammer Einstieg! Natürlich ist dieser sound nicht jedermanns Sache,aber ich kann diese CD jeden nur empfehlen!!