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  Tricks | Nicolas Cage, Sam Rockwell
 
 
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Tricks
Nicolas Cage, Sam Rockwell

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Als eine willkommene Rückkehr zu seinem flotten Stil aus Thelma & Louise-Zeiten zeigt Ridley Scott mit Tricks, dass der Regisseur von Gladiator ebenso elegant mit schrulliger Komik und eigenwilligen Charakteren umgehen kann. Gekonnt adaptiert von Eric Garcias Roman siedelt sich diese sanft dramatische Komödie zwischen der sonnendurchfluteten 50er-Jahre-Architektur von Los Angeles' San Fernando Valley an und erzählt von Roy (Nicolas Cage), einem geschiedenen Trickbetrüger, dessen Berufsausübung von drei Dingen verkompliziert wird: seiner Zwangsneurose, die sich in zahlreichen Zuckungen, Eigenheiten und Ritualen manifestiert; seinem gerissenen Partner (Sam Rockwell), dessen kriminelle Ambitionen weiter reichen als Roy es vermutet; und der Ankunft der 14-jährigen Angela (Alison Lohman), die behauptet seine Tochter zu sein.

Wie sich herausstellt hat sie ein gewisses Talent für Daddys Beruf, und dies verwandelt Tricks in eine vielschichtige Komödie mit unerwarteten Wendungen und überraschenden Enthüllungen. Mehr zu verraten würde den Spaß verderben; es soll reichen noch anzumerken, dass Hans Zimmers verspielte Musik und ein Sinatra-lastiger Soundtrack die perfekte Ergänzung für Cages sympathische Exzentrik sind. --Jeff Shannon


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Intelligente, witzige und aufwendig gestaltete Kriminalkomödie mit hohem Spaßfaktor!

Dem routinierten Actionfilm-Regisseur Ridley Scott ("Black Hawk Down", "Gladiator", "Black Rain" etc.) gelang mit "Tricks" eine überaus gelungene Gradwanderung zwischen intelligenter Kriminalkomödie und eigenwillig-humorvoller Charakterstudie. Das ausgefeilte Drehbuch, das die Geschichte des zwangsneurotisch-paranoiden Trickbetrügers und geschiedenen Hochstaplers Roy (einfach köstlich: Nicolas Cage) erzählt, der in den Irrungen und Wirrungen seiner von Krisen gebeutelten Existenz urplötzlich mit einer ihm bislang unbekannten 14-jährigen Tochter konfrontiert wird, wurde vielschichtig und urkomisch arrangiert. Mit einer erstklassigen Rythmisierung versehen, liefern Scott und Cage, die auf ein hervorragendes Darstellerensemble zurückgreifen können, ein modernes und aberwitziges Bravourstück ab, dass es versteht, den Betrachter vollkommen an den Handlungsverlauf zu fesseln. Kamera- und Schnitttechnik sind hervorragend und die Synchronisation lässt keine Wünsche offen. Fazit: Eine der besten Komodien, die Hollywood bislang hervor gebracht hat. Temporeich, zynisch, überragend. Uneingeschränkt empfehlenswert!


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Unglaublich

Der Film ist bis zum Ende etwas strange und wird sicherlich nicht jedem gefallen,

vom Titel "Tricks" sollte man sich nicht verleiten lassen: Es geht hier nicht wie z.B. bei Oceans 11/12/13 um geniale Trickbetrügerein am laufenden Band, sondern mehr um einen Vater der seine Tochter wiederfindet - am Ende wir der Film aufgelöst, ich will nicht zu viel verraten aber das Ende ist genial, sowas habe ich lange nicht mehr gesehen - erst am Ende versteht man, warum der Name Tricks dann doch wie die Faust aufs Auge passt!!

Fazit: Kaufen!


Immer diese Enden....

Da schreibt einer eine interessante Geschichte auf- und Nicolas Cage spielt diese Figur grossartig- ein Top-Star eben. Einen Menschen voller Zwänge und Ängste ( Nicholson konnte das auch nicht besser).

Gekoppelt wird dies mit einer Arbeit als Trickser. Warum er diese Arbeit macht, wird nicht ganz klar,aber er beherrscht sie sehr gut. I am an ass, ja, er ist ein Ass.

Der Betrogene wird betrogen, da ,wo er betrogen werden kann, bei seinen Gefühlen. Denn er ist als Tic-kranker Mensch vollkommen isoliert.

Ich will hier keine Details der Geschichte verraten, sondern nur meinen Ärger über diesen- sicher amerikanischen- Schluss mitteilen. Auch den werde ich nicht verraten. Aber meinen Ärger, eine gute Geschichte in eine so billiges, vorhersehbares, unwahrscheinliches Ende zu überführen, missachtet die Qualität der vorangegangenen Story. Ich finde in diesem Teil auch Cage nicht überzeugend. Wahrscheinlich dem Ärger zuzuschreiben.

Ist es wirklich der Bedarf des Publikums oder die Schwäche der Drehbuchautoren oder der Regisseure oder der Studios, eine Geschichte zu einem passenden Ende zu entwickeln ?

Wenn man mit Ärger von einem Film kommt, ist der Genuss des Streifens einfach entwertet. So genau ging es mit mit diesem Film.


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reviews: page 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7



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