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  The Breakfast Club | Judd Nelson, Anthony Michael Hall
 
 
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The Breakfast Club
Judd Nelson, Anthony Michael Hall

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In den 80ern schuf Autor und Regisseur John Hughes eine Reihe sehr erfolgreicher und beliebter Teenager-Filme, wie Pretty in Pink und Ferris macht blau. Sein populärster Film ist Der Breakfast Club, in dem eine Gruppe von fünf Schülern einen ganzen Samstag zusammen nachsitzen muss. Vertreten sind alle klassischen Archetypen amerikanischer High Schools: Das Sportass (Emilio Estevez), der Metal-Freak (Judd Nelson), das schräge Gothic-Mädchen (Ally Sheedy), die Neureiche (Molly Ringwald) und der Streber (Anthony Michael Hall). Im Laufe des Tages überwinden die fünf langsam die sozialen Barrieren, die sie in der Schule normalerweise auseinander halten, und es formen sich neue Allianzen und Freundschaften ? auch wenn der Weg dorthin viel Schmerz mit sich bringt. Hughes? Drehbuch ist etwas dialoglastig, aber im Gegenzug versteht er es auch den Film immer wieder aufzufrischen, durch geschickte Motivwechsel und originelle Blickwinkel auf den eigentlich sehr begrenzten Nachsitz-Kosmos der Schulbibliothek. Der Film beschäftigt sich mit so grundlegenden Themen wie der menschlichen Tendenz zu Vorurteilen und dem Attackieren von Schwächeren. Und weil die Charaktere irgendwo zwischen Kindheit und Erwachsensein gefangen sind, fällt es sehr leicht, mit ihren Hoffnungen, Ängsten und Problemen mitzufühlen. Fast überflüssig zu erwähnen, dass Teenager aller Generationen diesen Film lieben. -- Tom Keogh


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Mutter aller Teenagerfilme

Fünf High-School-Schüler müssen einen Samstag lang zusammen nachsitzen. Jeder vertritt eine Schublade: Es gibt den angepassten Nerd (Anthony Michael Hall), den coolen Rebellen John (Judd Nelson), die Sportskanone Andrew (Emilio Estevez), Claire, das Mädchem aus gutem Hause (Molly Ringwald) und die durchgeknallte Alison (Ally Sheedy). Man ist sich von Anfang an unsympatisch. John sabotiert die Veranstaltung, was den anderen missfällt und nimmt als Provokateur die zentrale Rolle ein.

Ihre unterschiedlichen Charaktere und sozialen Rollen an der High-School prallen heftig aufeinander. Erst als man sich jede Abneigung und jedes Vorurteil an den Kopf geworfen hat, fallen die Masken und die fünf beginnen sich ernsthaft miteinander zu beschäftigen. Am Ende sind sich trotzdem alle einig, dass die neu geschlossenen Freundschaften in der Rollenverteilung des Collegue-Alltags keine Chance haben.

Dass die Rollen so klischeehaft sind, hat in dem Film eine zentrale Funktion. Dennoch kommt es dadurch zu einigen Längen. Dabei wurde der Film von Regisseur und Drehbuchschreiber John Hughes schon um ein Drittel zusammengeschnitten. Es gibt nur einen Schauplatz, das Klassenzimmer und die Bilder sind sehr schlicht. Was dabei herauskommt, ist ein erstaunlich tiefer Teenagerfilm mit konsequentem Ende.


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80?s BACK

Einfach fantastisch 5 Schüler die vom Wesen total verschieden sind ein Schlaukopf, ein Muskelprotz, eine Ausgeflippte, eine Prinzessin und ein Freak, alle 5 müssen an einen Samstag einen Aufsatz darüber schreiben wer sie wirklich sind....aber tun sie das auch....der Film ist einsame Spitze ich bin ein totaler Fan der 80er egal ob Film, Musik, Style...aber der Film zeigt uns das es im Leben, in der Schule nicht immer einfach ist und man sich dagegen behaupten muss...vor allem ein Pluspukt an Judd Nelson in diesem Film echt supersweet =)ein Traumtyp mit miesen Manieren


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Klassiker und doch noch relevant

Breakfast Club ist einer dieser seltenen Filme, die man nach dem ersten Sehen direkt auf die persönliche Lieblingsfilmliste setzt. Ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der diesen Film nicht liebt (was natürlich auch an meiner Generation liegen kann)

Auf den ersten Blick bietet der Plot eigentlich nicht viel. Die Eckdaten sind bekannt - ein paar Schüler müssen am Wochenende einen Tag nachsitzen. Doch innerhalb dieser simplen Prämisse inszeniert PromCom-Papst John Hughes einen packenden Spielfilm, der jeder Sehgewohnheit etwas bietet. Der Popcorn-Cineast wird sich an einer hübschen Komödie im schaurig-schönen Look der 80er erfreuen, während sich dem aufmerksameren Zuschauer eine Reise in tiefe Regionen der Existenzangst-geplagten zerrissenen Teenagerseele eröffnet. Die liebenswerten, realistischen Charaktere funktionieren auf beiden Ebenen hervorragend, was Breakfast Club zu einem hervorragenden Film macht.

Daher von mir zwei Daumen hoch bzw. 5 Sterne!


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Breakfast Club

Was soll man den zahlreichen positiven Kritiken hier noch hinzufügen? Dieser Film verkörpert in allem das Lebensgefühl der 80er. Die Musik, die unterschiedlichen Charaktere. Fast jeder kann sich mit einem der Darsteller identifizieren. Ich habe den Film seinerzeit an die 40 mal angeschaut und habe mich riesig über die DVD gefreut. Nach dem ersten Mal schauen nach langer Zeit, weiß ich wieder warum ich mir damals die Hemdärmel von meinem roten Holzfällerhemd auf T-Shirt Länge gekürzt habe. Leider ohne Bonus-Material, ebenso wie bei den ausländischen Versionen die ich bis dato kenne. Weil Film genial, somit dennoch volle Punktzahl.


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Gehört in jede Filmsammlung!

John Hughes ist ein Genie, das kann man nicht bestreiten. Scripte wie die von "Kevin - Allein zu Haus", "Juniors freier Tag" oder "Ein Hund namens Beethoven" gehen auf seine Kappe. Leute wie Bonnie Hunt, David Duchovny, Macaulay Culkin, Jean Reno oder Christina Applegate spielten in seinen Filmen mit, sein Talent, Schauspieler auf hohem Niveau zu finden, ist unglaublich. So auch in "Breakfast Club", wo er ebenfalls Regie führte. Kannte jemand Emilio Estevez? Was für Rollen hatte Paul Gleason davor?

Der "Breakfast Club" ist ein wunderbarer Film, der zeigt, was in den Köpfen der Menschen vorgeht. Er zeigt die Psyche des Menschen, die Wandlungsfähigkeit und die Wut, die in den meisten steckt. Es ist ein Samstagvormittag, die meisten schlafen, nur fünf Schüler ganz bestimmt nicht. Die völlig unterschiedlichen Teenager haben nur eines gemeinsam - sie müssen nachsitzen. Der einzig Schuldige ist da schnell gefunden: Richard Vernon, der alle fünf damit bestrafen will. Ihnen wird eine einfache Aufgabe gestellt: Einen Aufsatz schreiben, bei dem sie über sich selbst nachdenken sollen.

Das Besondere am Frühstücksclub sind die tollen Dialoge und die ausgeflippten Charaktere. Alle Klischees werden aufgegriffen, und so gibt es das Sport-As, die Schöne, den Raudi, die Ausgeflippte und den Streber. Irgendwie haben aber doch alle etwas gemeinsam und die Charaktere entwickeln sich im Laufe des Films. So wird die anfänglich unsympathische Rolle John Bender letztendlich doch noch sympathisch, Sportler Andrew zeigt seine sentimentale Seite, Prinzesschen Claire zeigt die Schattenseiten des Beliebtseins, Genie Brian kommt mal aus sich raus und die freakige Allison überrascht nicht nur einmal. Ganz klar: Was in diesen knapp 100 Minuten (ursprünglich waren es 150 Minuten) passiert, hat Niveau und zeigt die Komplexität des menschlichen Verstandes.

Der "Breakfast Club" ist ein schönes Beispiel dafür, wie man einen Teeniefilm ohne ernüchterndes Ende machen kann, es geht aus wie man es erwartet, ganz so ist es trotzdem nicht. Ein schönes Gefühl bleibt am Ende übrig, kein Wunder, dass der Film heutige Teenager-Komödien wie "American Pie" oder "10 Dinge, die ich an Dir hasse" geprägt hat, nur richtig gut nachmachen konnte es keiner.




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