The Nun | Anita Briem, Belén Blanco
DVD Filme:
the nun
The Nun
Anita Briem
,
Belén Blanco
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Solider Horrorstreifen mit vorhersehbarer Story und schwachen Effekten.
Mit hierzulande wenig bekannten, aber ordentlichen Darstellern, allen voran die süße Anita Briem als Eva, erzählt der Film eine nicht ganz neue Geschichte über Rache und Vergeltung. Viele Elemente kennt man bereits aus anderen Horrorfilmen, mal besser, mal schlechter. Bis zum Tod von Eves Mutter bleibt die Span
nun
g auf einem hohen Niveau, das jedoch mit Erscheinen des "Mörders" sinkt. Die Spezialeffekte sind schwach ausgefallen und lassen dem wohligen Grusel keine Möglichkeit, sich angemessen zu entfalten. Der Zuschauer erahnt schnell die Zusammenhänge, der Rest ist reine Formsache.
Was "The Nun" davor bewahrt, völlig im Niemandsland des Genres zu versinken, ist die gute Inszenierung, die von einer stimmigen Atmosphäre lebt. Vor allem die erste Viertelstunde des Films ist sehr gelungen, als Regisseur Luis De La Madrid dem Zuschauer eine Rückblende in die Vergangenheit im Internat und die jungen Freunde auf der Party zeigt. Danach sorgen eher ein paar gruselige ? und ab und an eklige ? Szenen dafür, dass der Freund von Horrorfilmen bis zum Ende dranbleibt, als der vorhersehbare Fortgang der Geschichte. Das Finale zeigt sich von der Idee her wiederum gelungen, wartet jedoch mit einem schwachen Dialog auf, der zwar alle fehlenden Puzzleteile zusammensetzt, dies aber nur mäßig überzeugend.
"The Nun" ist ein solider Horrorfilm, der keine größeren Ansprüche an die Fans des Genres stellt, denn einiges von dem, was einem geboten wird, ist schon aus anderen Filmen bekannt. Die über weite Strecken gelungene Atmosphäre und Anita Briem sorgen für einen netten ? wenngleich rasch vergessenen ? Gruselspaß.
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Eigentlich guter Streifen, jedoch mit einer etwas mageren Story und schwachsinnigem Ende!
Um gleich eines vorweg zu sagen: Für mich ist "The
Nun
" ein nicht so schlechter Film wie es die doch verbreitete Meinung wiederspiegelt. Er hat ein Manko, welches aber dafür umso einschneidender ist, da es doch mitunter zu den wichtigsten Bausteinen eines Filmes gehört. Und zwar die Story. Genau jene ist wie schon zig mal vor "The Nun" schlicht und einfach aus diversen Filmen kopiert. Was dem ganzen allerdings die Krone aufsetzt ist das mit Abstand unlogischste und am schlechtesten in einen Film integrierte Finale seit langem. Es passt rein gar nicht zur Story und es macht fast den Eindruck als hätte man bis fünf Minuten vor den Abspann noch nicht einmal genau gewusst wie man den Film enden lassen möchte.
Die Szenerie mit Wasser in Grusel- bzw. Horrorthriller ist spätestens seit "The Ring" sicherlich nicht mehr neu und wirkt hier zwar im Bezug zur Story gut, aber eigentlich ein wenig zu übertrieben und unpassend. Gut gelungen sind hingegen die Computeranimationen, wobei die fliegende Geister - Nonne doch in Sachen Realitätsnähe doch ein wenig besser rüberkommen hätte können. Schön dem Ritual folgend sterben die Charaktere der Reihe nach weg. Sie werden gekreuzigt, im Ofen gebraten usw... Alles jedoch recht gut inszeniert, mal abgesehen vom unmöglichen und total unlogischen Finale.
Die Darsteller sind, trotz der üblichen Klischees und Gepflogenheit solcher Protagonisten in dieser Art von Filmen, durchaus akzeptabel und können zum Teil auch zum gelingen des Filmes beisteuern. Aufgrund der Story gibt es da auch leider sehr viel wieder gut zu machen. Ist The Nun" zu Beginn noch eher ein Streifen der über die Vergangenheit bzw. die Entstehungsgeschichte des ganzen im Internat erzählt, so wandelt er sich im Lauf der Zeit in einem guten Übergang zu einem reinen Teenie - Horror - Streifen. Der Übergang von einer Generation zur anderen ist somit auch durchwegs geglückt.
Alles in allem ist "The Nun" kein wirklich schlechter Film. Nur leider gibt es aufgrund der wirklich unmöglichen Handlung zu viel gut zu machen. Und genau dies gelingt dem Film leider in keinster Weise. Da helfen auch keine durchaus akzeptablen Darsteller, eine gute Tricktechnik oder auch eine gute Atmosphäre. Leider, denn aus dem Material hätte man sicherlich etwas mehr herausholen können. "The Nun" ist eine leider nicht ganz gelungene Mischung aus "The Ring" und "Ich weiss was du letzten Sommer getan hast", verpackt in einem durchaus modernem Gewand. Meiner Meinung nach durchaus brauchbarer und Sehenswerter Film, vorausgesetzt man legt nicht 90% oder mehr seines Augenmerks auf die Story.
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Schau dich nicht um...
...die Nonne geht um. Spaß beiseite, aber dieser etwas dümmliche Spruch könnte glatt aus dem Film selbst stammen.
Die Story bei "The
Nun
" bietet nicht viel was mannicht schon kennt. Mädels werden von einer Nonne im Internat etwas härter "rangenommen" woraufhin sich diese zur Wehr setzen und ganz nebenbei und unerwartet besagte Nonne dabei um die Ecke bringen. Dies wird dann ala "Ich weiß..." vertuscht und dann passieren diesen ehem. Schülerinnen putzige kleine Unfälle die sich keiner erklären kann.
Ein Storywunder ist der Film also nicht, es reicht aber für einen durch aus guten Geisterfilm.
Die Athmosphäre des Streifens kann sich durchaus sehen lassen. Düstere, in Blautönen gehaltene Bilder sprechen eine klare Sprache und gepaart mit dem astreinen Soundtrack (mal abgesehen von einigen Liedern die man vorallem im Abspann zu hören bekommt) passt sich hier alles hervorragend in das Gesammtbild ein und kann sogar so einige Hollywood-Produktion das Wasser reichen. Selbiges gilt übrigens auch für die Specialeffects!
Die Schauspieler sind so eine Sache. Ich denke sie machen ihre Sache durchaus gut, doch es kommt wohl durch die deutsche Synchronisation nicht so ganz rüber. Diese lässt die einzelnen Figuren doch etwas abwesend und schlicht platt wirken.
Ein weiterer Dorn im Auge sind mir dümmliche Sprüche die den Film offensichtlich hip wirken lassen sollen. Teils unter der Gürtellinie, teils etwas zu deplatziert (Anspielungen auf Blairwitch) trägt dies nur weiter zu der platten Wirkung der Figuren bei.
Dennoch bleibt unter`m Strich ein guter Film der sich ENDLICH von diesen Folterstreifen entfernt und wieder die alte Geisterschule in die heimischen Gefilde bringt. Allein dies ist ein großer Pluspunkt und spricht für eine Empfehlung.
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Solider Gruselstreifen
The
Nun
heißt das project von Julio Fernandez und Brian Yuzna, die mit viel visuellen effekten einen guten Grusel Film machen wollten.
Die Handlung ist wie des öfteren bei Gruselfilmen nichts neues. Die Nonne Ursula hat ihre Schüler etwas härter rangenommen, während dessen die Schüler die Nonne ausversehen töteten. Nun übt sie bei allen Rache aus, die bei ihrer Ermodung Anwesen waren.
Zuerst muss ich sagen, das es hier um eine Low-budget Produktion geht und für diese Verhältnisse ist der Film doch recht unterhaltent geworden.
Die Schauspieler spielen recht solide und vorallem die Hauptperson Eve kann überzeugen. Ebenfalls hat der Film fasst die ganze Zeit eine relativ gute leicht gruselige Atmosphäre, was den Film meine Meinung nach rettet.
Die Effekte sind mittelmaß, und können nur teils überzeugen. Die visuelle Nonne wirkt wie ein Fremddkörper zu den Darstellern und überzeugt dadurch einfach nicht genug. Es gibt ein-bis zwei etwas härtere Todeszenen und es gelingt dem Film bis zum Schluss gut zu unterhalten, allerdings das Ende ist total Einfallslos und macht den Film einfach nur kaputt.
Fazit: Low-budged Film, mit guter Atmosphäre doch mittelmäßigen Effekten und einfallslosem Ende.
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Ziemlich guter Streifen.
Ich muss schon sagen, dass ich den Film ziemlich geil finde. Es mag zwar sein, dass die Story nicht gerade die Beste ist, aber die Umsetzung finde ich insgesamt sehr gelungen.
Als der erste Mord begangen wird, baut der Film von Minute zu Minute mehr Span
nun
g auf. Die Effekte finde ich ziemlich gut für einen DVD-Film, genau wie die Schauspieler. Die blutigen Effekte werden nur dezent eingesetzt, und das finde ich auch gut so, wenn, dann sitzen sie zwar, aber es sind halt nicht sehr viele.
Das Ende fand ich sehr spannend und unerwartet. Die Unterwassersequenzen finde ich ziemlich klasse. Sowieso scheint mir der Film ziemlich aufwendig produziert zu sein.
Insgesamt spannende Unterhaltung.
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