From Hell [Blu-ray] | Johnny Depp, Ian Holm
DVD Filme:
from hell [blu-ray]
From Hell [Blu-ray]
Johnny Depp
,
Ian Holm
Twentieth Century Fox Home Entert., 2007
Kundenbewertung:
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Kauftipp
FOX
From
Hell
, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 03.12.07
Ein sehr düsterer Film!
Ich fand den Film klasse. Ich hätte mir auch keinen besseren Schauspieler als Johnny Depp in der Rolle des Inspektors vorstellen können. Schade fand ich nur das Ende. Das hat mir gar nicht gefallen. Da der Film aber ansonsten im Ganzen großartig war (die Kulissen waren fantastisch) bekommt der Film von mir trotzdem 5 Sterne. Die Theorie um Jack the Ripper hat mir sehr gut gefallen und die Umsetzung dieser war einfach nur genial. Erschreckend war, wie die Huren damals gelebt haben. Ich kann jedem, der dieser mysteriösen Figur Jack the Ripper "verfallen" ist, diesen Film nur empfehlen. Er gibt einige interessante Anstöße zu seiner Person. Ein klasse Film!
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Klasse Film!
Den ausführlichen Erklärungen weiter unten kann ich nichts mehr hinzufügen. Vor allem gefällt mir Johnny Depp in seiner Rolle, die er sehr überzeugend spielt.
Heather Graham und Jonny Depp in einer Verfilmung nach Alan Moore - das muss doch genial werden, oder?
Schon die Vorlage ist ein herausragendes Kunstwerk. Alan Moore hat sich mit den Morden von Jack the Ripper am Ende des 19. Jahrhunderts in London beschäftigt. Und wie es bei Alan Moore so üblich ist, hat er gleich das definitive Werk über die Ereignisse geschaffen. Nicht als Roman, sondern als Comic, wobei die Komplexität des Werkes allerdings so hoch ist, dass ein Roman sie kaum übertreffen könnte. Und gleichzeitig ist das ganze dann atmosphärisch dicht erzählt und in wunderbaren, düsteren Bildern im Buch wiedergegeben.
Eigentlich eine perfekte Vorgabe für eine Verfilmung. Dennoch weicht der Film von der Vorlage in einigen, wichtigen Punkten ab. So wurde die Komplexität der Erzählung doch etwas reduziert. Und auch die Stimmung erscheint mir nicht ganz so düster, so sehr an der Darstellung des unerklärbar Bösen orientiert, wie im Buch. Möglicherweise trägt zu der veränderten Atmosphäre aber auch die Auswahl der Hauptdarsteller bei. Jonny Depp spielt einen Inspektor, der durchaus in der Fortsetzung seiner Rolle aus "Sleepy Hollow" zu sehen ist. Kreativ, verrückt, aber irgendwie auch seiner Zeit voraus. Wie immer leistet er auf der Leinwand wunderbares, und es ist einfach eine Freude, ihm zuzusehen. Aber auch Heather Graham als Prostituierte will nicht so wirklich in die traurige Welt des Londoner East Ends passen. Sie ist ein bisschen zu hübsch und zu wenig heruntergekommen. Bei Moore sehen die Opfer doch weit verkommender aus. Aber dafür gibt die Graham hier die für einen Film notwendige Sympathieträgerin, die dem Zuschauer hilft, sich mit einer Person im Film zu identifizieren. Und auch das ist eine Leistung.
Die Handlung folgt einer wohl in der Wirklichkeit eher unwahrscheinliche Theorie über die Ereignisse. Aber dafür hat die von Moore und dem Film gewählte Aufklärung der Morde den Vorteil, dass man hier viele Elemente im Film unterbringen kann, die in den Bildern sehr viel hermachen. Da gibt es die Freimaurer, die eine Rolle spielen. Da gibt es das britische Könighaus im Hintergrund. Es gibt Scottland Yard mit einer fragwürdigen Figur an der Spitze. Alles historisch, aber gut genug verfremdet, dass ein guter Hollywoodfilm entstehen kann. Gruseln darf man sich dann auch, dennoch kann man dies alles nicht als Horrorfilm bezeichnen. Möglicherweise war aber gerade die fehlende Zuordnung des Films zu einem Genre der Grund, warum der Film nicht so erfolgreich war wie eigentlich gewünscht und angesichts der Stars und der Vorlage erwartet.
Ansonsten überzeugt der Film vor allem auf optischer Ebene. Zwar arbeitet der Film sichtbar mit Studioaufnahmen, trotzdem ist die Stimmung des Londons vom Ende des 19. Jahrhunderts gut dargestellt. Die Farben sind im Film bewusst und gut eingesetzt und tragen zu Geschichte durchaus etwas bei. Und so helfen die Bilder dem Film auch sehr über die doch recht lange Spieldauer.
Insgesamt ein Film, dem ich deutlich mehr Erfolg gegönnt hätte, als er an der Kinokasse und bei den Kritikern hatte.
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sehr guter Film
Der Film behandelt das altbekannte Thema Jack the Ripper. London 1888: Eine Reihe grausamer Morde an Prostituierten hält die Stadt in Atem. Dabei schockiert außerdem die besondere Brutalität und die scheinbaren Rituale der Morde. Inspektor Abberline wird mit der Untersuchung beauftragt. Es scheint, als genieße er nicht die völlige Unterstützung der Vorgesetzten... Johnny Depp spielt den drogensüchtigen Inspektor auf der Suche nach Wahrheit auch gegen alle Widerstände. Eine der Prostituierten, Mary Kelly (Heather Graham), hat es ihm auch persönlich angetan, so dass er nicht nur aus beruflichem Interesse um sie besorgt ist.
Der Film beeindruckt mit Bildern, bei denen man sich in die Zeit der Jahrhundertwende zurückversetzt fühlt. Der Film ist spannend und die Geschichte in sich schlüssig. Weiterhin wird, ohne zuviel zu verraten, eine interessantes mögliches Motiv der grausamen Morde geliefert. Ein sehr guter Kriminalfilm über ein historisches Thema, äußerst gelungen.
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Zwei Pennys für den Fährmann, der uns auf die andere Seite bringt ...
Grandioser Film um die berühmteste Serie aller Mordfälle.
Wer jedoch war Jack the Ripper wirklich?
Nun, eine der möglichen Auflösungen und Thesen liefert der Film, obschon diese den "Ripperologen", den Experten, eigentlich als unplausibel erscheint.
Dass jedoch der Film bis in die Nebenrollen spitzenmäßig besetzt ist und die zu Ende gehende viktorianische Ära detailliert und mit teilweise monströs-faszinierenden Bildern gezeigt wird adelt den Film.
Es ist wirklich einer der besten Filme des Genres, vielleicht sogar der beste Ripper-Film.
Johnny Depp spielt die Rolle des Opiumsüchtigen und Absinthttrikenden Inspectors, der seinem Getränk auch gerne mal etwas Laudanaum hinzufügt, wirklich hervorragend, obschon der echte Inspector Abberline eher ein maßvoller und bescheidener Mann gewesen sein wird, denn ein Süchtiger.
Da wurde die künstlerische Freiheit zugunsten der Dramatik und Stimmung sicherlich etwas ausgelegt, was aber nicht sehr schlimm ist, behandelt der Film wie gesagt eine der Thesen und Möglichkeiten.
Der Film ist von Anfang an spannend, es liegt alles im düsteren Nebel der Ungewissheit, man bahnt sich langsam, jedoch stetig, den Weg zur Klärung der Verbrechen.
Robbie Coltraine und Ian Holm sind die tragenden Nebenrollen, die in ihren Rollen mehr als nur glänzen, jedoch sind nahezu alle anderen Schauspieler ebenfalls sehr überzeugend.
Also, wer war denn nun Jack the Ripper?
FAZIT: KAUFEN, AUF DIE JAGD GEHEN UND ES HERAUSFINDEN!!!
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