FujiFilm FinePix S8000fd Digitalkamera (8 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator)
Kamera & Foto:
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FujiFilm FinePix S8000fd Digitalkamera (8 Megapixel, 18-fach opt. Zoom, 2,5" Display, Bildstabilisator)
Fuji Photo Film Europe GmbH
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Kauftipp
Auflösung: 8,0
Megapixel
auf 1/2,35 CCD Sensor.
Opt
ik: 18
fach
Zoom
27-486mm Brennweite (KB). Blende: 2,8-4,5. Monitor: 2,5 Zoll mit 230.000 Pixel. Speicher: SD/SDHC/xD-Picture Card Interner Speicher: 58 MB. Sucher: elektronisch (EVF), 0,44 Zoll mit 230.00
Die Entdeckung der Langsamkeit --> Nur kein "auto" bitte !!
Kurz: Die Kamera kann gute Bilder machen. Aber selten mal eben so.
Der Automatik Modus ist schnell bei Empfindlichkeiten über 100ASA, dann nimmt das Rauschen extrem zu. Für 10x13 Anzüge weniger ein Problem kommt am Computer-Monitor schon weniger Freude auf. Sobald die Sonne weg ist umschalten in einen anderen Modus.
Mit P(Programmautomatik) oder M (Manuel) lassen sich deutlich bessere Bilder erzielen, dort lässt sich, etwas gewöhnungsbedürftig, die Blende als auch Belichtungszeit frei wählen (im Rahmen dessen, was noch ein Bild zustande bringt).
Nachtaufnahmen:
Na gut, 4sek. maximale Belichtungszeit sind nicht doll, reichen aber meist noch aus. Verwundert hat mich der Autofokus der im Automatik Modus bei Belichtungszeiten schon unter 1/15Sec. fast gar keine sinnvollen Ergebnisse mehr brachte, wogegen er im Manual Mode ausgesprochen gut funktionierte.
Manko: Sternverzeichnung bei Punktlichtquellen. Andere Kameras brauchen dafür einen Effekt-Filter ;o)
Auslöseverzögerung:
f****, ich dachte nicht das es sowas noch gibt.
Video:
Es ist und bleibt eine Fotokamera, aber durch das Weitwinkel kommt das Wackeln weniger stark zur Geltung. (da sämtliche "Entwackelungshilfen" nur für die Fotofunktion funktionieren -- wie bei allen Foto-Kameras die ich kenne)
Fazit:
Trotz aller Nachteile bekommt man selten diesen Brennweitenbereich für so wenig Geld. Es ist also nicht nur eine Bridge- sondern auch eine Kompromiss-Kamera. Allerdings nur für Automatik-Verzichter.
Die drei Punkte gibt es zum einen für das Preis-Leistungs-Verhältnis, und zum anderen, weil die
S8000fd
mich wieder zum Nachdenken gebracht hat. Die mittlerweile angewöhnten reflexartigen Schnappschüsse waren gestern, mit dieser Kamera muss wieder viel Handarbeit gemacht werden. Das bringt tatsächlich eine Menge Spass, wenn man sich die Zeit nimmt. Und das ist mir 3 Punkte wert!
Wer den Weitwinkelbereich nicht braucht findet allerdings Kameras mit besserem CCD auch von Fuji.
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FujiFilm FinePix S8000fd Digitalkamera
Die Kamera habe ich vor zwei Tagen mit Begeisterung erhalten. Man kann Sie wirklich sehr ein
fach
fast ohne Beschreibung bedienen, die Qualität der Fotografien sind wirklich sehr gut, die
Digitalkamera
ist wirklich eine Wucht, sie liegt auch schön in der Hand, die Ergebnisse sind wirklich beeindruckend, das Preis-Leistung-Verhältnis stimmt einfach.
Vielseitig - Nichts für Anfänger
Nach 5 Jahren treuer Dienste hat meine Olympus C-740 leider den Geist aufgegeben.
Da ich von der Einsatzbreite begeistert war sollte es wieder eine Super
zoom
-Kamera werden.
Mein Favorit wäre eigentlich die Panasonic FZ18 gewesen - jedoch ist deren Preis nicht wirklich studentengeeignet.
Nach meist positiven Reviews und dem aktuellen Preissturz habe ich mich für die
Fujifilm
entschieden.
Gute Akkus (Eneloop) und eine 4GB-SD-Karte(Transcend) gleich mitbestellt.
--Verarbeitung--
Alle Knöpfe und Schalter sind gut erreichbar - dank der großzügigen Gummierung liegt die Kamera sehr bequem in der Hand. Der automatisch abspringende Objektivdeckel ist eine gute Idee. Das
Display
ist groß, fein auflösend und bei den meisten Lichtverhältnissen gut ablesbar.
Einziger Kritikpunkt ist der etwas wacklige Deckel zum Batterie
fach
.
--Geschwindigkeit--
Verglichen mit meiner alten Kamera ein großer Sprung nach vorne. Etwa 2 Sekunden nach dem Einschalten ist das erste Bild im Kasten. Die Belichtungszeit ist von 1/2000 bis 4 Sekunden regelbar und sollte für die meisten Zwecke ausreichen. Es gibt verschiedene Serienbild-Modi die je nach Auflösung bis zu 7 Bilder pro Sekunde erreichen. Videos werden in VGA mit 30 Bilder pro Sekunde aufgenommen. Autofokus funktioniert dank Hilfsleuchte meist schnell und akkurat. Ansichten mit bis zu 100 Bildern gleichzeitig sorgt für schnellen Zugriff auf die Karte.
--Bildqualität--
Typisch für Bridge-Kameras findet man zahlreiche Aufnahmemodi - bei dieser jedoch beschränkt auf Standbilder - wer Video
opt
ionen sucht ist woanders besser aufgehoben. Neben den normalen Auto, PASM, Szenenmodi gibt es noch einen speziellen Modus welcher in kurzer Folge ein Bild ohne und eins mit Blitz schießt. Weitere Features - Supermakro(1cm), gute Gesichtserkennung, exzellenter mechanischer
Bildstabilisator
.
Wer gerne nur Auto oder Szenen-Modi fotografiert wird mit dieser Kamera nicht glücklich werden. Der hier nicht abschaltbare Auto-ISO-Funktion peitscht oft unnötig bis auf 1600 hoch - unbrauchbar da die Kamera bereits ab ISO400 rauscht. Wer jedoch in den PASM-Modi (bis ISO400) fotografiert (oder nur bei viel Licht) kann sich über gute Schärfe und satte Farben freuen. Meine Empfehlung ist anstatt Auto, P mit ISO200 zu verwenden und je nach Zoom ab angezeigter Belichtungszeit von mehr als 1/30-1/120 den Blitz zuzuschalten bzw. ein Stativ zu verwenden. Die Optik ist gut bis sehr gut und vielseitig. Von Weitwinkel bis extrem Tele funktioniert alles in ausreichender Schärfe. Die oft erwänten Farbsäume bei hoher Brennweite sind mir bislang noch nicht aufgefallen. Ich hätte mir jedoch eine feinere Einstellung und evtl. zwei Zoomgeschwindigkeiten gewünscht.
--Bedienung--
Die Menüs sind aufgeräumt. Die F-Taste hilft einige Parameter schnell zu verstellen (hätten mehr sein dürfen). Eine Vielzahl an Ansichten bei Fotografie und Bildbetrachtung sollten jeden zufrieden stellen. Ein etwas nerviger Schnitzer ist, dass man von Makro immer erst in Supermakro(automatischer Zoom) schalten muss um zurück zu normalen Bildern zu kommen. Alles in allem findet man sich schnell zurecht trotz der Fülle an Optionen.
--Sonstiges--
- Blitz für Kompaktkamera leistungsstark - lädt auch schnell nach
- Gute Akkulaufzeit - trotz "nur" 2000er mehr als 500 Bilder+diverse Videos
- manueller Fokus schlecht implementiert
--Fazit--
Auch wenn sich das Review vielleicht negativ anhört bin ich von der Kamera bislang begeistert. Die Kamera ist schnell, schießt schöne Bilder, der 18x Zoom ist beeindruckend, das Preis-Leistungsverhältnis ist exzellent. Rauschen lässt sich mit den richtigen Einstellungen vermeiden. Natürlich kann die Bildqualität nicht mit teuren Bridge-Kameras oder gar DSLRs mithalten - aber das sollte man bei dem Preis nicht erwarten. Den Stern Abzug gibts dafür, dass durch den schlechten Auto-ISO-Modus schon bei moderatem Licht die meisten Aufnahmemodi sinnlos sind.
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Für den anspruchsvollen Amateur
Bin voll zufrieden mit dieser Kamera. Da mir eine volle Spiegelreflexkamera mit allem Zubehör ein
fach
zu teuer war ich aber gerne im Telebereich fotografiere und auch Wert auf einen guten Weitwinkel lege, war die S8000 für mich erste Wahl. Und der erste Urlaub zeigt: Sehr gute Aufnahmequalität und sehr viele Einstellmöglichkeiten. Zum Schnappschuss bleibt alles auf Auto, ansonsten nutze ich meist die Zeit und/oder Blendenautomatik. Tolle Bilder und schnelle Reaktionszeiten. Diese Kamera ist genau das, was ich gesucht habe.
Eine klare Kaufempfehlung.
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Meine Entdeckung der Marke Fujifilm
Nun es ist ja nicht so, dass ich die Marke
Fujifilm
vorher nicht kannte, doch hätte ich nicht an sie als erstes gedacht, hätte ich mir eine
Digitalkamera
kaufen wollen.
Das wollte ich nämlich ursprünglich auch nicht. Es war eher Zufall. In einem Elektromarkt habe ich eine Kodak Super
zoom
gesehen für 199 Euro und ich wunderte mich, dass diese Kamera recht preiswert sind. In einem anderen Elektromarkt sah ich dann die Fujifilm
FinePix
S8000fd
und war sofort von ihr angetan. Zum Vergleich kaufte ich mir noch eine Panasonic DMC-FZ8.
AUSSERES:
Die FinePix ist verhältnismäßig schwer, liegt aber sehr gut in der hand und macht einen sehr gut verarbeiteten Eindruck und liegt in dieser Disziplin kalr vor der Panasonic, bei der das Kunststoff sehr billig wirkt, dafür ist sie deutlich leichter und etwas kompakter. Das 2,5"
Display
hat eine gute Auflösung und eine anständige farbwiedergabe, zeigt aber nicht das wirkliche Ergebnis. Es hat eine Spezialbeschichtung, reflektiert es etwas weniger als andere Displays. Der LCD-Sucher kann Sinn machen, ist aber auch bei starker Sonneneinstrahlung etwas zu schwach. Aber hier gibts auch keinen Vorteil für die Panasonic. Das Objektiv fährt sehr weit hinaus, was ich nicht so gut finde, weil es damit ein potenzielles Opfer von Ungeschick ist. Bei der FZ8 von Panasonic wurde das Objektiv anders konstruiert und fährt nur wenig raus. Die Kamera arbeitet mit 4 AA-Batterien oder Akkus. Ich verwende Sanyo eneloops, sie halten bei mir ca. 300 Bilder.
BEDIENUNG:
Das Bedienkonzeot der Kamera war das, was mir alles erstes bereits im Geschäft aufgefallen ist. Man kann wirklich von Bedienkomfort sprechen. Die kamera stellt keinen vor Herausforderungen, man findet alles sehr schnell in den gut und nicht zu tief gegliederten Menüs. Auf der Oberseite gibts ein Einstellrad für die wichtigsten Programme und einen Knopf für die Gesichtserkennung und für den
Bildstabilisator
. Die Gesichtserkennung arbeitet etwas träge und erkennt nur Gesichter direkt von vorne. Die Bildstabilisierung ist hingegen fantastisch. Sie arbeitet zuverlässig und man kann auch noch mit hohen Belichtungszeiten verwacklungsfrei Aufnahmen machen. Grob geschätzt würde ich mal sagen, dass man 3 Blendenwerte "gewinnt"
Besonders praktisch finde ich die f-Taste an der kamera, über die man einen Schnellzugriff auf die ISO-Werte, die Bildqualität und des verwendeten "Films" hat. Die Filmeinstellung erlaubt das Umstellen auf Schwarz-Weiß-Film oder auf Chrome-Film. Letztere Einstellung simuliert einen Dia-Film, und die Farben und Kontraste werden kräftiger. Diese Einstellung bringt allerdings nur Vorteile, wenn das Motiv soweiso eine gewisse Farbintensität hat, wie zb. bei Sonnenschein. Bei der ISO-Einstellung kann man einstellen, dass die Kamera den ISO-Wert automatisch einstellt, man kann ihn aber noch oben begrenzen: eine sehr praktische Einstellung, die auch die FZ8 bietet, allerdings nur im Vollautomatik-Modus. Dies hat sich bei den Nachfolgern FZ18 und 28 aber geändert. In der Bedienung kommt die Panasonic nicht im geringsten an die Fuji ran. Für viele Einstellungen muss man ins menü.
Die Bedienung der FinePix macht ein
fach
Spaß, so macht Fotografieren Spaß und die Bedienung war für mich der hauptkaufgrund.
BILDQUALITÄT:
Die Bildqualität ist gut und die Detailzeichnung ist besser als bei den meisten Kompakt-Digitalkameras. Allerdings ist in der Detailzeichnung bzw. Schärfe die FZ8 einen Tick besser, was man aber erst bei sehr starker Vergrößerung sieht. Die Farbwiedergabe ist brilliant und konstrastreich.
Die Bildqualität ist allerdings auch stark von der Ambition des Fotografen abhängig. Es ist eine Kamera, die den Fotografen fordert. Man sollte von der ISO-Kontrolle Gebrauch machen und ebenso sollte man hin und wieder die methode zur Belichtungsmessung wechseln. Als Fokus-Methode empfiehlt sich die Kombination aus Einzel-AF und Mitte. Hier kann man dann auch sehr schön die Funktion des Messwertspeichers benutzen.
Selbst bei hohen ISO-Werten liefert die Kamera brauchbare Bilder, die sich spätestens nach der Bearbeitung im PC sehen lassen können. Bis ISO 400 ist das Rauschverhalten gut, ISO 800 kann man auch noch guten Gewissens verwenden, darüber sollte man nur bei Bedarf gehen und mit der Absicht, das Bild später nachzubearbeiten. Das man gut mit hohen ISO-Werten arbeiten kann, ist wohl der guten Rauschunterdrückung geschuldet. Diesbezüglich liegt die Fuji ganz klar vor der Panasonic. Übrigens wer gern Fotos mit unscharfen Vorder- oder Hintergründen macht, sollte sich von der Blenden- und Zeitautomatik nicht zuviel versprechen. Prinzipbedingt haben Digitalkameras mit kleinem Sensor-Chip neine sehr hohe Schärfentiefe, sodass es recht schwer ist Unschärfe zu erzeugen, aber unmöglich ist es nicht.
FAZIT:
Die FinePix S8000fd punktet mit einer sehr guten Ausstattung, einer tollen Bedienung, einer guten Verarbeitung und guter Bildqualität auch bei mittleren und mit Abstrichen auch bei hohen ISO-Werten. DIe Nachteile sind das hohge Gewicht nund die leichte Weichzeichnung der Bilder (im übrigen sollte man nicht die Kamera schärfen lassen, sondern dies lieber in einem Bildbearbeitungsprogramm machen). Aber zu beachten ist, dass die kamera nichts für unbedarfte "Knipser" ist, sondern eher für den ambitionierten Hobby-Fotografen. Wer noch nie was von ISO-Wert, Blenden-/Zeitautomatik und unterschiedlichen Methoden zur Belichtungsmessung gehört hat, sollte von der kaemra lieber die Finger lassen.
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reviews
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