The American Dream | Walls of Jericho
Musik:
the american dream
The American Dream
Walls of Jericho
Trustkill (Cargo Records), 2008
Kundenbewertung:
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Kauftipp
Die geballte Wut! Der Hammer!
Eins vorab: Ich vergebe sonst kaum 5 Sterne, da dass wirklich nur absolute Meilensteine wie z.B. "Master of Puppets" oder "River runs red" von LoA verdient haben. Dieses Album ist der absolute Knaller. Candace brüllt sich die Seele raus. Die Produktion ist glasklar und noch besser als bei der "Devils amongst......". Ich habe Walls of Jericho vor ein paar Jahren mit den ganzen Metalcore Bands wie z.B. Killswitch Engage,etc kennen gelernt, die ich mir heute alle nicht mehr antun kann. Schön, dass Walls of Jericho noch ohne Kompromisse auskommen. Nach der meiner Meinung nach sehr schwachen neuen Terror CD ist diese Album bisher ganz klar mein Highlight des Jahres 2008.
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Schlechte Kindheit gehabt? ...gut so!!
Mann, was ist wohl in der Kindheit mit dieser Frau passiert?
Ich kann mir gar nicht vorstellen wi schlimm das für die kleine Kucsulain gewesen sein muss.....
Aber mal im Ernst:
Was dem Hörer hier geboten wird hat ordentlich Dampf!
Ob Hardcore, oder Metalcore ...schxxxxegal, hier kommt einem die geballte Wut entgegen.
Nach einem kurzen Intro (eingebaut in dem ersten Lied) geht es mit "the new ministry" gleich schnurstracks zur Fleischtheke!
"II the prey" und "xxxx the
american
dream
" hauen dann in die gleiche Kerbe wie der oben erwähnte Titel.
Mein persönlicher Lieblingssong ist aber "Feeding Frenzy!"
Deutliche Hardcore-Anleihen sind hörbar, und die Sängerin überzeugt über die gesamte (wenn auch kurze) Spieldauer. Aber Alben um die 35 min sind ja im HC so üblich.
Mit dem Begriff Metalcore setze ich WoJ aber nicht so recht in Verbindung, da mir hier eher die typischen Breakdown -und Cleangesangkapellen wie zB: As I lay dying, KSE oder auch noch Caliban einfallen.
WoJ sind weniger "Massentauglich" (weil keine gesungenen Ohrwurmrefrains) und eher Hardcore-"Metal"!
Eigentlich auch egal, die neue Walls rockt richtig ab, und endet sogar mit einer (ja eine hats aufs Album geschafft) gesungenen Ballade, die sich ebenfalls gut anhören lässt (Redemption lässt grüssen).
Ansonsten gibts aber 11 Stücke lang was auf die Nuss! Fazit: TOP!!
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BAM, die Eier wackeln!!!!
So eben mal auf Hell on Earth gewesen, da hab ich mir beim Merch Tourismus gedacht, nimmst halt noch die neue Platte von Walls of Jericho mit.
Live sind sie der absolute Wahsinn, auch wenn sie mich an dem Abend in München nicht überzeugen konnten, alte Shows waren besser, was vielleicht auch an der größe des Saals lag. Backstage Werk suckt halt!!!
So genug über Live erzählt.
Am nächsten Tag wieder Fit in der Arbeit erstmal die Platte ausgepackt und eingelegt. Keine Ahnung was mich nach dem letzten Album und der Balladen Ep erwartet, öffne ich gespannt meine Lauscher.
Und was mich da umbläst ist genau das was ich hören will.
Das wohl beste was 2008 in Sachen Metalcore/Hardcore zu bieten hat.
Walls of Jericho klingt auf die Fresse wie immer und trotzdem anders, frischer. Stehen geblieben sind diese Jungs, und die Dame *g*, nicht!!
Für jeden der noch nichts getan hat um in diesem Jahr was neues Umwerfendes in seinem Plattenregal stehen zu haben, sollte zuschlagen, aber auch jeder andere. Kaufen!!! Los!!!
Anspiel Tips?? Gibt es keine, jeder Song blässt mich um. The Amercian
Dream
überfährt dich einfach. Aus, basta!!
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F**ck the American Dream
Es ist einfach unglaublich mit was für einer ungeschliffenen Power Candace Kucsulain und Mannen ihren Hass auf diesen Silberling gebannt haben. Nach der etwas balladesken (aber dennoch sehr guten) Acoustic-EP "Redemption" hatte man doch die Befürchtung das die neue Scheibe alte Kultabräumer wie "With Devils Amongst Us All" ungekrönt an der Spitze der bisherigen Laufbahn hinterlässt. Weit gefehlt. Während viele Bands im Zuge der Kommerzialisierung immer massenkompatibler werden und durch Emotialisierung an Härte verlieren, geben WOJ noch einen drauf. Eine große Portion "Kerry King-Slayer-Riff" gepaart mit "Double-Bass-Drum" Salven, garniert mit der Härte von alten Hatebreed und dieser wohl ziemlich einmalige weibliche Gesang zermahlen alles zu Staub und lassen keine Wünsche offen. Das Candance nicht nur screamen, sondern auch richtig geil clean singen kann beweist sie ums eine Mal mehr mit "The Slaughter Begins", eine eingehende gefühlvolle Ballade die sich hinter dem schlüssigen Gesamtkonzept dieses Totschlägers nicht zu verstecken braucht. Sehr atmosphärisch! Warum gibts nicht mehr Bands von dieser Qualität? Mein Highlight 2008 im Hard/Metalcorebereich bisher. Volle Punkzahl. Basta!
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Beeindruckend...
Das Intro des ersten Songs stellt noch die Frage ob die Band nach der Redemption EP wirklich noch so richtig Vollgas geben kann, aber sobald die Instrumente einsetzen ist klar, dass das neue Album von Walls of Jericho genau die gleiche Schiene fährt wie die Vorgänger - und das noch schneller, besser und besser poliert.
Auch wenn die wirkliche Stärke der Band in den fantastischen Liveauftritten besteht kann man hier hören, was die Band ausmacht, denn dieses Album bringt die Energie wunderbar rüber. Schwachstellen sind keine auszumachen, wer dieser Musikrichtung auch nur ein klein wenig abgewinnen kann wird dieses Album lieben.
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Titel / Tracks
The New Ministry | The Prey | The American Dream | Feeding Frenzy | The Hunter | Famous Last Words | A Long Walk Home | Shock Of The Century | Discovery Of Jones | Standing On Paper Stilts | Night Of A Thousand Torches
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