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Millionär Tommy Jaud
Scherz, 2007
Der ganz reale Wahnsinn
+ Mal wieder was zum Lachen! + Zum Lachen + Super Buch + muss man gelesen haben
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Vollidiot Tommy Jaud
Fischer (Tb.), Frankfurt, 2006
"Och neee! Simon!"
+ Ich sag nur... Sumpfhuhngackern + Ein Vollidiot zum Kaputtlachen
Ich mache es kurz. 5 Sterne. Dieses Buch liest sich hintereinander weg. Natürlich habe ich auch in die Rezensionen geschaut bei denen das Buch schlecht wegkommt (es wäre zu realitätsfremd etc.) Als ich das gelesen habe, drängte sich mir sofort das imaginäre Bild von Simon Peters auf; dem geht es ...
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Resturlaub: Das Zweitbuch Tommy Jaud
Fischer (Tb.), Frankfurt, 2007
Rezension für Resturlaub!! Warum wird hier "Stromberg" bewertet?!??
+ Gute Unterhaltung! + Klasse! Perfekte Urlaubslektüre für den Mann um die 30. + Zum brüllen komisch
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High Fidelity. (Dt. Ausgabe) Nick Hornby
Droemer Knaur, 1999
Studie am lebenden Objekt "Mann"
+ Übertrifft den Film bei weitem
High Fidelity ist nicht einfach nur ein guter, lustig erzählter Roman mit dem Besitzer eines kleinen, schäbigen Plattenladens in der Hauptrolle - es ist auch eine Studie am lebenden Objekt, eben dem Typ Mann, den Robert Fleming - der Protagonist und Ich-Erzähler der Geschichte darstellt:
Mitte ...
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A Long Way Down Nick Hornby
Droemer/Knaur, 2006
Eine Ode auf das Leben
+ Komödie über Möchtegernselbstmörder + Nicht mehr und nicht weniger. + Kaufen, Lesen - gut finden!
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Fever Pitch: Ballfieber - Die Geschichte eines Fans Nick Hornby
Kiepenheuer & Witsch, 2002
Klasse Fussball Biographie
+ Selbstironische Fan-Memoiren
Mein erster Hornby auf deutsch und wie die englisch-sprachigen Originale liest sich auch die deutsche Übersetzung fließend und einfach gut.
Fever Pitch handelt vom Author selbst, seiner Leidenschaft zu Arsenal und den Zeiten des englischen Fussbals in den 70ern und 80ern, mit einem Ausklang zur ...
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Hartmut und ich Oliver Uschmann
Fischer (Tb.), Frankfurt, 2005
Also so witzig ist das nun auch nicht
Hatte mir dank der guten Rezesionen wirklich mehr erhofft. Es wurde mir im Buchladen angeboten, als ich nach etwas à la Tommy Jaud suchte. Ich finde davon ist dieses Buch weit entfernt. Am Anfang bis circa zur Mitte habe ich kein einziges mal gelacht und noch nicht einmal geschmunzelt. Gegen Ende ...
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Voll beschäftigt: Ein Hartmut-und-ich-Roman Oliver Uschmann
Fischer (Tb.), Frankfurt, 2006
Gefletschte Zähne?
+ Die Männer-WG gefällt mir nach wie vor + Der Mann als Kuscheltier + Hartmut schmiedet Altphilologen zu Pfandrücknahmefachkräften
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Wandelgermanen. Hartmut und ich stehen im Wald Oliver Uschmann
Scherz, 2007
Uschmanns dritter Streich, das dritte Abenteuer von Hartmut und seinem Kumpanen
+ So saublöd wie das Leben...
Der Wald und das Land ruft und die Männer folgen. Das Haus im Ruhrpott steht kurz vor dem Abriss und EBAY hält eine Lösun bereit. Hartmut erkauft ein Haus auf dem Land nahe der Schwäbisch Hall und macht ein Schnäpchen mit 8000¬ gesamt.
Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf und die Frauen laufen auch ...
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Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg Hape Kerkeling
Malik, 2007
Buch mit Witz und Tiefgang!
+ Ich liebe dieses Buch + Nicht ohne Grund Bestseller! + Sehr unterhaltsam und super gelesen + Reisen mit Kerkelings Stimme
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Mulatten in gelben Sesseln: Die Tagebücher (1945-52) Harald Schmidt
Kiepenheuer & Witsch, 2005
Sarkasmus pur.
+ Interessant aber nicht wirklich lustig + Auf Tour mit Helge Schneider?
Harald Schmidt spult in diesem Buch keineswegs sein übliches Programm ab. In seinen "Tagebüchern" geht es weniger um aktuelle Politik, sondern vielmehr um wirklich genial ausgedachten "Quark". Die "Tagebücher" sind amüsant geschrieben und erheitern. Doch leider besteht das Buch zu 3/4 aus alten ...
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Globus Dei: Vom Nordpol bis Patagonien. Ein Expeditionsroman Helge Schneider
Kiepenheuer & Witsch, 2005
Grandios!
+ Wer Helge mag, wird das von ihm gelesene Hörbuch lieben! + Unterhaltsame Weltreise + Mit "Hinterherziehschlitten" durch die Welt
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Bockmist Hugh Laurie
Heyne, 2008
Hut ab
+ James Bond auf Abwegen
Ich hatte zwar ein paar Startprobleme mit der Schreib- und Erzählweise, jedoch als dies überwunden war, trauert ich um jede Seite welche ich verschlagen, denn dies ist ja ein untrügliches Zeichen sich langsam aber sicher dem Ende zu nähren...
Klasse!
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Herr Lehmann Sven Regener
Goldmann, 2003
Tränen gelacht !
+ alles in allem gelungen + Berlin Ende der Achtziger. + Herrn Lehmann zu verstehen lernen... + Sehr gelungene Umsetzung des Romanstoffs als Hörspiel
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Soloalbum: Roman Benjamin von Stuckrad-Barre
Kiepenheuer & Witsch, 2005
Eine tolle Lektüre!
+ Rezession zum Buch
Ein junger Mann mit Liebeskummer, eine Exfreundin, die er nicht loslassen möchte und ein Partyleben in Hamburg- dies sind die Inhalte des Popliteratur-Romans von Benjamin Stuckrad Barre.
Der Autor schreibt aus der Sicht des Musikkritikers, mit einer feinfühligen Sprache und viel Wortwitz.
Der ...
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Generation Golf: Eine Inspektion Florian Illies
Fischer (Tb.), Frankfurt, 2001
Markenverehrung statt jugendliche Rebellion in der Welt der "Golf-Fahrer"
Für die Generation der Deutschen, die um das Jahr 1970 geboren sind, hat man mittlerweile etliche synonyme Begriffe gefunden. So heißt diese entweder "Generation X", "Die 89er", "Generation Berlin", "Generation @" oder sogar "Generation Golf" (Woher der letzte Name stammt, muss man nicht lange ...
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Nicht mein Tag Ralf Husmann
Scherz Verlag GmbH Bern-Mnchen, 2008
... ab heute wird zurückgeschossen
+ Unerwarteter Verlauf + Ich find's einfach klasse
Leider fühlte ich mich mit diesem Buch (vielleicht zu sehr) angesprochen. Till Reiner ist out. Er trägt altmodische Klamotten und seit Jahrzehnten hat er einen Seitenscheitel. In seinem Leben passiert nichts aufregendes und er hält sich bei der Arbeit in der Dresdner Bank mit Sexphantasien mit der ...
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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod Bastian Sick
Kiepenheuer & Witsch, 2006
Nicht nur in Bayern wird der Genitiv nicht ernstgenommen ...
+ Der Wemfall ist des Wesfalls Tod + Wäre ER bloß mein Deutschlehrer gewesen!!!
... noch wesentlich konsequenter und durchgängiger wird er im Frankenland ignoriert. Das liegt zwar auch im (nördlichen) Bayern, doch verfügt das Frankenland über eine ganz andersklingenden Dialekt, als das Bayrische: das rollende "r", die Konsonanten "p" und "t" weich gesprochen, mit vielen ...
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